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Bactrim forte 960mg Sulfamethoxazol+Trimethoprim
Bactrim

Bactrim forte

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Bactrim forte
  • Wirkstoff: Sulfamethoxazol und Trimethoprim
  • Wirkstoffklasse: Antibiotikum
  • Indikation: bakterielle Infektionskrankheiten
  • erhältliche Dosierung: 960 mg

Bactrim forte 960mg Sulfamethoxazol+Trimethoprim

PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Bactrim forte
  • Wirkstoff: Sulfamethoxazol und Trimethoprim
  • Wirkstoffklasse: Antibiotikum
  • Indikation: bakterielle Infektionskrankheiten
  • erhältliche Dosierung: 960 mg

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Was ist Bactrim forte?

Bactrim (Cotrimoxazol) stellt einen Heilstoff das, den Ihnen der Facharzt gegen bakterielle Infektionserkrankungen verordnet. Dieses antibiotisch wirksames Gemisch von Arzneistoffen wird zur Therapie von Infektionserkrankungen durch Erreger verwendet, die hiergegen empfindlich sind. Bactrim forte ist die Handelsbezeichnung von Cotrimoxazol.

Cotrimoxazol 960mg ist die feste Kombination von Heilstoffen 800 mg Sulfamethoxazol und 160 mg Trimethoprim, deren Dosisverhältnis 5:1 beträgt. Sie ergänzen sich in dieser Kombination zum Medikament, das unterschiedliche krankheitserregende Keime vernichtet. Die Gefahr ist wegen zwei Wirksubstanzen niedriger, dass die so genannte Resistenzbildung erscheint, d.h. dass sich Bakterien an diese Arznei gewöhnen. Die Weltgesundheitsorganisation hat im Jahre 1977 die Kombination von Trimethoprim und Sulfamethoxazol in die Liste von unentbehrlichen Medikamenten aufgenommen.

Beide Komponenten und auch ihre Kombination können bei sehr empfindlichen Bakterien bakterizid wirksam sein. Aber in der Regel wirkt die Kombination bakteriostatisch.

Trimethoprim gehört zu den Stoffen aus der Diaminopyrimidine-Gruppe, der die strukturelle Ähnlichkeit mit der Dihydrofolsäure aufweist.

Sulfamethoxazol zählt zu den Stoffen aus der Sulfonamide-Gruppe, der mit der para-Aminobenzoesäure strukturell ähnlich ist.

Bactrim forte kann durch die sehr gute Bioverfügbarkeit von zirka 100 % fast immer als Tablette oral angewandt werden. Aber es gibt auch Präparationen zur intravenösen Verwendung, wobei sich kein deutlicher pharmakokinetischer Unterschied daraus ergibt. Vorwiegend über die Niere werden diese wirkende Elemente ausgeschieden, dabei wird Sulfamethoxazol in der Leber zu einem relevanten Anteil zuvor metabolisiert. Die Halbwertszeit ist ähnlich (Sulfamethoxazol 9–11 Std., Trimethoprim 10–11 Std.), deshalb sind die beiden Wirksubstanzen aus pharmakokinetischer Sicht gute Kombinationspartner.

In den Fällen, wenn es nach der Meinung des Facharztes unmöglich ist, nur ein anti-bakterielles Präparat zu verwenden, soll Bactrim gebraucht werden.

Wenn Sie Bactrim forte rezeptfrei kaufen, werden Sie erfolgreich Ihre bakterielle Infektionskrankheiten behandeln.

Wie wirkt Bactrim forte?

Trimethoprim und Sulfamethoxazol (die aktiven Bestandteile vom Bactrim) bremsen die Biosynthese von biologisch aktiver Form der Folsäure (der Tetrahydrofolsäure). Für die Synthese von DNA, für die Bildung von Thymidin, der Purinbasen ist sie relevant.

Als ein Strukturanalogon der Dihydrofolsäure inhibiert der Stoff Trimethoprim die Dihydrofolatreduktase. Dieses Femrnet ist für den Folsäure-Stoffwechsel der Bakterie sehr wichtig.

Wie andere Sulfonamide bremst der Stoff Sulfamethoxazol an dem Bindungsort kompetitiv die Folsäuresynthetase (das Ferment) für das natürliche Substrat para-Aminobenzoesäure.

Ein Synergismus ergibt sich in dieser Kombination mindestens in vitro. Die synergistische Wirkung der Kombination in vivo wird durch die vergleichbare Effektivität wie Trimethoprim allein für bestimmte Einsatzgebiete bezweifelt. Bei einer undeutlichen Ausgangssituation kann diese Kombination trotzdem von Vorteil sein.

Welche Indikationen hat Cotrimoxazol 960mg?

  1. HNO-Infektionen außer der Streptokokken-Angina;
  2. Infektionen des Weichgewebes und der Haut: Pyodermie, Akne, Wundinfektionen; Furunkel;
  3. Infektionen der unteren und oberen Atemwege: akute und chronische Bronchitis, Sinusitis, Lobärpneumonie, Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie; Bronchiektasen, Laryngitis, Otitis media, Angina, Scharlach;
  4. Infektionen der Organe des Urogenitalsystems: Lymphogranuloma venereum, Granulom inguinale, Prostatitis, Ulcus molle, Zystitis, Pyelitis, Urethritis, Schanker, die männliche und weibliche Gonorrhoe, Pyelonephritis, Epididymitis;
  5. chronische und akute Osteomyelitis;
  6. Infektionen der Magen-Darm-Passage: Paratyphus Serotyp A und B, Typhus, Shigellose, Salmonellenenteritis mit septischen Krankheitsverläufen, Reisediarrhoe, Cholera, Dysenterie, Cholangitis, Gallenblasenentzündung;
  7. Nocardiosen;
  8. Malaria;
  9. nicht mykotisches Myzetom;
  10. Brucellosen;
  11. südamerikanische Blastomykose;
  12. Toxoplasmose in der komplexen Therapie;
  13. die Therapie (als Therapieversuch im Initialstadium) der Granulomatose mit Polyangiitis (Morbus Wegener).

Wie soll man Cotrimoxazol 960mg richtig einsetzen?

Bactrim Forte (Filmtabletten) enthalten 960 mg Cotimoksazol = 160 Milligramm Trimethoprim + 800 Milligramm Sulfamethoxazol. Ausschließlich auf Verordnung des Arztes darf Bactrim forte benutzt werden. Dabei legt der Arzt die Therapiedauer, die richtige Dosis fest, woran man genau halten soll. Nach den Mahlzeiten sollte dieser Heilstoff gebraucht werden. Während der Therapie soll der Benutzer darauf achten, dass er reichlich Flüssigkeit einnimmt.

Für Erwachsene und auch Kinder ab 12 Jahren sind Bactrim Tabletten gedacht. Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene sollen je 1 Tablette zweimal pro Tag einnehmen. Die Dosis beträgt bei der Pneumocystis-carinii-Pneumonie bis zum 5-fachen der Standarddosis. Üblicherweise werden für die Langzeitanwendung 480 mg Cotrimoxazol zweimal pro Tag verwendet. Die maximale Dosis liegt bei 1 und 1/2 Tablette zweimal pro Tag.

Der Arzt kann dem Patienten in spezifischen Umständen oder je nach der Schwere der Erkrankung eine von diesem klassischen Schema abweichende Dosis verschreiben.

Ganz häufig verschwinden die Symptome der Krankheit, bevor die Infektion völlig ausgeheilt wird. Ein erneutes Aufflammen der Krankheit kann durch die zu frühe Beendigung der Heilbehandlung entstehen. So lange wie vom Facharzt verordnet muss die angefangene Antibiotika-Behandlung durchgeführt sein.

Bei der Bestimmung von Therapiedauer beruht der Arzt auf dem Typ und der Schwere von Erkrankung. In der Regel soll man das Heilmittel gebrauchen, bis alle klinischen Anzeichen der Erkrankung verschwinden oder für mindestens 5 Tage.

Nicht gegen alle Bakterien, die Infektionskrankheiten bedingen, ist diese Wirkstoffkombination wirksam. Man muss Bactrim forte auf eigene Initiative hin für die Therapie von anderen Krankheiten nie einsetzen. Komplikationen können durch den Gebrauch des falsch dosierten oder nicht richtig ausgewählten Antibiotikums erscheinen.

Die verordnete Dosierung muss im Falle des Nierenversagens herabgesetzt werden. Das Einsetzten von Bactrim forte ist in dem fortgeschrittenen Stadium des Nierenversagens gegen indiziert.

Wie entwickelt sich eine Überdosierung mit Bactrim forte?

Toxisch kann Bactrim schon ab der Dosis von 3000 Milligramm sein. Mit einem oder einigen Gesundheitsstörungen oder Anzeichen können Überdosierungserscheinungen diagnostiziert sein:

  • Erbrechen,
  • Ataxie,
  • Übelsein,
  • toxische Gelbsucht,
  • Psychosen,
  • Atembeschwerden,
  • Leukopenie,
  • Immunschwäche,
  • Krämpfe,
  • Depressionen,
  • Schweißausbrüche,
  • Hautausschlag.

Ab der Dosierung von 5000 Milligramm Cotrimoxazol sind das Nierenversagen, permanente Gehirnschädigungen, seriöse Leberschäden, die Unfruchtbarkeit bei Frauen bekannt.

Was für Nebenwirkungen kann Cotrimoxazol 960mg verursachen?

Bactrim weist ein günstiges Sicherheitsprofil auf. Selten werden Polyurie, schwere Störungen des Blutbilds (wie beispielsweise Granulozytopenie, Thrombozytopenie, Anämie, Agranulozytose), Leukopenie, Kristallurie, Hämaturie, Hypercreatininemia, interstitielle Nephritis, eingeschränkte Nierenfunktion, toxische Nephropathie mit Oligurie und Anurie, erhöhte Konzentrationen von Harnstoff, Bronchospasmen, Neutropenie beobachtet.

Gelegentliche Nebenwirkungen von Bactrim forte sind: Hepatitis, Stevens-Johnson-Syndrom, Photosensibilisierung, Gastritis, Stomatitis, Cholestase, Glossitis, Pseudomembranenterokolitis, Steigerung der Leber-Transaminasen, Lyell-Syndrom.

Mit der Häufigkeit von 3 bis 4 % kommen Hautreaktionen auf. Dazu gehören morbilliforme Läsionen, Nesselsucht, makulopapulöser Ausschlag, diffuses Erythem, Erythema multiforme.

Mit 8 % zählen zu den häufigsten unerwünschten Nebeneffekten Störungen des Verdauungssystems, wie Erbrechen, Glossitis, Appetitlosigkeit, Nausea, selten Durchfall, Stomatitis.

Auch es wird über seelische Störungen, besonders bei älteren Patienten, berichtet. Vergleichbar ist die Hepatotoxizität von Bactrim mit anderen Antibiotika.

Die erwähnten unerwünschten Nebenwirkungen können bei Aids-Patientinnen in erhöhtem Maß einsetzen. In der hohen Dosis kann Cotrimoxazol den Anstieg des Kaliumspiegels auslösen. Keine Peristaltik hemmenden Präparate sollen beim Aufkommen von Durchfall eingesetzt werden.

Was für Kontraindikationen hat Cotrimoxazol 960mg?

Es gibt Patienten, bei denen bei dem Einsatz von Bactrim forte der Facharzt besonders vorsichtig sein soll, die unter bestimmten Umständen den Heilstoff nicht erhalten können, deshalb muss man seinem Arzt die Auskünfte über alle neulich durchgemachte oder bereits bestehende Leiden geben.

Im Falle von dem Defizit von Folsäure, der Urtikaria, dem Asthma bronchiale, der Phenylketonurie, der Porphyrie, Schilddrüsenerkrankungen, leichten Störungen von Nieren- und Leberfunktion, bei betagten Patienten muss Bactrim mit Vorsicht gebraucht sein.

Bactrim muss in folgenden Situationen nicht benutzt werden:

  • bei der stark eingeschränkten Leber / Nierenfunktion,
  • wenn man auf Komponenten überempfindlich reagiert,
  • bei krankhaften Blutbildveränderungen,
  • bei der Leukopenie,
  • bei der aplastischen Anämie,
  • bei der Agranulozytose,
  • bei der B12-Mangelanämie,
  • Beim angeborenen Mangel an Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase der roten Blutkörperchen,
  • beim Erythema multiforme,
  • bei Kindern jeden Alters, wenn sie an der Hyperbilirubinämie leiden,
  • bei Patientinnen im letzten Trimenon der Schwangerschaft,
  • bei Neugeborenen mit dem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel der Erythrozyten oder der Hyperbilirubinämie,
  • beim Stillen.

Auf die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen oder die Fahrtüchtigkeit übt Bactrim keinen direkten Einfluss aus. Aber unerwünschte Effekte sind dabei möglich, die die Fähigkeiten verschlimmern.

Im letzten Schwangerschaftstrimenon müssen Patientinnen Bacrtim forte Cotrimoxazol keinesfalls gebrauchen. Nur auf Anweisung des informierten Facharztes darf Bactrim forte verwendet werden, wenn die Patientin stillt oder schwanger ist.

Hat Bactrim Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?

Wechselwirkungen mit anderen Heilmitteln können beide aktive Bestandteile von Cotrimoxazol eingehen.

Mit der Wirkungsstärkung, mit dem Hemmen der Ausscheidung von herzwirksamen Glykosiden, Phenytoin, Procainamid wird Trimethoprim assoziiert. Als ungewiss gilt die Wichtigkeit des möglichen Einflusses auf die Effektivität von Antibabypillen oder auf die Plasmakonzentration vom gleichzeitig gebrauchten Methotrexat.

Zu der Intensivierung von blutgerinnungshemmender Wirkung von 4-Hydroxycumarinen kann Sulfamethoxazol führen. Durch Sulfamethoxazol wird dabei die Potenzierung des blutzuckerspiegelsenkenden Effekts von Sulfonylharnstoffen beobachtet.

Patienten und Patientinnen müssen den Blutzuckerwert überwachen, falls sie blutzuckersenkende Präparate gleichzeitig mit Bactrim verwenden. Zusätzliche schwangerschaftsverhütende Schritte sollten Patientinnen während der Behandlung mit Bactrim unternehmen, weil Bactrim forte den Effekt von oralen Empfängnisverhütungsmitteln schwächen kann.

Falls der Anwender eines von folgenden Medikamenten gebraucht, soll er seinen Arzt informieren:

  • Digoxin (zur Therapie von Herzkrankheiten),
  • Memantin (zur Therapie von Demenz),
  • Mittel, die die Blutgerinnung bremsen (Antikoagulanzien),
  • Präparate, die die Harnausscheidung verstärken (Diuretika),
  • Clozapin (zur Therapie der Nervenkrankheiten),
  • Amiodaron (zur Therapie der Herzrhythmusstörungen),
  • Ciclosporin (wird nach einer Transplantation verwendet),
  • Antimalariamittel,
  • Phenytoin (Antiepileptikum),
  • trizyklische Antidepressiva (gegen Depressionen),
  • Paclitaxel (zur Therapie von Krebs),
  • Methotrexat (ein Zytostatikum),
  • orale blutzuckersenkende Heilmittel,
  • Indometazin (ein Entzündungshemmer),
  • Amantadin (ein Parkinson-Therapeutikum),
  • Angiotensinrezeptorblocker und ACE-Hemmer (gegen Bluthochdruck),
  • Mercaptopurin (zur Therapie bei chronischer Darmentzündung, Leukämie),
  • Dofetilid (zur Therapie des chronischen Vorhofflimmerns),
  • Azathioprin (zur Unterdrückung der Immunabwehr),
  • Zidovudin (Mittel gegen Viren für HIV-infizierte Patienten),
  • Dapson (gegen Infektionskrankheiten).

Jeder kann Bactrim forte sicher online kaufen und die Apotheke vor Ort nicht besuchen.

Auch verfügbar unter anderen Handelsnamen

Escoprim Kepinol Eusaprim

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Ein wirksames Antibiotikum

Hallo, ich bin Nicolaus, 43 Jahre alt. Ich hatte eine Harnwegsinfektion, die in diesem Sommer eine Exazerbation ausgelöst habe. Bactrim forte verursachte bei mir keine unerwünschten Nebenwirkungen wie Durchfall oder Hefepilzinfektion, die bei einer Anwendung von Breitbandantibiotika verbreitet sind. Innerhalb von ein paar Tagen ist mein Zustand besser geworden.

von Nicolaus43
23-09-2018
Behandlung von HWI

Ich nehme Bactrim seit 4 Tagen. Es ist jetzt Donnerstag und ich habe drei Tage schreckliche Beschwerden gehabt. Ich bin total lethargisch, teilnahmslos und unfähig mich zu konzentrieren. Ich trinke viel Wasser, aber nichts hilft (sogar Pyridium). Jedes zweite, wenn ich einen Harnwegsinfekt hatte und ein anderes Antibiotikum benutzte, fühlte ich mich besser am nächsten Tag schon. Ich sollte noch eine Woche eine Kur mit Bactrim durchmachen. Ich hoffe sehr, dass es mir bald besser wird.

von Karl Dominik
06-09-2018
Positive Erfahrung mit Bactrim

Ich war an einer Infektion der Harnwege erkrankt. Mir wurden 2 andere Antibiotika verordnet und sie halfen mir überhaupt nicht. Ich hatte starke Schmerzen, so dass ich schlafen nicht konnte. Ich wollte nur schreien und weinen. Schließlich verschrieb mir der Arzt Bactrim. Schon einige Stunden nach der ersten Tabletteneinnahme begannen die Krankheitssymptome zu verschwinden. Ich fühle mich ziemlich besser und war sooo glücklich, dass ich mein Alptraum beendet habe. Ich hatte eine leichte Übelkeit und Erschöpfung, aber nichts mehr. Ihr müsst euch daran erinnern, dass jeder Mensch auf das Medikament anders reagieren kann, aber das bedeutet nicht, dass es sich um ein schlechtes Medikament geht. Es passt euch einfach nicht.

von Pauline
17-08-2018
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