Rufen Sie uns an! Gesundheitsapo.com telefonische Beratung

Alkoholsucht

Revia (Naltrexone)

(4)
Naltrexon kaufen

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Alkoholsucht?
  2. Wie entsteht Alkoholismus?
  3. Ursachen von der Alkoholsucht
    1. Genetische Prädisposition
    2. Physiologische Ursachen
    3. Soziale Ursachen
    4. Psychologische Ursachen
  4. Symptome von Alkoholismus
  5. Folgen
  6. Behandlung
  7. Medikamente gegen Alkoholsucht
  8. Blutwerte bei Alkoholismus
  9. Vorbeugungsmaßnahmen

Was ist Alkoholismus?

Alkoholismus (Alkoholsucht, Alkoholabhängigkeit, Alkoholkrankheit) ist eine chronische Erkrankung, die als Folge einer häufigen Sucht nach Alkoholkonsum in übermäßigen Mengen auftritt. Bei dieser Erkrankung ist eine Person nicht in der Lage, das Trinken der alkoholischen Getränke zu kontrollieren.

Alkoholabhängigkeit gehört zu einer der Arten von Drogensucht, weil der Alkohol auf das zentrale Nervensystem als Drogen wirkt. Aufgrund des langen und intensiven Alkoholmissbrauchs beginnen charakteristische Veränderungen in den inneren Organen, weshalb diese Tatsache auch als eines der Alkoholismus Symptome bezeichnet wird.

Wie entsteht Alkoholismus?

Der regelmäßige Alkoholkonsum beeinträchtigt das Gleichgewicht der Gamma-Aminobuttersäure im Gehirn, die Impulsivität von Glutamat und dem Lusthormon Dopamin kontrolliert. Der Dopamin-Metabolismus in Lust- und Belohnungszentren verändert sich allmählich, und die Person hört einfach auf, Lust ohne diese Substanzen zu haben. Dies führt dazu, dass das Gehirn den Alkohol benötigt, um unangenehme Empfindungen loszuwerden und sich gut zu fühlen.

Wie kommt es zur Alkoholsucht?

Die Alkoholsucht tritt auf, wenn bestimmte äußere und innere Faktoren miteinander kombiniert werden. Es gibt biologische, genetische, chemische und andere Theorien zur Entwicklung der Alkoholabhängigkeit.

Genetische Veranlagung

Es gibt bestimmte genetische Faktoren, die suchtkrank machen. Diejenigen, deren Familiengehörige eine Drogen- oder Alkoholsucht haben, können sechsmal häufiger alkoholabhängig werden.

Physiologische Ursachen der Alkoholsucht

Diese Faktoren sind mit der Struktur und Entwicklung des Organismus verbunden. Bei einigen Erkrankungen, die das Nervensystem, den Stoffwechsel oder die Leberprobleme betreffen, tritt Alkoholsucht schneller auf.

Soziale Ursachen

Der problematische Umgang mit Alkohol in der Familie und im Freundeskreis, die Erziehung, der Beruf können die Alkoholsucht hervorrufen.

Psychologische Ursachen

Psychologische Veränderungen bei einem Alkoholiker sind am häufigsten von dem Krankheitsbeginn vorhanden. Eine Person, die Alkohol missbraucht, erlebt häufig die Depressionen und Angstzustände. Die Alkoholkrankheit und ihre Folgen sind in psychologischer Hinsicht furchtbar, da die Persönlichkeit einer Person stark beeinträchtigt ist. Einige Menschen beginnen abzuschädeln, um den Frust abzubauen, die Anderen trinken, um sich nach einem Arbeitstag zu entspannen. So entsteht ein regelmäßiger Alkoholkonsum, der in Zukunft zur Sucht führen kann.

Wie erkennt man Alkoholsucht?

Wann beginnt Alkoholismus? Die ersten Anzeichen der Alkoholsucht sind Folgende:

  • alleine Trinken
  • starkes Verlangen nach Alkohol
  • Vernachlässigung der Interessen
  • Aggression gegenüber Verwandten
  • Steigerung der Dosis
  • Kontrollverlust
  • Gedächtnislücken beim Alkoholkonsum

Wenn Sie oder Ihre Verwandte solche Symptome von Alkoholismus haben, sollte der Arzt aufgesucht werden.

Welche Folgen hat eine Alkoholsucht?

Alkohol hat eine starke toxische Wirkung auf den Körper. Er verursacht die Stoffwechselstörungen, reduziert die Resistenz gegen Infektionen, führt zur vorzeitiger Alterung. Durch den Alkoholkonsum werden fast alle Organe betroffen, vor allem Leber, Gehirn, Herz, Nieren und Drüse innerer Sekretion. Die Alkoholgetränke wirken auf den Organismus der jungen Menschen stärker. Bei Männern, die Alkohol konsumieren, können die Geschlechtsdrüsen betroffen werden. Außerdem nimmt die Produktion von Spermatozoiden ab. Das Sexualleben kann sich verschlechtern und die Impotenz entwickeln. Alkohol ist ein Gift für jede lebende Zelle.

Alkohol tritt in Wechselwirkungen mit fast allen Arzneimitteln und beeinträchtigt den Körper. Zum Beispiel kann die gleichzeitige Gabe von Acetylsalicylsäure (Aspirin) und Alkohol zu einem Magengeschwür und den Blutungen führen. Die Einnahme von solchen Analgetika wie Analgin, Amidopirin, Paracetamol, Indomethacin, Ibuprofen zusammen mit alkoholischen Getränken führt zu Tachykardie, Tinnitus und Erschlaffung. Außerdem werden allergische Reaktionen verstärkt, wenn die Medikamente gleichzeitig mit Alkohol eingenommen werden.
Eine Leberzierrose, Intelligenzminderung, Polyneuritis, ein Magengeschwür, die epileptischen Psychose, Krampfanfälle und Gedächtnisstörungen sind die Folgen einer chronischen Vergiftung.

Bei längerem Alkoholkonsum kommt es zu einer allmählichen Zerstörung der Psyche und einem Persönlichkeitsabbau. Die Alkoholsucht ist auch durch das Delirium tremens gekennzeichnet. Dies ist eine akute Psychose, die meistens im Rahmen des Alkoholentzuges und in Form von Halluzinationen auftritt.

Was tun bei Alkoholsucht?

Um eine Alkoholsucht zu behandeln, sollten Sie für das ganze Leben auf Alkoholkonsum verzichten. Zum Anfang der Behandlung wird besonderes Augenmerk auf die Beseitigung vom Entzugssyndrom und die Linderung der Alkoholabhängigkeit gelegt. Zur Kupierung einer Alkoholvergiftung werden bestimmte Medikamente gegen Alkoholsucht angewandt, die den Stoffwechsel verstärken und das Ethanol aus dem Körper entfernen. Außer der Mittel gegen Alkoholsucht benötigen die Konsumierenden auch eine intensive Psychotherapie, da eine stabile Remission nur dank der komplexen Behandlung erzielt werden kann.

Um die Schwere eines solchen Problems wie Alkoholabhängigkeit zu beurteilen, ist es notwendig, den sozialen Schaden zu erkennen, wie Ehescheidung, Geburt der kranken Kinder, Ausführung der Verbrechen unter Alkoholeinfluss. Aufgrund der Prävalenz des Alkoholismus nimmt das allgemeine intellektuelle Niveau der Gesellschaft ab, was zur Degradierung und zum Verschwinden der kulturellen Werte führt.

Die Folgen von Alkoholismus sind nicht nur für die Person selbst schrecklich. Sie beeinflussen die Gesellschaft und verschlechtern den Genotyp der ganzen Nation.

Welche Medikamente gegen Alkoholsucht gibt es?

Heutzutage gibt es verschiedene Mittel gegen Alkoholsucht rezeptfrei und verschreibungspflichtig, die den Körper des Patienten bewirken und das Verlangen nach Alkohol stoppen. Es gibt jedoch kein einziges Medikament gegen Alkoholismus, das bei allen Stadien dieser Krankheit hilft.

Die Wahl der Medikamente gegen Alkoholsucht hängt von dem Stadium des Alkoholismus, der Verträglichkeit des Körpers, dem Vorhandensein von Krankheiten und Pathologien beim Patienten ab. Man unterscheidet solche Phasen der Behandlung mit einem Mittel gegen Alkoholsucht rezeptfrei: Beseitigung der schmerzhaften Symptome des Katers; Linderung vom Verlagen nach Alkohol; Behandlung psychischer Störungen, die durch Alkoholabhängigkeit zustande kommen; Behandlung von Alkoholintoxikation.
Die Medikamente gegen Alkoholabhängigkeit werden in Form von Stichen, Tropfen oder Tabletten gegen Alkoholsucht verordnet.

Alle Medikamente gegen Alkoholsucht werden in 2 Gruppen geteilt:

  1. Tabletten gegen Alkoholsucht (wie Disulfiram und Cyanamidum), die die Wirkung der Acetaldehyd-Dehydrogenase blockieren und zu schweren Vergiftungen führen, was eine Abneigung gegen Alkohol verursacht;
  2. Systemisch wirkende Medikamente gegen Alkoholsucht, die das Verlangen nach Alkoholkonsum reduzieren, indem sie grundlegende Stoffwechselprozesse im Körper beeinflussen. (Revia mit dem Wirkstoff Naltrexon). Diese Tabletten gegen Alkoholsucht kaufen kann man bei unserer Apotheke.

Arzneimittel gegen Alkoholvergiftung befreien den Organismus von Giftstoffen und verbessern den Zustand beim Kater. Dazu gehören Alka-Seltzer, Aspirin, Glycin und Limontar. Sie reinigen schnell das Blut von den Zerfallsprodukten von Ethanol und entfernen es aus dem Körper. Sie bekämpfen jedoch die Alkoholsucht nicht.

Bevor Tabletten gegen Alkoholsucht kaufen, soll man mögliche Nebenwirkungen berücksichtigen, wie zum Beispiel Metallgeschmack im Mund, Übelkeit, Erbrechen, Gedächtnisverlust, Schläfrigkeit, Müdigkeit, Verwirrung, Kopfschmerzen, allergische Hautausschläge, niedriger Blutdruck, Krampfanfälle und schwere Krämpfe. Daher ist die Anwendung eines der Mittel gegen Alkoholsucht rezeptfrei nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Welche Blutwerte sind bei Alkoholismus erhöht?

Nachdem der Alkohol eingenommen wurde, gelangt er in die Blutbahnen. Das Blut bringt den Alkohol zu jeder Zelle unseres Körpers. Je mehr Alkohol ins Blut gelangt, desto stärker ist seine Wirkung.

Der Alkoholkonsum beeinflusst die Blutwerte auffallend. Bei Alkoholismus sind solche Blutwerte erhöht: Gamma-GT, CDT- Blutwerte, MCV. Außerdem werden das HDL-Cholesterin, Apolipoprotein und der Harnsäurespiegel erhöht.

Wie kann man der Alkoholsucht vorbeugen?

Die Alkoholabhängigkeit entwickelt sich allmählich. Wenn Sie die Alkoholsucht bekämpfen möchten, versuchen Sie, diesen Tipps zu folgen:

  • Reduzieren Sie die Zeit, die Sie im Kreis der Konsumierenden verbringen. Vermeiden Sie den Ort und die Menschen, mit denen Sie normalerweise Alkohol trinken.
  • Kontrollieren Sie die Menge getrunkenes Alkohols. Sie können einen Cocktail oder ein Glas Wein auf einer Party trinken, aber nur ein.
  • Konsumieren Sie nicht, wenn jemand in Ihrer Familie an Alkoholsucht leidet;
  • Versuchen Sie auf alle schlechten Gewohnheiten zu verzichten;
  • Verwenden Sie Alkohol als Problemlöser nicht.

Bei uns können Sie sicher effektive Tabletten gegen Alkoholsucht kaufen, mit denen man diese chronische Erkrankung bekämpfen kann.


Einzelnachweise

  1. Alkoholismus: Warnsignale, Vorbeugung, Therapie (Wilhelm Feuerlein, C.H.Beck, 2008)
  2. Was ist eine Alkoholkrankheit?
  3. A. Diehl, K. Mann (2005): Früherkennung von Alkoholabhängigkeit. Deutsches Ärzteblatt, 102 (33), A 2244–A 2249.
  4. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. URL: http://www.dhs.de/suchtstoffe-verhalten/alkohol.html
  5. Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht): Alkoholbezogene Störungen: Screening, Diagnose und Behandlung, Leitlinie 02/2016. Online: http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/076-001l_S3-Leitlinie_Alkohol_2016-02.pdf (Abgerufen am 12.06.2018)
cat_3628
KATEGORIEN

Zur Verbesserung unseres Angebotes verwenden wir Cookies.Durch die Nutzung erklären Sie sich damit einverstanden.Datenschutzrichtlinien