Rufen Sie uns an! Gesundheitsapo.com telefonische Beratung

Antihistaminika rezeptfrei kaufen

Alevert

(14)
Loratadin 10 mg

Aristocort

(3)
Triamcinolon kaufen

Dexamethasone

(3)
Dexamethason Tabletten kaufen

Was auf dieser Produktseite zu finden ist:

  1. Was sind Antihistaminika?
  2. Wie wirken Antihistaminika?
  3. Wie schnell wirken Antihistaminika?
  4. Welche Antihistaminika gibt es?
  5. Antihistaminika der 1. Generation
  6. Antihistaminika der 2. Generation
  7. H1-Antihistaminika der 3. Generation
  8. Antihistaminika Nebenwirkungen
  9. Antihistaminika für Kinder
  10. Warum machen Antihistaminika müde?
  11. Welche Antihistaminika machen nicht müde?
  12. Antihistaminika in der Schwangerschaft
  13. Antihistaminika in der Stillzeit
  14. Antihistaminika und Alkohol
  15. Wo Antihistaminika kaufen?

Was sind Antihistaminika?

Die Allergie ist eines der verbreitetsten Problem der Menschheit im 21. Jahrhundert. Um sie zu behandeln, werden die Präparate eingesetzt, die sowohl den Mechanismus einer allergischen Reaktion, als auch ihre klinische Manifestation beeinflussen. Bei der Auswahl der Medikamente gegen Allergie werden das Geschlecht, Alter, Gewicht, vorhandene Krankheiten berücksichtigt. Das Hauptziel von Antiallergika besteht darin, den Verlauf einer allergischen Erkrankung zu kontrollieren und die Lebensqualität des Patienten zu verbessern.

Die verbreitetste Medikamentengruppe zur Behandlung von Allergien ist Antihistaminika, auch Histamin-Rezeptorblocker. Antihistaminika sind die Medikamente, die Histamin blockieren. Wozu Antihistaminika kaufen? Die Anwendungsgebiete sind: atopische Dermatitis, allergische Rhinitis, Urtikaria, Insektenstiche und andere.

Diese Medikamentengruppe ist eine der ältesten in der Pharmakologie. Die ersten Antihistaminika wurden in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts synthetisiert.

Wie wirken Antihistaminika?

Die Arzneimittel aus der Gruppe Antihistaminika blockieren die Wirkung von Histamin an seinen H1-Rezeptoren im Körper, wodurch Histamin-Freisetzung aus den Mastzellen des Bindegewebes gestoppt oder verringert wird. Histamin ist eine Substanz, die bei den Entzündungsprozessen eine wichtige Rolle spielt.

Wie schnell wirken Antihistaminika?

Antihistaminika rezeptfrei in Form von Augentropfen und Nasensprays wirken normalerweise nach 5 bis 15 Minuten. Bei innerer Anwendung (Tabletten, Tropfen) beginnen sie normalerweise nach einer Stunden zu wirken.

Antihistaminika rezeptfrei kaufen: Welche Antihistaminika gibt es?

Es gibt mehrere Klassifikationen von Antihistaminika. Nach einer Klassifikation unterscheidet man entsprechend der Antihistaminika-Selektivität für die vier verschiedenen Histamin-Rezeptoren die H1-, H2-, H3- und H4-Antihistaminika.

Nach der anderen Klassifikation werden Antihistaminika Medikamente entsprechend ihrer Entdeckungszeit in Antihistaminika der ersten und zweiten Generation unterteilt. Heutzutage spricht man auch über die Antihistaminika dritter Generation. Dazu gehören grundlegend neue Medikamente, bzw. aktive Metabolite, die keine sedierenden und kardiotoxischen Wirkungen nachweisen.

H1-Antihistaminika der 1. Generation

Antihistaminika der 1. Generation waren erste Arzneimittel, die zur Behandlung der Allergien eingesetzt wurden. Sie werden auch als Beruhigungsmittel bezeichnet, weil sie sadierende Eigenschafen haben. Diese Antihistaminika Medikamente lindern effektiv die Symptome einer Allergien, haben jedoch eine Reihe von Nebenwirkungen, die die Lebensqualität des Patienten erheblich beeinträchtigen. Zu ihren Nebenwirkungen gehören Schläfrigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, verschiedene Magen-Darm-Störungen, die Senkung des Blutdrucks. Die antiallergische Wirkung dieser Medikamente ist jedoch ziemlich ausgeprägt und tritt meistens nach wenigen Minuten auf. Sie eignen sich daher zur Notfallbehandlung bei Urtikaria, Angioödem und anderen Manifestationen einer akuten allergischen Reaktion. Für eine tägliche und langfristige Einnahme sind sie nicht empfehlenswert. In der weltweiten Praxis werden Antihistaminika der ersten Generation extrem selten, nur in 5% der Fälle angewendet.

Hier sind einige der Antihistaminika Medikamente der ersten Generation und ihre Handelsnamen genannt:

Diphenhydramin (Abopretten, Dolestan, Moradorm); Dimetinden (Fenistil, Histakut); Chloropyramin (Allergosan); Promethazin (Atosil, Closin, Prothazin); Cyclizin (Marzine); Mebhydrolin (Bexidal).

Im Notfall ist es besser, sie in Form von Lösungen für die intramuskuläre Verabreichung zu verwenden.

H1-Antihistaminika der zweiten Generation

Dies sind modernere Medikamente und sie wirken nur auf Histamin-Rezeptoren, deshalb haben sie keine Nebenwirkungen. Sie sind geeignet für Langzeit- oder Kuranwendungen. Die meisten Antihistaminika Medikamente werden einmal täglich eingenommen. Zur Notfallversorgung werden diese Medikamente jedoch nicht verwendet, da ihre Wirkung nicht sofort, sondern nach wenigen Minuten oder Stunden auftritt.

Liste der Antihistaminika der 2. Generation: Loratadin (Alavert, Allernon, Clarityn), Ebastin (Evastin), Cetirizin (Ceterifug, Cetiderm, Zyrtec) usw.

Antihistaminika der 2. Generation sind in Form von Tabletten und Saft für Kinder erhältlich.

Antihistaminika der dritten Generation

An der Verbesserung der Antihistaminika der zweiten Generation wird derzeit gearbeitet. Wissenschaftler erhalten bessere Antiallergika, die von einigen Apothekern manchmal als Antihistaminika der dritten Generation bezeichnet werden. Sie sind effektiver und verursachen keine schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Dazu gehören solche Arzneistoffe:

Levocetirizin (Handelsnamen Xusal, Xyzall, Xyzal) Desloratadin (Dasselta, Aerius, Azomyr, Neoclarityn) Rupatadin (Rupafin, Urtimed) Fexofenadin (Telfast, Allegra, Tilfur, Fastofen, Telfexo, Vifas und Allerfexo)

Die Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie erkennt diese Medikamente als Antihistaminika der dritten Generation nicht an und ordnen sie den Antihistaminika der zweiten Generation zu.

Die Antihistaminika Medikamente sollte ein Therapeut oder ein Facharzt für Allergologie und Immunologie auswählen.

Tabelle: Antihistaminika Liste

Antihistaminika der ersten Generation

Antihistaminika der zweiten Generation

Antihistaminika der dritten Generation

  • Mepyramin
  • Chlorphenamin
  • Diphenhydramin
  • Buclizin
  • Dexchlorpheniramin
  • Clemastin
  • Dimetinden
  • Doxylamin
  • Meclozin
  • Diphenylpyralin
  • Phenyltoloxamin
  • Cyclizin
  • Pheniramin
  • Dexbrompheniramin
  • Dimenhydrinat
  • Hydroxizin
  • Oxomemazin
  • Promethazin
  • Loratadin
  • Terfenadin
  • Cetirizin
  • Azelastin
  • Mizolastin
  • Levocetirizin
  • Rupatadin
  • Desloratadin
  • Fexofenadin

Welche Nebenwirkungen haben Antihistaminika Medikamente?

Zu den häufigsten Nebenwirkungen der Antihistaminika der 1. Generation zählen Müdigkeit, Schläfrigkeit.

Vertreter der 2. Generation können nächste Nebenwirkungen auslösen: Kopfweh, Magen-Darm-Beschwerden, Mundtrockenheit (gelegentlich), Haarausfall, Schädigung der Leber (selten). Sie machen weniger müde.

Welchen Antihistaminika sind für Kinder erlaubt?

Zur Allergie-Behandlung bei Kindern werden Antihistaminika aller Generationen eingesetzt. Antihistaminika 1. Generation lösen zahlreiche Nebenwirkungen aus, deshalb werden sie selten angewandt. Unter Antihistaminika 2. Generation verordnet man für Kinder Ketotifen, Fenistil, Cetrin, Astemizol. Zu neueren Antihistaminika für Kinder gehört Aerius.

Warum machen Antihistaminika müde?

Einige Antihistaminika rezeptfrei haben einen müdemachenden Effekt, weil ihre Wirkstoffe in das Blut aufgenommen werden, in die durchbluteten Gewebe gelangen und an den Nervenzellen im Gehirn wirken.

Welche Antihistaminika machen nicht müde?

Alle Antihistaminika Medikamente mit dem Wirkstoff Loratadin oder Desloratadin machen nicht müde. In unserer Apotheke gibt es ein Medikament mit Loratadin ohne Rezept. Das ist das Antihistaminikum Alavert.

Darf man Antihistaminika in der Schwangerschaft einsetzten?

Die Einnahme von Antihistaminika ist im 1. Trimester verboten. Sie werden nur im Notfall verschrieben, da keines dieser Medikamente absolut sicher ist.

Natürliche Antihistaminika wie die Vitamine C, B12, Pantothensäure, Ölsäure und Nikotinsäure, Zink und Fischöl können auch helfen, einige allergische Symptome zu beseitigen.

Die Wirkstoffe Loratadin, Cetirizin, Fexofenadin sind die sichersten Arzneistoffe aus der Gruppe der Antihistaminika. Aber bevor Antihistaminika kaufen, lassen Sie sich ärztlich beraten.

Darf man Antihistaminika in der Stillzeit anwenden?

Es wird empfohlen, eine Rücksprache mit dem Arzt zu halten, bevor Antihistaminika während der Stillzeit anzuwenden. Die Augentropfen, Nasenspray und Kortison-Präparate gegen Allergien sind für stillende Frauen meist erlaubt.

Können Antihistaminika und Alkohol in Wechselwirkungen treten?

Die Antihistaminika Medikamente rezeptfrei treten in Wechselwirkungen mit Alkohol. Ihre gleichzeitige Anwendung kann zu einer drastischen Steigerung der Antihistaminika-Wirkung, Schädigung der Leber und schweren Nebenwirkungen, wie verstärkte Müdigkeit, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen führen. Aus diesem Grund soll man während der Einnahme von H1-Antihistaminika auf den Alkoholkonsum verzichten.

Wo kann man Antihistaminika rezeptfrei kaufen?

Es gibt verschreibungspflichtige Antihistaminika und Antihistaminika rezeptfrei. Wir haben im Sortiment 3 Antihistaminika rezepfrei, und zwar Alavert, Aristocort und Dexamethason. Damit Antihistaminika rezeptfrei kaufen, wählen Sie eines der Medikamente, gewünschte Menge und klicken Sie auf den Button „Kaufen“. Wir bieten nur hochwertige Waren zum fairen Preis. Antihistaminika Medikamente rezeptfrei kaufen und Allergien erfolgreich behandeln.


Einzelnachweise

  1. Was sind Antihistaminika?
  2. Internetseite des UNEV - urticaria network e. V.: Beschwerden lindern. Zugriff am 24. Mai 2017. URL:http://www.urtikaria.net/de/fuer-betroffene/tipps-tricks.html
  3. Leurs R, Church MK, Taglialatela M (April 2002). "H1-antihistamines: inverse agonism, anti-inflammatory actions and cardiac effects". Clinical and Experimental Allergy. 32 (4): S. 489–98
  4. Antiallergika: Das Interaktionspotenzial der H1-Antihistaminika.
cat_2
KATEGORIEN

Zur Verbesserung unseres Angebotes verwenden wir Cookies.Durch die Nutzung erklären Sie sich damit einverstanden.Datenschutzrichtlinien