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Medikamenten gegen Bluthochdruck

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Inhalt dieser Seite

  1. Liste der Medikamente gegen Bluthochdruck
  2. Zentral wirkende Medikamente gegen Bluthochdruck
  3. Angiotensin-Rezeptorblocker
  4. ACE-Hemmer
  5. Reninhemmer
  6. Diuretika
  7. Calciumkanalblocker gegen Bluthochdruck
  8. Betablocker
  9. Alphablocker
  10. Spasmolytika
  11. Sympatholytika
  12. Sedativa
  13. Welche Medikamente gegen Bluthochdruck kaufen?

Früher war der Bluthochdruck (Hypertonie) fast immer das Schicksal der älteren Menschen und der Herzkranken. Jetzt sieht die Situation anders aus, und zwar nicht besser. Anfangsformen dieser Erkrankung sind auch den Personen mittleren Alters eigen. Vorübergehende Blutdruckschwankungen können so gut wie bei jeder Person ab 30 erscheinen.

Diese Gesundheitsbeschwerde hat vielfältige Ursachen: Bewegungsmangel, ein schnelles Lebenstempo, Stress, chronische Erkrankungen usw. Außerdem kann der Körper mancher Menschen, vor allem der älteren, mit dem Anstieg des Blutdrucks auf Veränderungen des Wetters reagieren: Abkühlung, Luftdruckveränderung etc.

Daher stehen viele Menschen vor der Wahl der passenden Medikamente gegen Bluthochdruck (auch Antihypertensiva oder Antihypertonika genannt). Das ist eigentlich nicht leicht, denn der Bluthochdruck hat viele Ursachen. Deswegen kann ein Antihypertensivum, das Ihnen passt, anderen Patienten nicht passen. Außerdem eignet sich ein Präparat zur Behandlung der chronischen Hypertonie für die Behandlung einer akuten Hypertonie nicht und umgekehrt.

Welche Medikamente gegen Bluthochdruck gibt es?

Heute wird eine riesige Zahl von verschiedenen Antihypertensiva in der Medizin verwendet. Die Liste der Tabletten hat kein Ende. Sie unterscheiden voneinander nicht nur durch Preise, sondern auch durch die Wirkung, Wirksamkeit und Nebenwirkungen.

Tabletten gegen Bluthochdruck werden in folgende Gruppen eingeteilt:

  • zentral wirkende Antihypertensiva
  • Angiotensin-Rezeptorblocker
  • ACE-Hemmer
  • Diuretika
  • Calciumkanalblocker
  • Betablocker
  • Alphablocker
  • Spasmolytika
  • Sympatholytika
  • Sedativa

Zentral wirkende Medikamente gegen Bluthochdruck

Das ist eine der ältesten Gruppen, die schon seit vielen Jahrzehnten verwendet wird. Ihre Wirkung richtet sich auf die den arteriellen Blutdruck regulierenden Teile des Gehirns, vor allem den Hypothalamus. Der bekannteste Vertreter dieser Gruppe ist Clonidin. Es wurde in den 60er Jahren entwickelt. Clonidin ist das Mittel, dass unsere Großeltern bei der Hypertonie einnahmen. Obwohl es vor mehr als 60 Jahren weite Verbreitung erfuhr, wird es auch heute manchmal eingesetzt. Besonders effektiv ist es bei einem plötzlichen massiven Blutdruckanstieg.

Das Präparat Clonidin hat jedoch nicht wenig Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Darunter sind die Entwicklung einer Abhängigkeit, die Hemmung des Zentralnervensystems. Besonders gefährlich ist eine Überdosierung mit Clonidin sowie die Anwendung mit Alkohol. Das kann mit dem Tod enden. Vorzugsweise sollte man sichere moderne Medikamente gegen Bluthochdruck anwenden, auch wenn ihre Wirkung nicht so schnell und stark ist.

In der letzten Zeit erschienen viele wirksame Antihypertensiva zentraler Wirkung, zum Beispiel Moxonidin. Das sind effektive Tabletten gegen Bluthochdruck mit einer schnellen Wirkung, können auch bei einem plötzlichen Blutdruckanstieg eingenommen werden. Bereits in 20 Minuten ist die Wirkung des Präparates spürbar. Moxonidin hat weniger Nebenwirkungen als Clonidin. Die optimale Dosierung beträgt 0,2 mg. Die maximale Dosierung soll 0,4 mg innerhalb von 24 Stunden nicht überschreiten.

Sehr verbreitet ist auch das zentral wirkende Arzneimittel Methyldopa. Es zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit aus. Zudem kann es während der Schwangerschaft eingenommen werden.

Angiotensin-Rezeptorblocker gegen Bluthochdruck

Diese Gruppe der Antihypertensiva wird am häufigsten zur Behandlung einer chronischen Hypertonie eingesetzt. Gewöhnlich werden die Präparate dieser Gruppe als Sartane bezeichnet.

Der Anstieg des Blutdrucks wird durch die Wirkung des Enzyms Angiotensin auf die Rezeptoren in den Gefäßwänden ausgelöst. Dadurch verengen sich die Gefäße. Sartane blockieren solche Wirkung und sorgen auf solche Weise für den anhaltenden hypotensiven Effekt. Unter allen Tabletten gegen Bluthochdruck haben Sartane die geringsten Nebenwirkungen und wenig Gegenanzeigen. Sartane sind gut verträglich und eignen sich für eine jahrelange Anwendung. Allerdings wirken Sartane langsam und sind für die Anwendung bei einem plötzlichen Blutdruckanstieg nicht geeignet.

Unter den Präparaten in dieser Gruppe sind zu nennen:

  • Losartan
  • Valsartan
  • Telmisartan

Losartan ist das erste Präparat aus der Gruppe Sartane. Es wurde noch in den 80er Jahren synthetisiert. Immer noch kann man in den Apotheken Losartan Tabletten gegen Bluthochdruck kaufen. Seine Wirksamkeit ist jedoch nicht so hoch im Vergleich mit den neuesten Sartanen. Dadurch lässt sich sein geringer Preis erklären.

Valsartan gehört zu den Sartanen zweiter Generation. Seine Wirkung ist am besten untersucht. In den Nulljahren wurde es am häufigsten verschrieben. Auch heute wird Valsartan verordnet. Allerdings steht es dem Telmisartan in der Wirksamkeit nach.

Telmisartan ist das neueste Präparat unter den Sartanen. Es hat die beste Wirksamkeit, Wirkdauer und den schnellsten Wirkungseintritt. Sein einziger Nachteil besteht in einem relativ hohen Preis.

Telmisartan ist unter dem Handelsnamen Micardis erhätlich. Seine Standarddosierung beträgt 80 mg. In der Regel soll nur eine Tablette zur Behandlung der Hypertonie täglich eingenommen werden. Die Wirkung des Präparates hängt von den Mahlzeiten nicht ab.

Sartane senken den Blutdruck und schützen das Herz und die Gefäße im Gehirn, reduzieren das Risiko eines Herzinfarktes und eines Schlaganfalls. Häufig werden sie zusammen mit harntreibenden Mitteln verwendet.

ACE-Hemmer gegen Bluthochdruck

Das ist eine große und vielfältige Gruppe der Antihypertensiva. Die Wirkung beruht auf der Hemmung der Bildung des Enzyms Angiotensin, das die Gefäße verengt.

Medikamente gegen Bluthochdruck aus der Gruppe ACE-Hemmer lassen sich in 2 Untergruppen einteilen:

  • Sulfhydrylgruppe
  • Carboxylgruppe

ACE-Hemmer der Sulhydrylgruppe zeichnen sich durch einen schnellen Wirkungseintritt und eine hohe Wirksamkeit aus. Sie gelten als optimale Wahl bei einer hypertensiven Krise. Zu den am häufigsten verwendeten Arzneimitteln dieser Gruppe gehören Captopril, Benazepril und Zofenopril.

Manche Fachärzte halten Captopril für das beste Präparat, wenn die Wirkung schnell eintreten soll. Es ist effektiv bei einer hypertensiven Krise und kann schnell den Blutdruck senken. Captopril hat wenig Gegenanzeigen und beginnt in 10 Minuten nach der Einnahme zu wirken. Damit die Wirkung schneller eintritt, soll die Tablette unter der Zunge gelutscht werden. Sonst entfaltet das Präparat seine Wirkung etwas langsamer. Diese Tabletten gegen Bluthochdruck können auch lange verwendet werden. Die anfängliche Dosierung liegt bei 12,5mg. Die Erhaltungsdosierung bei einer schweren Hypertonie beträgt 50mg 2- oder 3mal täglich. Die maximale tägliche Dosierung liegt bei 600mg.

ACE-Hemmer der Carboxylgruppe beginnen im Vergleich mit den ACE-Hemmern aus der Sulhydrylgruppe langsamer zu wirken. Daher eignen sie sich besser für die Behandlung der chronischen Hypertonie. Diese Präparate zeichnen sich dadurch aus, dass sie für Patienten mit einer Herzinsuffizienz geeignet sind.

Zu den Carboxyl-ACE-Hemmern gehört das populäre und günstige Präparat Enalapril. Es wird einmal täglich in der Dosierung von 10-20 mg eingenommen. Außerdem sollen solche Arzneimittel wie Lisinopril und Perindopril genannt werden.

ACE-Hemmer enthalten oft harntreibende Mittel als Hilfsstoffe.

Zu den Nachteilen der ACE-Hemmer bei einer dauerhaften Anwendung gehört die Entstehung des Reizhustens.

Reninhemmer gegen Bluthochdruck

Das sind Präparate der neuesten Generation. Ihre Wirkung ist der von den ACE-Hemmern ähnlich, aber Reninhemmer haben weniger Nebenwirkungen. Zurzeit wurde nur ein Reninhemmer in den USA, der Schweiz und der EU zugelassen. Es heißt Aliskiren. Es hat nicht nur einen hypotensiven Effekt, sondern auch schützt das Herz und die Nieren, außerdem beugt es der Entstehung der atherosklerotischen Plaques vor.

Diuretika gegen Bluthochdruck

Die blutdrucksenkende Wirkung der Diuretika (harntreibende Mittel) besteht darin, dass sie die Aktivität der Nieren stimulieren und den Überschuss an Natrium und Flüssigkeiten in den Geweben ausleiten. Wie bekannt verengt Natrium die Blutgefäße, zu viel Flüssigkeit in den Geweben sorgt für Anschwellungen und belastet das Herzkreislaufsystem.

Selten werden Diuretika zur Behandlung des Blutdrucks eingesetzt. Am häufigsten werden sie mit anderen Antihypertensiva kombiniert, deren Wirkung sie verstärken.

Calciumkanalblocker gegen Bluthochdruck

Das ist eine der wirksamsten und sichersten Gruppe der Antihypertensiva. Sie regulieren die Konzentration der Calcium-Ionen im Herzmuskel, dadurch wird die Erweiterung der Herzkranzgefäße möglich. Was die Wirkung anbetrifft, so ist sie der Wirkung der Betablocker ähnlich. Calciumkanalblocker eignen sich optimal für den Einsatz bei der hypertensiven Krise. Besonders verbreitet sind solche Präparate wie Nifedipin Tabletten, Verapamil, Norvasc 10 mg und Diltiazem.

Nifedipin gehört zu den schnell wirkenden Arzneimitteln und hilft ausgezeichnen bei einem plötzlichen Anstieg des Blutdrucks. Was die Wirksamkeit anbetrifft, so ist Nifepidin in dieser Hinsicht mit Captopril gleichwertig.

Wenn Sie nicht wissen, wie Sie den Blutdruck 160/90 senken, dann ist Nifedipin die beste Option. Die Tablette soll unter der Zunge zergehen, damit die Wirkung schneller eintritt. Das ist ein ziemlich sicheres Präparat mit einer geringen Zahl der Nebenwirkungen. Nifedipin kann auch während der Schwangerschaft (außerhalb des esten Trimesters), bei Kindern und in der Pubertät unter der Kontrolle des Arztes verwendet werden.

Betablocker gegen Bluthochdruck

Das ist eine populäre Gruppe der Mittel gegen Bluthochdruck mit einer zuverlässigen Wirkung und einer hohen Wirksamkeit. Der einizige Nachteil dieser Arzneimittel äußert sich in einer großen Zahl der Gegenanzeigen und Nebenwirkungen.

Ein hoher Blutdruck wird oft durch die Wirkung von Andrenalin auf eine bestimmte Gruppe der Rezeptoren verursacht. Das sind Betarezeptoren im Herzen. Das Herz beginnt schneller zu klopfen und intensiver zusammenzuziehen. Infolgedessen steigt der arterielle Blutdruck. Betablocker hemmen diesen Mechanismus und sorgen für einen anhaltenden blutdrucksenkenden Effekt.

Betablocker werden außerdem bei der Behandlung von Arrhythmien und Tachykardie verwendet.

Die Anwendung der Betablocker ist bei einer Reihe von Syndromen verboten, zum Beispiel bei der atrioventrikulären Blockierung oder Störungen im Sinusknoten. Zudem erscheinen Nebenwirkungen oft wie Schläfrigkeit, Müdigkeit, Bradykardie.

Alphablocker gegen Bluthochdruck

Das sind Präparate mit einer hohen Wirksamkeit und einem schnellen Wirkeintritt. Alpharezeptoren befinden sich unmittelbar in den Gefäßen und reagieren auf die Einwirkung von Adrenalin und begünstigen die Verengung der Gefäße. Alphablocker beugen diesem Prozess vor und sorgen somit für einen stabilen blutgefäßerweiternden Effekt.

Alphablocker sind auch imstande, den Spiegel des schlechten Cholesterins zu reduzieren, die Verdaulichkeit der Glucose zu verbessern. Diese Mittel werden oft für die Behandlung der Folgen der Infarkte und Schlaganfälle eingesetzt.

Die Dosierung der Alphablocker soll ganz genau angepasst werden. Bei einer falschen Anwendung kann eine Reihe von Nebenwirkungen erscheinen. Daher verschreiben Ärzte diese Mittel nicht so oft im Vergleich mit Betablockern. Die Anwendung der Alphablocker soll nur unter der Kontrolle des Arztes erfolgen.

Spasmolytika gegen Bluthochdruck

Die meisten Spasmolytika mit der Universalwirkung wie Drotaverin haben eine schwache blutdrucksenkende Wirkung. Solche Präparate haben jedoch wenig Nebenwirkungen und Gegenanzeigen im Vgl. mit starken Antihypertensiva. Deswegen können sie als ein zusätzliches Mittel gegen Bluthochdruck verwendet werden.

Sympatholytika

Die Wirkung dieser Arzneimittel richtet sich auf die Aktivierung des parasympathischen Teils des vegetativen Nervensystems. Was das Herz betrifft, so wird die Intensität der Kontraktionen reduziert und die Gefäße werden erweitert.

Sympatholytika haben viele Nebenwirkungen und eignen sich nur für die Behandlung der Hypertonie in einer leichten oder mäßigen Form.

Sedativa gegen Bluthochdruck

Es ist kein Geheimnis, dass eine Blutdruckerhöhung nicht durch irgendwelche Pathologien verursacht werden können, sondern auch durch Stress und Unruhe. In solchem Fall können Sedativa helfen. Corvalol Tropfen, Anti-Stress VL, Präparate aus Baldrian, Minze oder Herzgespann kommen zu Hilfe. Pflanzliche Präparate können auch zur Vorbeugung verwendet werden.

Es muss auch darauf hingewiesen werden, dass viele Patienten bei einer hypertensiven Krise Panikattacken erleben, die den Zustand ohnehin verschlechtern. In solchem Fall kann man ohne Sedativa nicht auskommen.

Welche Medikamente gegen Bluthochdruck rezeptfrei kaufen?

Die Behandlung der Hypertonie ist ein komplizierter Prozess. Der Patient ist nicht imstande, alle vorhandenen Symptome und Begleiterkrankungen zu analysieren, um ein passendes Antihypertensivum mit den geringsten Risiken für Nebenwirkungen zu wählen. Merken Sie sich, dass es heute keine Medikamente gegen Bluthochdruck ohne Nebenwirkungen gibt. Auch relativ sichere Präparate haben bestimmte Gegenanzeigen. Bei gesunden Menschen wird die Hypertonie nie beobachtet, sie wird von einer Reihe anderer Erkrankungen begleitet: Arrhythmien, Entzündungsprozesse, Niereninsuffizienz, Zuckerkranheit u.a.

Besonders schwer ist die Wahl eines Antihypertensivums für ältere Patienten, denn sie haben nicht nur die essentielle Hypertonie, sondern auch chronische Erkrankungen der Gefäße, des Herzens, der Nieren usw.

Die Wahl der Tabletten gegen Bluthochdruck der neuen Generation, die keinen Schaden anrichten, sondern nur helfen, ist die Aufgabe eines erfahrenen Kardiologen. Denn sogar Präparate aus einer Gruppe unterscheiden sich durch die Wirkung und Gegenanzeigen. Zudem wird eine resistente Hypertonie mit mehreren Arzneimitteln behandelt. Mögliche negative Wechselwirkungen kennt nur der Arzt.

Wenn Sie bei sich Anzeichen der Hypertonie vermuten, dann sollten Sie sich an einen Arzt wenden und sich untersuchen lassen.

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Einzelnachweise

  1. Bluthochdruck: Risiken erkennen, Blutdruckwerte senken. Apotheken Umschau. URL: www.apotheken-umschau.de
  2. Bluthochdruck: Warnsignale, Ursachen, Therapie. NetDoktor. URL: www.netdoktor.de
  3. Björn Dahl, Richard B Devereux, Sverre E Kjeldsen u. a.: Cardiovascular morbidity and mortality in the Losartan Intervention For Endpoint reduction in hypertension study (LIFE): a randomised trial against atenolol. In: The Lancet. 359, 2002, S. 995–1003.
  4. M. R. Law: Epidemiologic evidence on salt and blood pressure. In: American journal of hypertension. Band 10, Nummer 5, Teil 2, Mai 1997, S. 42S–45S.
  5. M. J. Brown: Success and failure of vaccines against renin-angiotensin system components. In: Nature reviews. Cardiology. Band 6, Nummer 10, Oktober 2009, S. 639–647.

Verfasst von Robert Diederich am 15.06.2018

Zuletzt aktualisiert von Lena Achen am 22.07.2019

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