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Augmentin Amoxicillin+Clavulansäure
Augmentin (Generika)

Augmentin

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Augmentin
  • Wirkstoff: Amoxicillin und Clavulansäure
  • Wirkstoffklasse: Antibiotikum
  • Indikation: Breitbandantibiotikum
  • erhältliche Dosierung: 1000 mg

Augmentin Amoxicillin+Clavulansäure

PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Augmentin
  • Wirkstoff: Amoxicillin und Clavulansäure
  • Wirkstoffklasse: Antibiotikum
  • Indikation: Breitbandantibiotikum
  • erhältliche Dosierung: 1000 mg

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Was ist Augmentin?

Augmentin stellt ein bakterizides Antibiotikum dar, das seit 1981 zur Therapie der Infektionen genehmigt ist. Augmentin wird gegen Atemwegsinfektionen, Infektionen der Gallenwege, der Haut, des Magen-Darm-Kanals, der ableitenden Harnwege eingesetzt.

Augmentin 1000mg enthält 2 Wirksubtsanzen: Clavulansäure und Amoxicillin. Amoxicillin zählt zu den Penicillinen und kann gelegentlich inaktiv sein, was die zweite Komponente verhindert.

Es gibt Kombinationspräparate in Form von Trockensäften, Tabletten, Infusionszubereitung. Es gibt Kombinationen mit der Proportion von 7:1 für Erwachsene, von 4:1 – für Kinder.

Amoxicillin stellt ein Aminopenicillin aus der β-Laktamantibiotika-Gruppe dar. In dem Hemmen von bakterieller Zellwandsynthese durch das Blockieren von Transpeptidasen liegt der bakterizide Effekt. Die bakterizide Aktivität gegen gramnegative, grampositive Keime weist das Breitbandantibiotikum auf.

Clavulansäure stellt ein β-Laktam dar, das den geringen antibakteriellen Effekt gegen manche Keimstämme aufweist. In der enzymhemmenden Wirkung gegen β-Laktamasen besteht die Hauptwirkung. Das antibakterielle Wirkspektrum von solchen Antibiotika gegenüber Mikroben wird erweitert. Sie ermöglicht den antibiotischen Effekt von Amoxicillin. Nie wird sie als Monostoff, nur in Kombination mit Amoxicillin benutzt. Viele Mikroben sind dieser synergistischen Wirkung der Kombination gegenüber empfindlich.

Im Darm werden Clavulansäure, Amoxicillin aufgenommen. Nach dem oralen Gebrauch werden die höchsten Serumspiegel 1 bis 1,5 Stunden erreicht. Zu 35–60% wird die Säure in inaktive Metaboliten metabolisiert. Zu 10–25% wird Amoxicillin in die Penicilloinsäure umgewandelt. Innerhalb von 6 Std. werden 40–65% der Clavulansäure, 60–70% des Amoxicillins im Harn ausgeschieden. Hauptsächlich renal werden sie ausgeschieden.

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Welche Indikationen hat Augmentin 875/125?

Bei gramnegativen, grampositiven bakteriellen Infektionen mit empfindlichen Erregern ist Augmentin (875/125 mg Amoxicillin/Clavulansäure) indiziert. Keime sind in dieser Liste der In-vitro-Empfindlichkeit gegenüber Augmentin gemäß kategorisiert.

Normalerweise empfindliche Keime:

Gramnegative Aerobier:

  • Haemophilus influenzae
  • Bordetella pertussis
  • Haemophilus parainfluenzae
  • Moraxella catarrhalis
  • Helicobacter pylori
  • Neisseria gonorrhoeae
  • Vibrio cholerae
  • Pasteurella multocid

Grampositive Aerobier:

  • Staphylococcus saprophyticus
  • Bacillus anthracis
  • Listeria monocytogenes
  • Streptococcus pneumoniae
  • Nocardia asteroides
  • Streptococcus pyogenes
  • Streptococcus agalactiae
  • Enterococcus faecalis
  • Streptococcus spp.
  • Staphylococcus aureus
  • Coagulase-negative Staphylokokken

Andere:

  • Treponema pallidum
  • Leptospira ictterohaemorrhagiae
  • Borrelia burgdorferi

Gramnegative Anaerobier:

  • Bacteroides spp
  • Bacteroides fragilis
  • Porphyromonas spp
  • Capnocytophaga spp
  • Fusobacterium spp
  • Fusobacterium nucleatum
  • Eikenella corrodens
  • Prevotella spp

Grampositive Anaerobier:

  • Peptostreptococcus magnus
  • Peptococcus niger
  • Peptostreptococcus micros
  • Clostridium spp

Bei diesen Keimen kann die erworbene Resistenz Probleme bereiten:

Grampositive Aerobier:

  • Enterococcus faecium
  • Corynebacterium spp

Gramnegative Aerobier:

  • Proteus spp
  • Escherichia coli
  • Shigella spp
  • Klebsiella spp
  • Proteus mirabilis
  • Klebsiella oxytoca
  • Proteus vulgaris
  • Salmonella spp

Immanent resistente Keime:

Gramnegative Aerobier:

  • Yersinia entercolitica
  • Acinetobacter spp
  • Enterobacter spp
  • Legionella pneumophila
  • Hafnia alvei
  • Morganella morganii
  • Pseudomonas spp
  • Serratia spp
  • Providencia spp
  • Citrobacter freundii
  • Stenotrophomas maltophilia

Andere:

  • Coxiella burnetti
  • Chlamydia psittaci
  • Chlamydia pneumoniae
  • Chlamydia spp
  • Mycoplasma spp

Einnahme von Augmentin 1000 mg

Das ist von Bedeutung, dass man dieses Antibiotikum für die richtige Dauer, in der richtigen Dosierung anwendet. Die Dosierung ist von dem Körpergewicht, dem Alter, dem Schweregrad der Infektion, der Nierenfunktion abhängig. Falls man etwas nicht versteht, soll man die Gebrauchsanweisung lesen oder den Arzt fragen.

Die normale Dosis

Kinder unter 16 Jahren

Zur Therapie der Infektionen bei Kindern sind diese Filmtabletten nicht geeignet.

Erwachsene, Kinder über 16 Jahre

Man nimmt 2× 1 g (875/125) pro Tag in besonderen Fällen (ambulant erworbene Pneumonien, die akute Nasennebenhöhlenentzündung).

Die übliche Dosierung beträgt bei mittelschweren, leichten, schweren Infektionen 3× 625 mg (500/125) pro Tag.

Diese Dosen können bei Bedarf verdoppelt werden (bis 3× 1 g pro Tag).

Spezielle Dosisanweisungen

Beim Nierenversagen ist die Ausscheidung von Augmentin langsamer. Je nach dem Grad von Niereninsuffizienz, ausgedrückt als Kreatinin-Clearance, wird das Mittel wie folgt dosiert:

Nur von Menschen mit der Kreatinin-Clearance von >30 ml/Min. dürfen 1 g Tabletten eingesetzt werden.

Durch Hämodialyse werden Plasmakonzentrationen des Heilstoffs gesenkt.

Kinder über 40 kg, Erwachsene

Keine Dosisanpassung ist im Falle der Kreatinin-Clearance von mehr als 30 ml/Min. Erforderlich. Bei Patienten mit der Kreatinin-Clearance von unter 30 ml/Min. darf 2× 1 g nicht gebraucht werden.

Ältere Menschen

Die Dosisanpassung wird nicht benötigt. Die Dosierung muss im Falle der Niereninsuffizienz wie für niereninsuffiziente Patienten angewandt werden. Häufige Blutuntersuchungen werden vorgenommen, falls man Leberbeschwerden hat.

Im Falle von Überdosierung erscheinen Krampfanfälle, Magenprobleme (der Durchfall, die Vertigo). Durch Hämodialyse wird das Präparat aus dem Organismus entfernt. Sie wird mit der Flüssigkeitszufuhr, den Aktivkohlen behandelt.

Anwendungsweise

  • Kurz vor dem Essen mit einem Glas Wasser werden Tabletten verwendet. Die gastrointestinale Verträglichkeit, die Resorption werden dabei optimiert.
  • Man soll das Heilmittel nicht länger als 10 Tage gebrauchen und den Arzt aufsuchen, falls man sich nicht besser fühlt.
  • Tabletten besitzen die Bruchkerbe, um den Einsatz, die Teilung von Tabletten zu erleichtern. Aber beide Hälften sollen gleichzeitig angewandt werden.
  • Man soll Tabletten mit dem Abstand von wenigstens 4 Std. einnehmen. 2 Dosierungen sollen innerhalb von 1 Stunde nicht gebraucht werden.

Man braucht Augmentin so lange zu benutzen, bis die Therapie beendet wird, auch falls man sich wohl fühlt. Man soll die vergessene Dosis verwenden, sobald man daran denkt.

Unerwünschte Nebenwirkungen von Augmentin 1000mg

Nicht bei jedem entstehen Nebenwirkungen von Augmentin.

Man soll den Arzt besuchen, falls diese Beschwerden aufkommen: die hohe Temperatur, Magenschmerzen, die Dickdarmentzündung, die den wässrigen Durchfall auslöst.

Es können solche allergische Reaktionen einsetzen:

  • Atemprobleme, Schwellungen, im Mund, Gesicht,
  • Vaskulitis,
  • Ohnmachtsanfall,
  • Effloreszenz,
  • vergrößerte Lymphknoten in der Leistengegend, dem Hals, Gelenkschmerzen.

Häufige Nebenwirkungen von Augmentin:

  • Erbrechen,
  • Taumel,
  • Pilzinfektionen (Mukokutane Candidiosis, Hefepilz-Infektionen im Bereich von dem Mund, der Scheide).

Zu sehr häufigen Nebenwirkungen von Augmentin zählt der Durchfall.

Seltene Nebeneffekte von Augmentin sind:

  • eine niedrige Anzahl von an der Blutgerinnung beteiligten Zellen,
  • Erythema multiforme,
  • eine niedrige Anzahl von Leukozyten.

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen von Augmentin sind:

  • Vertigo,
  • das Zunehmen von der Leber gebildeten Stoffen als Beweis der Leberschädigung,
  • der juckende Hautausschlag,
  • Kribbeln, Exanthem,
  • Magenverstimmung,
  • Kopfschmerzen.

Folgende Nebeneffekte erschienen bei sehr wenigen Anwendern:

  • Angst, Erregung, Dysästhesie, Insomnie, Verhaltensänderungen, Verworrenheit, Rigidität,
  • allergische Reaktionen,
  • schwere Hautreaktionen: bullöse exfoliative Dermatitis, toxische epidermale Nekrolyse, ein ausgedehnter Hautausschlag um die Geschlechtsorgane, den Mund herum,
  • anaphylaktische Reaktionen (das juckende Erythem, Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, Urtikaria, Abdominalschmerzen, Kurzatmigkeit, Larynxoedem, Erbrechen),
  • Dickdarmentzündung,
  • Nierenstörungen mit dem Steigern von BUN- und Kreatininkonzentrationen im Serum, die interstitielle Nephritis.

Der Patient muss unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, falls eine dieser unerwünschten Wirkungen entsteht:

  • Gallensucht durch das Zunehmen von Bilirubin im Blut,
  • Verfärbung der Zähne,
  • Leberentzündung,
  • Entzündung der Nierenkanälchen,
  • Überaktivität,
  • Verzögerung von Blutgerinnung,
  • schwarze Zunge.

In Untersuchungen des Urins, Blutes können sich diese Nebeneffekte zeigen:

  • eine niedrige Anzahl von Erythrozyten,
  • die Senkung der Anzahl von Leukozyten,
  • Kristalle im Harn.

Gegenindikationen von Augmentin Amoxicillin+Clavulansäure

Es soll nachgefragt werden, ob allergische Reaktionen auf die Clavulansäure, Penicilline beobachtet worden sind, bevor die Behandlung mit Augmentin begonnen wird. Der Arzt bestimmt dabei den Bakterientyp, der die Infektion auslöst. Ein anderer Heilstoff, eine andere Dosis von Augmentin können aufgrund der Resultate verabreicht werden.

Besuchen Sie vor dem Gebrauchen Ihren Arzt, falls Sie:

  • wegen Nieren-, Leberproblemen behandelt werden,
  • unregelmäßig Wasser lassen,
  • den Epstein-Barr-Virus haben.

Falls eine von diesen Aussagen auf den Patienten zutrifft, muss er Augmentin nicht verwenden:

  • wenn man die seriöse Überempfindlichkeitsreaktion gegen andere Antibiotika hatte,
  • wenn man gegen Clavulansäure, Cephalosporine, Amoxicillin, Penicillin, sonstige Komponenten überempfindlich ist,
  • wenn man Probleme mit der Leber, den Ikterus während der Verwendung des Antibiotikums hatte.

Dem Schweregrad von Funktionsstörung gemäß sind die Dosierungsintervalle bei der eingeschränkten Nierenfunktion zu verlängern.

Die regelmäßige Überprüfung von hepatischen, renalen, hämatopoetischen Funktionen wird während der Langzeittherapie empfohlen.

Während der Therapie mit Augmentin kann Diarrhoe ein Anzeichen für Clostridium difficile (die Infektion) sein, dabei ist die pseudomembranöse Kolitis die schlimmste Verlaufsform. Falls der Verdacht auf diese Komplikation besteht, muss man die Heilbehandlung mit Augmentin aufhören, die Antibiotikatherapie (z.B. mit Metronidazol) anwenden.

Mit Vorsicht muss der Heilstoff bei Leberfunktionsstörungen benutzt werden.

Selten wurde über eine ungewöhnliche Verlängerung von Prothrombinzeit bei den Anwendern unter oralen Antikoagulantien und Augmentin berichtet. Die Dosierung von Antikoagulantien soll korrigiert werden.

Sehr selten wurde die Kristallurie bei Menschen mit der verminderten Urinausscheidung beobachtet. Auf die ausgiebige Flüssigkeitszufuhr ist beim Einsetzten von hohen Amoxicillin-Dosen zu achten. Das akute Nierenversagen kann als potenzielle Folge von Kristallbildung aufkommen.

Augmentin kann zu schweren Nebeneffekten führen, vorhandene Zustände verschlimmern, die Krampfanfälle, allergische Reaktionen, die Dickdarmentzündung einschließen.

Die normale Aufnahme von Augmentin verläuft bei schweren Magen-Darm-Störungen nicht. Die parenterale Verwendung soll dabei in Betracht genommen werden.

Man soll den Arzt informieren, dass man Augmentin einsetzt, falls Urin- oder Blutuntersuchungen vorgenommen werden. Augmentin kann die Resultate von diesen Untersuchungen beeinflussen.

Bei Neugeborenen gibt es die Möglichkeit der allergischen Reaktion, weil Augmentin in die Muttermilch in Spuren übergeht. Es sollte während der Therapie mit dem Präparat nicht gestillt werden.

Bestimmte Arzneimittelreaktionen können die Reaktion, die Konzentration des Menschen verschlechtern. Also, dabei werden die Fähigkeit zum Bedienen der Maschinen, die Fahrtüchtigkeit negativ bewirkt. Falls man sich schlimm fühlt, muss man keine Maschinen bedienen, sich nicht ans Steuer des Fahrzeugs setzen.

Wechselwirkungen von Augmentin

Der Patient soll den Arzt informieren, falls er andere Medikamente gebraucht.

Augmentin bewirkt die Effektivität von Methotrexat (dem Präparat gegen rheumatische Krankheiten, Krebs).

Der Wirkungsgrad von Schwangerschaftsverhütungsmitteln wird reduziert. Die enterohepatische Zirkulation von oralen Empfängnisverhütungsmitteln kann durch die Verschlimmerung von Darmflora bei der Therapie mit Amoxicillin eliminiert, gesenkt werden.

Zusätzliche Blutproben sind notwendig, falls man Augmentin mit der Arznei zur Vermeidung der Blutpfropfen anwendet.

Die Schädigung von Darmflora kann durch Antibiotika erscheinen, was zur erhöhten Aufnahme von Glykosiden führt. Dadurch ist die Interaktion mit Glykosiden möglich.

Amoxicillin wirkt auf Keime während der Wachstumsphase, wobei es die Interaktion mit bakteriostatischen Antibiotika gibt. Die renale Elimination von Amoxicillin wird durch Probenecid gehemmt. Die Dosierung von Augmentin wird verändert, falls man Probenecid einsetzt.

Es wurde unter Amoxicillin-Clavulansäure und Mycophenolat-Mofetil vom Senken der Mycophenolsäure-Konzentration berichtet.

Beim Gebrauch von Augmentin mit Allopurinol ist die Wahrscheinlichkeit von allergischen Hautreaktionen höher.

Jeder Patient kann bei gesundheitsapo.com Augmentin rezeptfrei kaufen.

Auch verfügbar unter anderen Handelsnamen

Amoclav Clavamox Xiclav

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Tabletten + Injektion

Vor 2 Wochen hatte ich eine Bronchitis. Mein Arzt verordnete mir Augmentin. Mir wurde auch eine Injektion von einem anderen Antibiotikum und einem Steroid gegeben. Am nächsten Tag fühlte ich mich viel besser.

von Maximilian K.
09-09-2018
Super bei einer Atemwegsinfektion

Augmentin funktioniert immer, ohne Nebenwirkungen, außer der allgemeinen Schwäche bei der Krankheit. Früher nahm ich stärkere Antibiotika, die meinen Magen völlig vermasselten. Einige davon waren mit einem brennenden Gefühl und am Ende der Behandlung verlor ich immer das Gewicht. Jetzt kaufe ich jedesmal bei Grippe und Bronchitis Augmentin und nehme es einmal am Tag.

von Mia
05-09-2018
Tolle Wirkung bei Sinusitis

Hatte eine Sinusitis fast 2 Monate. Ich bin oft davon betroffen. Ich fühlte mich völlig besser nach 6 Pillen, so nach 3 Tagen. Keine Nebenwirkungen.

von Lotte
31-08-2018
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