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Abilify Aripiprazol

Abilify

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Abilify
  • Wirkstoff: Aripiprazol
  • Wirkstoffklasse: Antipsychotikum, atypisches Neuroleptikum der 3. Generation
  • Indikation: Behandlung der Schizophrenie, der mäßigen bis schweren manischen Phasen der Bipolar-I-Störung oder der neuen manischen Episoden
  • erhältliche Dosierung: 5mg, 10mg, 15mg, 30mg

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  • Handelsname: Abilify
  • Wirkstoff: Aripiprazol
  • Wirkstoffklasse: Antipsychotikum, atypisches Neuroleptikum der 3. Generation
  • Indikation: Behandlung der Schizophrenie, der mäßigen bis schweren manischen Phasen der Bipolar-I-Störung oder der neuen manischen Episoden
  • erhältliche Dosierung: 5mg, 10mg, 15mg, 30mg

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Was ist Abilify?

Abilify Tabletten (5mg, 10mg, 15mg, 30mg) stellen ein atypisches Antipsychotikum dar, das bei Manischer Depression, der Schizophrenie verordnet wird. Das kann auch zusammen mit Antidepressanten bei seriösen Depressionen helfen.

Das wurde im Jahre 2004 unter der Handelsbezeichnung Abilify europaweit in Form von Schmelztabletten (10 mg, 15 mg Aripiprazol), Sirup (1 mg Aripiprazol), Tabletten (5 mg, 10 mg, 15 mg, 30 mg Aripiprazol) genehmigt.

Abilify enthält die wirkende Komponente Aripiprazol, die zur Klasse von Heilstoffen zählt, die atypische Neuroleptika genannt werden.

Bei weiteren Fragen konsultieren Sie einen Arzt.

Sie können in dieser Apotheke Abilify ohne Rezept kaufen.

Wie wirkt Abilify?

Die genaue Wirkungsweise der Arznei wurde nicht völlig sicher geklärt. In der ersten Reihe beruht der Effekt des Präparats bei Bipolar-I-Störungen, der Schizophrenie auf Aripiprazol. Heutzutage wird der Effekt auf die Kombination der antagonistischen Aktivität an Serotonin-5HT2a-Rezeptoren, der partiell agonistischen – an Serotonin-5HT1a-, Dopamin D2-Rezeptoren zurückgeführt.

Die Wirkstoffklasse von Neuroleptika verringert die Wahn, Ich-Störungen, Spannungen, Halluzinationen, Denkstörungen, dämpft psychomotorische Erregungszustände. Bestimmte Neuroleptika sind imstande, die Gemütsverfassung, die Erregbarkeit günstig zu bewirken.

Innerhalb von 3- 5 Std. nach dem Einsatz werden höchste Plasmaspiegel von Aripiprazol erreicht. Die Wirksubstanz wird in therapeutischen Konzentrationen zu 99% an Plasmaproteine gebunden.

Die absolute Bioverfügbarkeit von Tablettenformulierung macht 87% aus, die von den Esswaren nicht beeinflusst wird. Innerhalb von 14 Tagen werden Steady-State-Konzentrationen erreicht. 18% Aripiprazol wurden unverändert in den Fäkalien, weniger als 1% – unverändert im Urin ausgeschieden. Metabolisiert wird der Wirkstoff größtenteils über 3 Biotransformationswege in der Leber.

Welche Indikationen hat Abilify?

Bei Erwachsenen, Jugendlichen ab 15 Jahren ist das Heilmittel für die Therapie von Schizophrenie indiziert.

Bei Jugendlichen ab 13 Jahren ist das Präparat zur Monotherapie bei Heilbehandlung von starken manischen oder gemischten Episoden im Falle von Bipolar-I-Störungen indiziert.

Also, Abilify ist zur Therapie von mäßigen bis starken manischen Episoden bei Bipolar-I-Störungen, zur Vorbeugung von neuen manischen Episoden bei erwachsenen Patienten indiziert, die auf die Therapie von manischen Episoden ansprachen.

Wie wird Abilify eingesetzt?

Man soll jeden Tag zur gleichen Zeit Abilify anwenden. Man soll die Tablette mit Wasser unzerkaut mit dem Essen oder auf nüchternen Magen schlucken. Der Alkohol muss vermieden werden. Ohne den Arzt vorher zu fragen, soll man die tägliche Dosis nicht verändern, auch wenn man sich gut fühlt.

Erwachsene

Manische Episoden bei Bipolar-I-Störungen: Unter stationären klinischen Bedingungen soll die Erstbehandlung abhängig vom Patientenzustand erfolgen.

Die empfohlene Anfangsdosierung von Abilify liegt bei 15 mg einmal pro Tag mit oder ohne Kombination mit stimmungsstabilisierenden Stoffen.

Die höchste Tagesgabe soll 30 mg nicht übersteigen. Die begleitende Verwendung des Tranquilizers soll initial erfolgen.

Schizophrenie: Abilify war in klinischen Studien im Dosisbereich zwischen 10 und 30 mg pro Tag wirksam. Die empfohlene Anfangsdosierung macht 15 oder 10 mg Abilify einmal pro Tag aus.

Die höhere Effektivität der Dosierungen über einer Tagesdosierung von 15 mg wurde nicht bewiesen. Vor dem Erreichen von Steady-State (nach 14 Tagen) soll die Dosissteigerung nicht vorgenommen werden. Die empfohlene Erhaltungsdosis liegt bei 15 mg einmal pro Tag. Die höchste Dosis soll 30 mg nicht übersteigen.

Die Therapie zur Rezidivprophylaxe von manischen Episoden bei Menschen, die Abilify bereits eingesetzt haben, soll mit der gleichen Dosierung weitergeführt werden.

Jugendliche (13-17 Jahre)

Manische Episoden bei Bipolar-I-Störungen: Die Therapie soll so lange dauern, wie es für die Kontrolle von akuten Symptomen notwendig ist. Die höchste Behandlungsdauer macht 4 Wochen aus.

Die empfohlene Zieldosis beträgt 10 mg einmal pro Tag. Die Therapie soll für 2 Tage mit 2 mg pro Tag (Abilify Sirup, 1 mg/ml) eingeleitet, für 2 Tage auf 5 mg pro Tag, dann auf die empfohlene Dosierung von 10 mg pro Tag gesteigert werden.

In dieser Indikation wird Abilify von Ärzten, die Erfahrungen in der Behandlung von bipolaren Störungen bei Jugendlichen haben, verordnet.

Die höhere Effektivität von Dosen > 10 mg pro Tag wurde nicht nachgewiesen. Wenn Dosen >10 mg pro Tag verwendet werden, sollen die Dosiserhöhungen in 5 mg-Schritten erfolgen, wobei die höchste Dosis von 30 mg pro Tag nicht überstiegen werden.

Die Unbedenklichkeit, die Effektivität des Mittels zur Rezidivprophylaxe von manischen Episoden bei Kindern mit Bipolar-I-Störungen wurden nicht bewiesen.

Schizophrenie: Die empfohlene Dosierung beträgt 10 mg einmal pro Tag unabhängig von den Mahlzeiten. Die Therapie soll für 2 Tage mit 2 mg pro Tag (Abilify Sirup, 1 mg/ml) eingeleitet, für 2 Tage auf 5 mg pro Tag, dann auf die Dosierung von 10 mg pro Tag gesteigert werden.

Abilify war in klinischen Studien im Dosisbereich zwischen 10 und 30 mg / Tag wirksam. Die maximale Dosis von 30 mg muss man nicht übersteigen. Bei Dosen über einer Tagesdosis von 10 mg wurde die höhere Effektivität nicht nachgewiesen.

Bei Kindern unter 13 Jahren wird der Einsatz von Abilify nicht empfohlen.

Bei Patienten ≥ 65 Jahre wurde die Effektivität des Heilmittels in der Therapie der Bipolar-I-Störung, der Schizophrenie nicht nachgewiesen. Um zu verstehen, ob im Vergleich zu jungen Patienten diese Altersgruppe unterschiedlich auf das Medikament anspricht, wurden Studien mit Abiify mit der zu geringen Anzahl der Patienten ≥65 Jahre durchgeführt.

Die niedrigere Initialdosis soll mit Rücksicht auf die höhere Empfindlichkeit dieser Patientengruppe in Betracht gezogen werden.

Keine Dosisveränderung ist bei Menschen mit der Niereninsuffizienz erforderlich.

Um bei Patienten mit der schweren Leberinsuffizienz Dosierungsempfehlungen festzustellen, reichen die vorhandenen Daten nicht aus. Bei der schweren Leberinsuffizienz soll die Maximaldosis von 30 mg mit Vorsicht eingesetzt werden. Bei Menschen mit dem leichten, mäßigen Leberversagen wird keine Dosisveränderung benötigt.

Wenn man eine Dosierung vergessen hat, soll man sie einsetzen, sobald man daran denkt. An einem Tag soll man die doppelte Dosis nicht verwenden.

Wenn man feststellt, dass man mehr Abilify angewandt hat als empfohlen, muss man den Arzt aufsuchen. Folgende Symptome entstanden bei Patienten, die zu viel Aripiprazol verwendet haben:

  • ungewöhnliche Bewegungen,
  • Engbrüstigkeit, Muskelsteifheit, Herzrhythmusstörungen,
  • Unruhe, ein schneller Herzschlag, Aggressivität,
  • Epilepsie, Verwirrtheit, Koma.

Der Patient muss die Therapie nicht beenden, weil er sich besser fühlt. Man muss Abilify so lange weiter anwenden, wie der Facharzt es gesagt hat.

Abilify 5mg

Abilify 5mg wird bei Jugendlichen (im Alter von 13-17 Jahren) in der Therapie von Manischen Episoden bei Bipolar-I-Störungen und von Schizophrenie am dritten Tag der Behandlung angewandt.

Abilify 10 mg

Abilify 10 mg wird bei Erwachsenen in der Therapie von Schizophrenie als die empfohlene Anfangsdosierung und bei Jugendlichen (im Alter von 13-17 Jahren) in der Therapie von Manischen Episoden bei Bipolar-I-Störungen und der Schizophrenie als die empfohlene Zieldosis gebraucht.

Welche Nebenwirkungen von Abilify sind zu beachten?

Manchmal kann Abilify seriöse oder geringe unerwünschte Wirkungen bedingen, die bald verschwinden.

Zu den gelegentlichen Nebeneffekten von Abilify zählen:

  • ein schneller Herzschlag,
  • das Absinken vom Blutdruck beim Aufstehen, das die Synkope, die Vertigo verursachen kann.
  • ein erhöhter Blutspiegel vom Prolaktin,
  • Singultus,
  • verändertes sexuelles Interesse,
  • Dystonie,
  • Depression,
  • Doppeltsehen,
  • nicht kontrollierbare Bewegungen von Gliedmaßen, dem Mund (die Tardive Dyskinesie).

Abilify hat folgende häufige Nebenwirkungen:

  • Müdigkeit,
  • Zuckerkrankheit,
  • Schlafbeschwerden,
  • Angstgefühl,
  • Schwierigkeiten still zu sitzen,
  • Magenverstimmung,
  • Verdauungsstörungen,
  • Unruhegefühl,
  • Erbrechen,
  • Nausea,
  • Zittern,
  • unkontrollierbare Zuckungen,
  • Kopfschmerzen,
  • Schläfrigkeit,
  • verschwommene Sehen.

Die Häufigkeit von folgenden Nebeneffekten ist unbekannt:

  • Aggressivität,
  • Verschlechterung der Zuckerkrankheit,
  • ein hoher Blutzucker,
  • ein niedriger Natriumspiegel im Blut,
  • Anorexia,
  • Gewichtsverlust,
  • Unruhe,
  • Selbsttötungsversuch, Selbsttötungsgedanken,
  • Krampfanfall,
  • Entzugserscheinungen bei Neugeborenen,
  • allergische Reaktionen (Anschwellungen der Zunge, des Mundes, des Gesichts, das Jucken),
  • ein niedriger Gehalt von weißen Blutkörperchen, Thrombozyten,
  • Serotonin-Syndrom,
  • das maligne neuroleptische Syndrom,
  • ein plötzlicher unerklärbarer Tod,
  • Sprachstörungen,
  • Herzinfarkt,
  • Synkope,
  • Leberversagen,
  • Leberentzündung,
  • Entzündungen von Bauchspeicheldrüse,
  • Entzugserscheinungen bei Neugeborenen,
  • unkontrollierbares zwanghaftes Geldausgeben,
  • ein hoher Blutdruck,
  • Eruption,
  • Gelbfärbung der Haut,
  • abnormale Leberwerte,
  • übermäßiges Schwitzen,
  • Blutgerinnsel in Venen, die Atembeschwerden, Brustschmerzen auslösen können,
  • Essattacken,
  • Lichtempfindlichkeit,
  • Haarausfall,
  • Spielsucht,
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen,
  • Inkontinenz,
  • Muskelschmerzen,
  • eine schmerzhafte, länger andauernde Erektion,
  • verändertes sexuelles Interesse,
  • schwankende Blutzuckerwerte,
  • Rhabdomyolyse.

Bei Jugendlichen ab 13 Jahren waren die Nebeneffekte in Häufigkeit denen bei Erwachsenen ähnlich mit dem Unterschied, dass die erhöhte Herzfrequenz, der Taumel, das Trockenheitsgefühl im Mund, die Gewichtszunahme, das Muskelzucken, der gesteigerte Appetit, unkontrollierte Bewegungen von Gliedmaßen häufig, die Müdigkeit, die Beunruhigung, die Somnolenz sehr häufig erschienen.

Während der Verwendung von Abilify wurden bei älteren Patienten mit Demenz von dem Nervenschlag, den Todesfällen, der vorübergehenden Mangeldurchblutung vom Großhirn berichtet.

Hat Abilify Kontraindikationen?

Bevor man Abilify gebraucht, soll man mit dem Arzt sprechen. Abilify darf nicht verwendet werden, wenn Sie:

  • gegen Aripiprazol allergisch sind.

Vor der Therapie mit Abilify informieren Sie den Arzt, falls Sie an einer von diesen Erkrankungen leiden:

  • eine Spielsucht in der Vergangenheit,
  • Diabetes in der Familie, ein hoher Blutzucker (Symptome wie Appetitsteigerung, ein übermäßige Durst),
  • unwillkürliche Muskelbewegungen, insbesondere am Gesicht,
  • Krämpfe
  • Blutgerinnsel (auch in der Familie),
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (auch in der Familie), eine vorübergehende Mangeldurchblutung vom Großhirn (die transitorische ischämische Attacke), der Gehirnschlag, der ungewöhnliche Blutdruck.

Während der Therapie mit Abilify wurden Selbsttötungsgedanken, das entsprechende Verhalten beobachtet. Falls der Patient daran denkt, sich etwas anzutun, soll er den Arzt aufsuchen.

Man soll den Arzt konsultieren, falls man ungewöhnliche Bewegungen, den unregelmäßigem Herzschlag hat, an Gewicht zunimmt, das Schlucken Schwierigkeiten bereitet, die Schläfrigkeit, die Muskelsteifigkeit, allergische Symptome verspürt, den veränderten Geisteszustand hat.

Wenn man bemerkt, dass man dem Impuls nicht widerstehen kann, gewisse Dinge zu tun, die ihm schaden können, muss man den Arzt besuchen. Der Arzt soll unter Umständen die Dosierung von Abilify anpassen. Die Impulskontrollstörungen äußern sich in Verhaltensweisen wie Essattacken, die Spielsucht, der übersteigerte Sexualtrieb.

Abilify führt bei älteren Patienten mit der Demenz zur erhöhten Sterblichkeit, wodurch das ihnen nicht verschrieben wird.

Probleme mit dem Sehen, das Schwindelgefühl können während der Therapie mit Ablilify aufkommen. Beim Bedienen von Maschinen, Autofahren, wenn die volle Aufmerksamkeit notwendig ist, soll das berücksichtigt werden.

Sprechen Sie vor dem Einsatz mit dem Arzt, wenn Sie stillen, schwanger sind. Wenn die Patientin Abilify verwendet und stillt, wird der Arzt entscheiden, ob sie stillen darf, weil sie nicht beides tun soll.

Diese Anzeichen können bei neugeborenen Babies der Mütter, die das Heilmittel im letzten Trimenon gebrauchten, entstehen: Atembeschwerden, die Muskelsteifheit, die Ruhelosigkeit, das Zittern, die Schläfrigkeit. Wenn diese Symptome auftreten, müssen Sie den Facharzt besuchen.

Was für Wechselwirkungen hat Abilify?

Wenn man andere Heilstoffe gebraucht, beabsichtigt zu gebrauchen, soll man den Arzt informieren. Das kann notwendig sein, dass der Arzt die Dosierung von Abilify oder anderen Medikamenten ändert, falls man das mit anderen Mitteln verwendet.

Bei Krankheiten wie die Zwangsstörung, die Depression, Schmerzen, die soziale Phobie werden Heilstoffe, die den Serotoninspiegel heben, angewandt:

  • Tramadol, Triptane gegen generalisierte Angststörung, Migräne, Depression, Zwangsstörung.
  • Schmerzmittel (Pethidin, Tramadol) zur Schmerzreduktion.
  • Triptane gegen Migräne.
  • andere Antidepressiva (Tryptophan, Venlafaxin) gegen schwere Depressionen.
  • Fluoxetin, Paroxetin gegen Panik, Depression, Angst.
  • Johanniskraut gegen leichte Depressionen.
  • trizyklische Antidepressiva (Amitriptylin, Clomipramin) gegen depressive Erkrankungen.

Diese Präparate können das Risiko der Nebeneffekte steigern. Falls man ungewöhnliche Symptome nach dem Gebrauch von Abilify bekommt, muss man den Facharzt besuchen.

Das ist von Bedeutung, dem Arzt mitzuteilen, ob man diese Mittel einsetzt:

  • gewisse Antibiotika gegen Tuberkulose (Rifampicin, Rifabutin)
  • pflanzliche Mittel, Antidepressiva gegen Angstzustände, Depressionen (die Johanniskraut, Paroxetin, Venlafaxin)
  • Heilstoffe gegen Herzrhythmusstörungen (Amiodaron, Chinidin)
  • Heilstoffe gegen Pilzerkrankungen (Itraconazol, Ketoconazol)
  • Antikonvulsiva gegen Epilepsie (Phenobarbital, Phenytoin)
  • bestimmte Präparate gegen HIV-Infektion (Nevirapin, Indinavir, Efavirenz, Protease-Inhibitoren)

Diese Arzneien können die Wirkung des Mittels vermindern, das Risiko von Nebeneffekten steigern. Wenn man bestimmte Symptome nach der Einnahme bemerkt, soll man sich an den Arzt wenden.

Abilify kann auch den Effekt der Präparate stärken, die den Blutdruck senken.

Hier haben Sie die Möglichkeit, Abilify zum besten Preis zu kaufen, bei uns ist es schnell und einfach.

Auch verfügbar unter anderen Handelsnamen

Abilify MyCite Arpoya Aripiprazol

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Mein Sohn verträgt es gut

Mein Sohn trinkt Abilify und es ist bald 5 Jahre alt. Unter Nebenwirungen hat er einen Heißhunger. Er isst den ganzen Tag etwas. Das ist aber gut, weil mein Sohn extrem dünn ist.

von Ada
26-11-2018
Abilify gegen generalisierte Angststörung

Das ist ein großartiges Medikament. Mein ganzes Leben lang leide ich an der Angststörung. Dank diesem Medikament kann ich das Leben genießen. Früher konnte ich es nicht. Ich habe mehr Energie, kann beliebte Hobbys ausüben und meine Beziehungen mit Menschen wurden besser.

von Barbara Papst
31-10-2018
Abilify gegen Depression

Abilify half enorm bei meiner Depression, aber es machte mich extrem schwach. Kein Geschlechtstrieb. Zudem wurde ich sehr unruhig wie ich noch nie im Leben war. Ich nehme es schon seit 3 Monaten ein. Und ich kann nicht warten, bis die Behandlung zu Ende ist. In den ersten Tagen der Therapie fühlte ich mich sehr schlecht. Dasselbe war bei der Dosiserhöhung. Ich hatte noch keinen Tag, an dem ich mich gut nach dem Beginn der Behandlung fühlte.

von Florian Mehler
11-10-2018
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