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Unter den notwendigen Instinkten des Menschen ist der Instinkt der Selbsterhaltung besonders stark. Gerade auf diesem starken Instinkt beruht die Ansgt, die als eine wichtige Methode der Verteidigung des Menschen von der Natur angedacht ist. Im entgegengesetzten Fall konnte die Menschheit nicht überleben.

Allerdings kommt es so vor, dass die Angst, Unruhe oder Panik den Menschen ohne sichtbare Gründe befällt. Das Klopfen des Herzens beschleunigt sich, dazu kommen noch Schmerzen, der arterielle Blutdruck steigt, der Betroffene zittert, ihm wird es kalt oder heiß, die Raumorientierung ist gestört. Solcher Zustand wird als eine Panikattacke bezeichnet. Menschen, die jemals solchen Zustand erlebt haben, warten vom Grauen erfüllt auf die Wiederholung. Daher nehmen sie Tabletten gegen Panikattacken immer mit.

Wie eine Panikattacke erkennen?

Eine Panikattacke kann sich auch bei einem gesunden Menschen entwickeln, wenn er zum Beispiel in eine lebensbedrohliche Gefahr gerät. Am häufigsten sind aber somatische, psychische und psychophysiologische Störungen die Ursache für eine Panikattacke. Neurosen, eine vegetative Dystonie, pathologische Ängste und Phobien werden von Panikattacken begleitet. Herzkreislauferkrankungen, endokrine Störungen, Schädel-Hirn-Traumen und Neubildungen im Gehirn können auch einen Angst- oder Panikanfall auslösen.

Merken Sie sich, dass Panikanfälle ähnliche Symptome haben wie eine hypertensive Krise oder ein Herzinfarkt. Daher ist es wichtig, eine Panikattacke erkennen zu können, um andere seriöse organische Pathologien auszuschließen.

So beginnt und verläuft eine Panikattacke:

  • Ein Panikanfall beginnt mit einer starken Unruhe. Das Herz fängt an schneller zu klopfen, der Blutdruck kann sich erhöhen, es wird schwindelig, man fühlt eine Schwäche in den Armen und Beinen. Man beginnt zu zittern. Das Atmen wird immer beschwerlicher. Oft ist dem Betroffenen so, als ob er jetzt in Ohnmacht fälle. Bei diesen unverständlichen Symptomen wird die Angst immer größer, verwandelt sich in eine Furcht mit einer stark ausgeprägten Empfindung des nahenden Todes.
  • Die Natur hat es so gewollt, dass der Körper unter dem Einfluss einer plötzlichen Angst alle Ressourcen aufbringt, die Nebennieren aktivieren sich und setzen Hormone ins Blut frei. Das Atmen und Herzkontraktionen beschleunigen sich dadurch. Der Stoffwechsel wird angeregt. Der Muskeltonus steigt. Die Aufgabe dieser körperlichen Veränderungen besteht darin, den Stress zu bekämpfen und der Gefahr zu entkommen. Bei einem Panikanfall gibt es keine wirkliche Gefahr, die unterbewusste Suche nach Ursachen solcher Reaktion scheitert, vegetative Reaktionen entwickeln sich. Die Unruhe und Angst werden immer größer, dies fördert eine zusätzliche Freisetzung von Hormonen. Im Nu wird es zu einem Teufelskreis.

Der Betroffene kann selbstständig die Panikattacke loswerden, indem er die Unruhe besiegt oder sich davon ablenkt. Oder wenn der Vorrat an den freigesetzten Hormonen aus ist. Und die Panikattacke verschwindet von selbst so plötzlich, wie sie ausbrach. Die Anwendung eines Anxiolytikums ist dabei nicht erforderlich.

Wie lassen sich Angst und Panik behandeln?

Je früher die Behandlung dieser Störung beginnt, desto leichter können positive Ergebnisse erzielt werden. Es gibt 3 Methoden, wie man eine Angst- oder Panikattacke loswerden kann:

  1. Eine medikamentöse Therapie,
  2. eine Psychotherapie,
  3. die Arbeit des Menschen an seiner Lebensweise und der Veränderung der Stellung zu Lebensumständen.

Medikamente gegen Angst und Panik sind gut, weil sie schnell wirken. Ein Panikanfall kann in wenigen Minuten beseitigt werden. Solche Arzneimittel lassen sich leicht anwenden. Die Einnahme einer Tablette erfolgt schnell im Vergleich mit der Suche nach den Ursachen der Panikanfälle und der Lösung der inneren Konflikte, der Beherrschung spezieller Übungen und Atemtechniken.

Der Zeitfaktor wäre da aber nicht immer entscheidend bei der Wahl einer Behandlungsmethode. Denn Arzneimittel haben viele Nebenwirkungen und Gegenanzeigen. Daher wenn die Erkrankung in der Anfangsphase ist, kann sie mit Erfolg ohne Medikamente behandelt werden.

Eine Psychotherapie kann mit einer medikamentösen Behandlung kombiniert werden. Oder sie kann ohne den Einsatz von Medikamenten durchgeführt werden. Je nach dem Schweregrad der Störung. Mit Hilfe von der Psychotherapie sucht und untersucht der Patient die Ursachen für Unruhe und Angst, verwendet verschiedene Methoden zur Bekämfung der Symptome. Im Rahmen einer kognitiven Verhaltenstherapie lernt der Patient richtige Verhaltensmodelle in Stresssituationen.

Welche angstlösende Medikamente rezeptfrei kaufen?

Während einer medikamentösen Therapie werden Medikament gegen Angst und Panik für jeden Patienten individuell verschrieben.

Die Wahl der Medikamente gegen Panikattacken ist ziemlich groß:

  • Sedativa,
  • Anxiolytika,
  • Antidepressiva,
  • Neuroleptika,
  • Nootropika.

Sedativa gegen Angst und Unruhe

Sedative Präparate sind anscheinend Mittel der ersten Wahl bei Panikattacken. In den Anfangsphasen werden diese Präparate am häufigsten eingesetzt. Gewöhnlich werden sie aus pflanzlichen Komponenten hergestellt und enthalten Brom. Zur Herstellung der sedativen Arzneimitteln gegen Panikattacken werden solche natürlichen Komponenten verwendet wie Baldrian, Herzgespann, Minze, Johanniskraut, Maiglöckchen, Passionsblume, Pfingstrose.

Da die Konzentration der wirksamen Komponenten in Sedativa gering ist, erhält man sie ohne Rezept in jeder Apotheke. Panikattacken können mit manchen Sedativa selbstständig behandelt werden.

Diese Präparate reduzieren die Ausgeprägtheit der Unruhe, Gereiztheit, beseitigen Schlafprobleme, wirken positiv auf das Herz und beugen dem Herzrasen vor.

Haben Sie gewusst, dass sedative Tinkturen mit Ethanol innerhalb von 5-30 Minuten zu wirken beginnen. Tabletten beginnen dagegen langsamer zu wirken, haben aber einen kumulativen Effekt, daher werden sie für eine dauerhafte Behandlung verordnet.

Angstlösende Medikamente

Angstlösende Medikamente oder Anxiolytika sind synthetische Mittel gegen Panikattacken, Unruhe und Angst. Sie wirken auf folgende Weise:

  • angstlösend,
  • sedavit,
  • antikonvulsiv,
  • einschläfernd,
  • muskelrelaxierend.

Merken Sie sich, dass Anxiolytika schnell süchtig machen können.

Wegen der Entwicklung einer Sucht dürfen angstlösende Medikamente länger als 2 Wochen nicht verwendet werden. Obwohl man bei Gesundheitsapo angstlösende Medikamente rezeptfrei kaufen kann, ist die Beratung beim Arzt ein Muss.

Je nach dem Wirkstoff werden Anxiolytika in 4 Gruppen eingeteilt:

  1. Benzodiazepine (Rivotril, Xanax etc.)
  2. Diphenylamine (Atarax u.a.)
  3. Carbamin-Äther
  4. Abkömmlinge von anderen chemischen Gruppen (Buspiron 10mg u.a.)

Anxiolytika unterscheiden sich je nach der Wirkdauer. Angstlösende Medikamente mit einer kurzen Wirkdauer wirken bis zu 6 Stunden, mit einer mittleren Wirkdauer von 24 Stunden und mit einer langen Wirkdauer von 48 Stunden.

Antidepressiva gegen Panikanfälle

Antidepressiva werden bei Panikattacken eingesetzt, weil regelmäßige Panikattacken und ständige Unruhe wegen bevorstehenden Panikanfällen Anzeichen einer Depression verursachen können. Der Wirkung des Wirkstoffes wird das Neuronennetz des Gehirns ausgesetzt. Diese Präparate tragen außerdem zur Wiederherstellung der emotionalen Stabilität bei, verringern die Erregbarkeit, Spannung, Unruhe, verbessern die Stimmung im Allgemeinen und beugen den Panikanfällen vor.

Bei der Behandlung der Panikanfälle mit Antidepressiva verschreibt der Arzt zuerst eine kleine Dosierung, allmählich wird sie erhöht, danach wiederum reduziert und das Präparat wird abgesetzt. Die Anwendung ist dauerhaft, von 6 Monaten bis zu einem Jahr. Der Vorteil dieser Arzneimittel besteht darin, dass sie keine Sucht erzeugen, allergings gibt es Nebenwirkungen wie Schwindel und Kopfschmerzen, Sodbrennen, Schläfrigkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen.

Neuroleptika gegen Angst und Unruhe

Zur Behandlung der Angst- und Panikanfälle werden auch Neuroleptika zweiter Generation verwendet. Normalerweise werden sie als ein zusätzliches Mittel eingesetzt. Neuroleptika wirken beruhigend, hemmen die Reaktion auf Reize, befreien von der psychomotorischen Erregung, unterdrücken Ängste, beheben die Aggressivität.

Nootropika gegen Panikanfälle

Diese Arzneimittel werden gewöhnlich zusammen mit anderen Mitteln zur Unterdrückung der Unruhe eingesetzt. Nootropika regulieren die Aktivität des Zentralnervensystems, verbessern die Funktionen des Gehirns, das Gedächtnis und die Aufmerksamekit. Die Besonderheit deiser Präparate besteht in der Erhöhung der Anpassungsmöglichkeiten des Körpers, sodass der Patient dem Stress widerstehen und körperliche und geistige Belastungen ertragen kann.

Fragen Sie Ihren Arzt nach einer passenden Behandlungsmöglichkeit. Wenn auch Sie bei der Apotheke Gesundheitsapo angstlösende Medikamente rezeptfrei kaufen, raten wir nachdrücklich von einer Selbstmedikation ab. Jede Selbstmedikation kann Ihrer Gesundheit schaden.

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Einzelnachweise

  1. Psychopharmaka: Anxiolytika bzw. Hypnotika. Neurologen und Pszchiater im Netz. URL: www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org
  2. Anxiolytika: Wenn Angst zur Krankheit wird. Deutsche ApothekerZeitung. URL: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
  3. Lader M, Tylee A, Donoghue J (2009). "Withdrawing benzodiazepines in primary care". CNS Drugs. 23 (1): 19–34.
  4. John Vanin; James Helsley (19 June 2008). Anxiety Disorders: A Pocket Guide For Primary Care. Springer Science & Business Media. p. 189.
  5. Zwanzger, P.; Deckert, J. (2007). "Angsterkrankungen". Der Nervenarzt. 78 (3): 349–59.
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