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Inhalt dieser Seite:

  1. Was ist eine Depression?
  2. Welche Antidepressiva gibt es?
    1. Trizyklische Antidepressiva
    2. MAO-Hemmer
    3. SSRI Antidepressiva
    4. Andere Antidepressiva
  3. Unterschied zwischen Antidepressiva und Tranquilizer
  4. Kann man Antidepressiva rezeptfrei kaufen?
  5. Selbstmedikation mit Antidepressiva ist gefährlich
  6. Wer verschreibt Antidepressiva?
  7. Pflanzliche Antidepressiva

In der letzten Zeit ist die Zahl der Personen, die an einer Depression leiden, größer geworden. Oft liegt es an einem extrem schnellen Lebenstempo und viel Stress. Dazu leisten auch wirtschaftliche und soziale Probleme ihren Beitrag. Dies alles hat Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Man spürt Veränderungen in der Psyche, wenn diese schon Auswirkungen auf die Arbeitsleistungen oder Beziehungen haben. Wenn man sich an einen Arzt wendet, dann bekommt man oft die Diagnose Depression.

Was ist eine Depression? Was ist so gefährlich daran?

Vor allem muss darauf hingewiesen werden, dass man vor dieser Diagnose keine Angst haben soll. Diese Erkrankung zeugt nicht davon, dass der Betroffene geistig abartig ist. Eine Depression übt keine Wirkung auf kognitive Funktionen des Gehirns, in den meisten Fällen kann sie ausgeheilt werden.

Eine Depression ist jedoch keine schlechte Stimmung oder und keine Traurigkeit, die von Zeit zu Zeit auch bei gesunden Menschen vorkommen. Bei einer Depression hat man kein Interesse am Leben, fühlt sich zerschlagen und müde, kann keine Entscheidung treffen.

Das Gefährliche an einer Depression ist, dass sie die Wirkung auf den ganzen Körper ausüben und irreversible Veränderungen in den Organen auslösen kann. Außerdem werden die Beziehungen mit den Mitmenschen ruiniert, der Berufsalltag wird unmöglich, Selbstmordgedanken entstehen, die unter Umständen in Erfüllung gehen.

Eine Depression ist eigentlich keine Folge eines schwachen Willens der Person oder der nicht ausreichenden Versuche, die Situation zu verbessern. In den meisten Fällen stellt eine Depression eine biochemische Erkrankung dar, die durch Stoffwechselstörungen und eine Reduzierung bestimmter Hormone im Gehirn (vor allem Serotonin, Noradrenalin und Endorphin) ausgelöst ist.

Daher können Depressionen oft mit nicht-medikamentösen Mitteln nicht ausgeheilt werden. Es ist gut bekannt, dass eine vorübergehende Veränderung der Umgebung oder Entspannung bei einer Niedergeschlagenheit helfen. Allerdings fordern diese Methoden bestimmte Bemühungen seitens des Patienten sowie seinen Willen, seinen Wunsch und Energie. Bei Depressionen ist es aber nicht der Fall. So gerät man in den Teufelskreis. Ohne Hilfe von Präparaten, die biochemische Prozesse im Gehirn bewirken, ist es oft nicht möglich, aus diesem Teufelskreis auszusteigen.

Welche Antidepressiva gibt es?

Es gibt mehrere Klassifikationen der Antidepressiva. Eine davon beruht auf der klinischen Wirkung der Präparate auf das Nervensystem. Es gibt 3 Arten solcher Wirkungen:

  1. sedierend;
  2. ausgeglichen;
  3. antriebssteigernd.

Sedierende Antidepressiva wirken beruhigend auf die Psyche, beseitigen Unruhe und fördern die Aktivität der Nervenprozesse. Antriebssteigernde Antidepressiva bekämpfen solche Symptome einer Depression wie Apathie und Gehemmtheit. Ausgeglichene Präparate zeichnen sich durch eine Universalwirkung aus. Eine sedierende und antriebssteigernde Wirkung fühlt man ab der ersten Einnahme.

Welche Antidepressiva gibt es: Einteilung nach dem Prinzip der biochemischen Wirkung

Diese Einteilung gilt als traditionell. In dieser Einteilung werden chemische Inhaltsstoffe im Präparat berücksichtigt sowie ihre Wirkung auf biochemische Prozesse im Nervensystem.

Trizyklische Antidepressiva (Trizyklika)

Das ist eine große vielfältige Gruppe der Präparate. Trizyklische Antidepressiva werden seit langem in der Behandlung der Depressionen eingesetzt und haben eine solide Beweisgrundlage. Viele Trizyklika sind dank ihrer Wirksamkeit ein Vorbild für Antidepressiva.

Trizyklische Präparate sind imstande, die Aktivität der Neurotransmitter – Noradrenalin und Serotonin – zu erhöhen. Auf solche Weise werden die Ursachen für eine Depression reduziert. Biochemiker haben diesen Präparaten den Namen Trizyklika verliehen. Dieser Name wird von der Struktur der Moleküle dieser Gruppe abgeleitet, die aus 3 verbundenen Kohlenstoffringe besteht.

Trizyklika sind wirksame Präparate, aber sie haben nicht wenig Nebenwirkungen. Die Nebenwirkungen von trizyklischen Antidepressiva werden bei rund 30 Prozent der Patienten beobachtet.

Trizyklische Antidepressiva Liste

  • Amitriptylin,
  • Imipramin,
  • Maprotilin,
  • Clomipramin,
  • Mianserin.

Welche Antidepressiva gibt es noch: Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer)

Das sind Antidepressiva erster Generation.

Die Monoaminooxidase ist ein Ferment, das den Abbau vieler Hormone, darunter auch der Neurotransmitter, reguliert. MAO-Hemmer, wie schon der Name sagt, beugen diesem Vorgang vor. Dadurch erhöht sich die Zahl der Neurotransmitter im Nervensystem. Dies begünstigt seinerseits die Aktivierung der psychischen Prozesse.

MAO-Hemmer sind ziemlich billige, wirksame starke Antidepressiva, aber mit vielen Nebenwirkungen. Zu den Nebenwirkungen von MAO-Hemmern gehören:

  • Hypotonie,
  • Halluzinationen,
  • Wahn,
  • Schlaflosigkeit,
  • Agitiertheit,
  • Verstopfung,
  • Kopfschmerzen,
  • Schwindel,
  • Sexualfunktionsstörungen,
  • Sehstörungen.

Bei der Einnahme von mancher Präparate muss man eine spezielle Diät halten, um vorzubeugen, dass manche potenziell gefährliche Fermente in den Körper kommen, die von der Monoaminooxidase metabolisiert werden.

Neue Antidepressiva dieser Gruppe kann nur eine von 2 Arten dieses Fermentes hemmen: Monoaminooxidase-A oder Monoaminooxidase-B. Das sind Antidepressiva mit wenig Nebenwirkungen. Solche Präparate werden als selektive Hemmer bezeichnet. Nicht-selektive Hemmer werden heute immer seltener verwendet. Der Vorteil der nicht-selektiven Hemmer besteht in einem niedrigen Preis.

Selektive MAO-Hemmer Antidepressiva Liste

  • Moclobemid,
  • Pirlindolum,
  • Eprobemid,
  • Metralindol,
  • Harmalin,
  • Selegilin,
  • Rasagilin.

Was machen Antidepressiva aus der Gruppe selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)

Diese Präparate gehören zu den Antidepressiva dritter Generation. Sie sind gut verträglich, haben weniger Gegenanzeigen und Nebenwirkungen im Vergleich mit Trizyklika und MAO-Hemmern. Eine Überdosierung mit SSRI Antidepressiva ist nicht so gefährlich im Vergleich mit anderen Gruppen. Sie dienen zur Behandlung einer starken depressiven Störung.

Die Wirkung solcher Präparate besteht darin, dass der Neurotransmitter Serotonin, der zur Übertragung der Impulse zwischen den Neuronen dient, unter der Wirkung von SSRI-Hemmern nicht in die Zelle zurückkehrt, die den Nervenimpuls sendet, sondern wird in eine andere Zelle weitergegeben. Somit erhöhen SSRI Antidepressiva die Aktivität von Serotonin. Dies hat eine positive Wirkung auf die Gehirnzellen, die von einer Depression betroffen sind.

In der Regel sind Präparate dieser Gruppe besonders effektiv bei Depressionen schweren Grades. Bei leichten oder mäßigen Depressionen ist die Wirksamkeit von SSRI Antidepressiva nicht so sichtbar. Allerdings sind einige Ärzte anderer Meinung: Bei schweren Depressionen wäre es sinnvoller, geprüfte Trizyklika einzusetzen.

Die therapeutische Wirkung von SSRI Antidepressiva bemerkt man nicht sofort, meistens in 2-5 Wochen der Anwendung.

SSRI Antidepressiva Liste

  • Fluoxetin (Prozac),
  • Paroxetin (Paxil),
  • Citalopram,
  • Sertralin,
  • Fluvoxamin,
  • Escitalopram.

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Andere Antidepressiva

Es gibt auch andere Gruppen der Präparate, zum Beispiel selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer, noradrenerge und spezifisch serotonerge Präparate, melatonerge Antidepressiva. Erwähnt werden müssen auch Bupropion (Zyban), Maprotilin, Reboxetin, Mirtazapin, Trazodon, Agomelatin. Das sind gute neue Antidepressiva mit der geprüften Wirkung.

Unterschied zwischen Antidepressiva und Tranquilizer

Es wird angenommen, dass Tranquilizer ein gutes Mittel zur Bekämpfung einer Depression sind. Allerdings ist es nicht so, obwohl Tranquilizer oft zur Behandlung von Depressionen verwendet werden.

Antidepressiva sind Präparate mit einer antriebssteigernden Wirkung. Sie verbessern die Stimmung und beheben psychische Probleme wegen eines Mangels an den Neurotransmittern. Die jeweilige Gruppe der Präparate hat eine lange Wirkdauer und übt keine Wirkung auf Personen mit einem gesunden Nervensystem aus.

Tranquilizer haben dagegen eine schnelle Wirkung. Sie können auch gegen Depressionen eingesetzt werden, aber meistens als Hilfspräparate. Die Wirkung von Tranquilizer auf die Psyche besteht nicht in der Verbesserung des Emotionshintergrundes auf Dauer, wie es Antidepressiva machen, sondern in der Unterdrückung der Ausgeprägtheit der negativen Emotionen. Sie können als Mittel zur Verminderung der Angst, der Unruhe, der Erregung oder Panikattacken eingesetzt werden. Während einer dauerhaften Therapie mit Tranquilizern, insbesondere mit Diazepinen, gibt es ein Risiko für die Entwicklung einer Sucht.

Kann man Antidepressiva rezeptfrei kaufen?

In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat die Abgabe von Antidepressiva Begrenzungen. Nur gegen Vorlage einer ärztlichen Verschreibung kann man Antidepressiva kaufen. Das gilt eigentlich für alle Psychopharmaka. In keiner stationären Apotheke der EU würden Sie Antidepressiva rezeptfrei kaufen. Ohne Rezept vom Arzt können Sie pflanzliche Präparate gegen leichte Depressionen kaufen, zum Beispiel mit Johanniskraut in der Zusammensetzung. Das sind jedoch keine Antidepressiva im wahren Sinne des Wortes.

Selbstmedikation mit Antidepressiva ist gefährlich

Bei der Therapie einer Depression sollen viele Faktoren berücksichtigt werden. Das sind der Gesundheitszustand des Patienten, physiologische Eigenschaften seines Körpers, die Art der Depression, andere Arzneimittel.

Es ist unmöglich, alle Faktoren selbstständig zu analysieren, ein Antidepressivum und seine Dosierung zu wählen, um einen therapeutischen Erfolg zu erreichen. Nur Fachärzte mit viel Erfahrung können dieses Problem lösen und ein passendes Antidepressivum verschreiben. Das gleiche Medikament bei zwei Patienten kann unterschiedliche Wirkung haben.

Sogar leichte Antidepressiva haben Nebenwirkungen. Starke Antidepressiva ohne Nebenwirkungen gibt es nicht. Besonders gefährlich ist eine dauerhafte Anwendung ohne Kontrolle oder eine Überdosierung.

Wer verschreibt Antidepressiva?

Wenn Sie vermuten, dass Sie eine Depression haben, müssen Sie einen Psychotherapeuten oder einen Neurologen kontaktieren. Nur der Arzt kann Ihre Symptome analysieren und ein geeignetes Arzneimittel verschreiben.

Pflanzliche Antidepressiva kaufen

Heute sind pflanzliche Präparate zur Stimmungsaufhellung mit Minze, Nelke, Baldrian, Herzgespann besonders beliebt. Die beste Wirksamkeit gegen Depressionen zeigen Präparate mit Johanniskraut in den Inhaltsstoffen.

Der Mechanismus der therapeutischen von Johanniskraut ist noch nicht bis zum Ende erforscht. Die Wissenschaftler nehmen an, dass das Ferment Hypericin im Johanniskraut imstande ist, die Synthese von Noradrenalin aus Dopamin zu beschleunigen. Zudem enthält Johanniskraut andere Substanzen, die eine positive Wirkung auf das Nervensystem und andere Organe im Körper ausüben: Flavonoide, Tannine, ätherische Öle.

Präparate mit Johanniskraut sind leichte Antidepressiva. Sie würden nicht bei jeder Depression helfen, bei schweren Formen zeigen sie so gut wie keine Wirkung. Allerdings ist die Wirksamkeit von Johanniskraut bei leichten und mäßigen Depressionen klinisch bewiesen. In jeder Apotheke Ihres Wohnortes können Sie pflanzliche Antidepressiva rezeptfrei kaufen. Daher wenn Sie Mittel gegen Depressionen suchen, die ohne ärztliche Verschreibung eingenommen werden dürfen, dann sind pflanzliche Präparate eine optimale Option.


Einzelnachweise

  1. Eintrag zum Begriff Antidepressivum in Wikipedia. URL: de.wikipedia.org
  2. Depression: Wie Antidepressiva helfen. Apotheken Umschau. URL: www.apotheken-umschau.de
  3. Martin J. Lohse, Bruno Müller-Oerlinghausen: Psychopharmaka. In: U. Schwabe, D. Paffrath, W.-D. Ludwig, J. Klauber (Hrsg.): Arzneiverordnungs-Report 2017. Springer-Verlag GmbH, Berlin 2017, S. 682.
  4. F. L. Rocha, C. Fuzikawa, R. Riera, C. Hara: Combination of antidepressants in the treatment of major depressive disorder: a systematic review and meta-analysis. In: Journal of clinical psychopharmacology. Band 32, Nummer 2, April 2012, S. 278–281.
  5. Freeman, H (1996). "Tolerability and safety of novel antidepressants". European Psychiatry. 11: 206s
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