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Doxycyclin 100 mg Tabletten
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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Doxycyclin
  • Wirkstoff: Doxycyclin
  • Wirkstoffklasse: Antibiotika (Tetracycline)
  • Indikation: effektiv gegen grampositive, gramnegative und zellwandlose Keime
  • erhältliche Dosierung: 100 mg

Doxycyclin 100 mg Tabletten

PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Doxycyclin
  • Wirkstoff: Doxycyclin
  • Wirkstoffklasse: Antibiotika (Tetracycline)
  • Indikation: effektiv gegen grampositive, gramnegative und zellwandlose Keime
  • erhältliche Dosierung: 100 mg

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Doxycyclin Tabletten in der Dosis von 100 mg stellt ein Breitspektrum-Antibiotikum aus der Klasse von Tetracyclinen dar, das gegen bakterielle Erreger der Infektionen wirkt.

Es weist ein breites Wirkspektrum auf, besitzt die bakteriostatische Wirksamkeit auf gramnegative, grampositive, zellwandlose Keime. Aber seine tuberkulostatische Wirksamkeit gegen Plasmodium sp. ist gering. Durch die ungünstige Resistenzsituation sollen Infektionen durch Streptokokken, Staphylokokken, Pneumokokken mit diesem Heilstoff nicht behandelt werden.

Nachdem man Doxycyclin bekommen hat, ist es wichtig, dass man das über den gesamten Zeitraum verwendet.

Hier können Patienten bequem online Doxycyclin rezeptfrei kaufen.

Wie wirkt Antibiotikum Doxycyclin?

In dem Hemmen von Proteinbiosynthese liegt das Wirkprinzip von Doxycyclin. Die Elongation von Peptidkette wird durch die reversible Blockade der Bindungsstelle von Aminoacyl-t-RNS an der 30S-Untereinheit des Ribosoms unterbrochen. Doxycyclin wirkt bakteriostatisch.

Doxycyclin wird nach der oralen Applikation aus dem Dünndarm praktisch komplett aufgenommen. Relevante Konzentrationen werden nach 30 Min., die Spitzenkonzentrationen im Plasma – nach 1 – 2 Std. erreicht. Im Körper wird Doxycyclin zum geringen Anteil (≤10% der Dosis) metabolisiert. Die Plasmahalbwertszeit liegt bei etwa 16+6 Std. Über den Darm in Form der mikrobiologisch aktiven Substanz verläuft die Exkretion, und zum gewissen Anteil – über die Nieren.

Wann wird Doxycyclin indiziert?

Doxycyclin wird eingenommen:

  1. Zur Behandlung der Infektionen des Urogenitaltrakts:
    Infektionen von weiblichen Genitalorganen
    Harnwegsinfektionen (bei der Empfindlichkeit der Erreger)
    eine akute Prostatitis
    Harnröhrenentzündungen durch Ureaplasma, Chlamydien
    der unkomplizierte Tripper
    die Syphilis bei der Penicillin-Allergie
  2. Zur Behandlung der Infektionen von dem Hals-Nasen-Ohren-Bereich, Atemwegen:
    Nasennebenhöhlenentzündung
    manche Formen von Lungenentzündung durch Chlamydien, Rickettsien, Mykoplasmen
    chronische Bronchitis
    Mittelohrentzündung
  3. Zur Behandlung der Infektionen des Magen-Darm-Kanals:
    Yersinien-, Campylobacter-Infektionen
    Cholera
    Shigellen-Infektion bei der Empfindlichkeit
  4. Zur Behandlung von:
    seltenen Infektionen wie Ornithose, Granuloma inguinale, Brucellose, Bartonellose, Rickettsiose, Melioidose, Listeriose, Pest
    die durch Chlamydien bedingte Augenbindehautentzündung, Trachom
    Hautkrankheiten, schwere Formen von Rosacea, der Akne vulgaris
    durch Borrelien bedingte Krankheiten wie Lyme-Borreliose, Erythema chronicum migransund
    anderen Erkrankungen, wie tropische Sprue, Malabsorptions-Syndrome, Morbus Whipple
  5. Zur ambulanten Therapie der Gallenwegsinfektionen.
  6. Zur Prophylaxe von diesen Infektionen:
    Malaria
    Reisedurchfall

Wie wird Doxycyclin gebraucht?

Kinder über 8 Jahre, Erwachsene unter 70 kg und über 50 kg Körpergewicht verwenden 1 Tablette 1-mal pro Tag am ersten Tag, entsprechend 200 mg Doxycyclin, und je 100 mg – an den folgenden Tagen.

Über die gesamte Therapiedauer wird 1 Tablette entsprechend 200 mg Doxycyclin 1-mal pro Tag bei Menschen über 70 kg Körpergewicht, bei schweren Krankheiten eingenommen.

Mindestens 1 Stunde vor den Mahlzeiten, vor dem Schlafengehen sollen Tabletten in aufrechter Haltung (im Stehen oder Sitzen) mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt werden. Die genügende Menge Flüssigkeit (1 Glas) soll nachgetrunken werden, wenn Doxycyclin Tabletten als solche angewandt werden. Tabletten können auch in 50 ml Wasser aufgelöst werden. Man soll nochmals rund 10-15 Min. nach dem Einsatz reichlich Flüssigkeit nachtrinken. Die Häufigkeit der Magen-Darm-Probleme kann durch die Anwendung während der Mahlzeit reduziert werden. Die Einnahme verläuft wie folgt:

  1. Eine akute Gonokokken-Epididymitis (durch Gonokokken verursachte Nebenhodenentzündung):
    Man gebraucht 1 Tablette pro Tag (200 mg Doxycyclin) über 10 Tage.
  2. Eine akute gonorrhoische Urethritis (durch Tripper verursachte Harnröhrenentzündung) der Männer:
    Man verwendet 1 Tablette pro Tag (200 mg Doxycyclin) über 7 Tage.
  3. Syphilis (die primäre, sekundäre Form bei der Penicillinallergie):
    Man setzt 300 mg Doxycyclin pro Tag 15 Tage lang ein.
  4. Hauterkrankungen (auch seriöse Formen von Rosacea, Akne vulgaris):
    Man gebraucht 100 mg Doxycyclin pro Tag 7-21 Tage. Die tägliche Verwendung von 50 mg als Erhaltungstherapie für 2-3 Wochen ist dabei möglich. Zur Akne-Therapie kann die Langzeitbehandlung mit dem niedrig dosierten Doxycyclin (50 mg pro Tag) abhängig vom Behandlungsergebnis über einen Zeitraum von 12 Wochen erfolgen.
  5. Lyme-Borreliose (Stadium I):
    Man soll 1 Tablette (200 mg Doxycyclin) pro Tag 14-21 Tage lang (mindestens 14 Tage) einnehmen.
  6. Eine akute Gonokokkeninfektion bei Frauen:
    Man verwendet 1 Tablette (200 mg Doxycyclin) pro Tag über mindestens 7 Tage. Bei der Gonokokkeninfektion muss der Behandlungserfolg 3-4 Tage nach dem Behandlungsende durch die kulturelle Kontrolle geprüft werden.

Über Vergiftungsfälle mit Doxycyclin gab es keine Berichte. Man muss im Verdachtsfalle den Facharzt verständigen, weil die Gefahr der Bauchspeicheldrüsenentzündung, der Leber-, Nierenschädigung bei Überdosierungen besteht. Bei der Therapie von Überdosis orientiert er sich am Krankheitsbild.

Die Dauer von Therapie hängt von dem Verlauf, der Art von Erkrankung ab. Der Arzt legt die Behandlungsdauer fest. Doxycyclin wird normalerweise zwischen 5 und 21 Tagen benutzt. Um der Glomerulonephritis, dem rheumatischen Fieber vorzubeugen, soll die Behandlung zumindest 10 Tage dauern, wenn Infektionen mit Beta-hämolysierenden Streptokokken bei der nachgewiesenen Empfindlichkeit behandelt werden. In diesen Fällen beträgt die Einnahmedauer:

  • eine akute Gonokokken-Epididymitis - 10 Tage,
  • Syphilis (die primäre, sekundäre Form bei der Penicillinallergie) - 15 Tage,
  • eine akute gonorrhoische Urethritis des Mannes - 7 Tage,
  • eine akute Gonokokkeninfektion bei Frauen - mindestens 7 Tage,
  • Lyme-Borreliose (Stadium I) - 2-3 Wochen.

Wenn der Patient sich wohl fühlt, muss er die Heilbehandlung vorzeitig nicht abbrechen.

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Was für Nebenwirkungen von Doxycyclin sind zu beachten?

Akut lebensbedrohlich können folgende Nebeneffekte sein, man muss sofort den Arzt informieren, wenn ein Ereignis plötzlich erscheint:

  1. Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Anaphylaxie, geschwollene Glieder, Atemnot)
    Die Therapie mit Doxycyclin muss sofort beendet werden, die Notfallmaßnahmen (z.B. Kortikosteroide, Antihistaminika, Sympathomimetika) eingeleitet werden.
  2. Eine gelbliche Verfärbung der Haut.
  3. Pseudomembranöse Kolitis
    Der Arzt muss in Abhängigkeit von der Indikation das Beendigen von Heilbehandlung erwägen, die angemessene Therapie einleiten (z.B. Chemotherapeutika, Antibiotika, deren Wirksamkeit klinisch erwiesen ist). Präparate, die die Darmbewegung bremsen, sollen nicht eingesetzt werden.
  4. Sehstörungen.

Doxycyclin hat solche gelegentliche Nebenwirkungen:

  • Blut im Urin
  • Mundschleimhautentzündung
  • Verdauungsstörung
  • Heiserkeit
  • Jucken
  • Blutgerinnungsstörungen
  • schwarze Haarzunge

Häufige Nebenwirkungen von Doxycyclin sind:

  • Brechreiz
  • Lichtempfindlichkeit
  • Erbrechen
  • Ausschläge
  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Schwellung von Beinen
  • Kopfschmerzen
  • erschwerte Atmung
  • erhöhte Herzfrequenz
  • niedriger Blutdruck
  • ntzündung des Herzbeutels
  • Verschlimmerung der Symptome der Schmetterlingsflechte
  • Schwellung der Schleimhäute, der Haut

Krampfanfälle sind sehr seltene Nebenwirkungen von Doxycyclin.

Selten können solche Nebeneffekte entstehen:

  • Schmerzen im Oberbauch
  • Durchfall
  • Schluckbeschwerden
  • verminderter Appetit
  • Zungenentzündung
  • Hirndrucksteigerung
  • Müdigkeit
  • Sehstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Herzklopfen
  • Empfindungsstörungen
  • Unruhe
  • schwere entzündliche Reaktionen der Haut
  • Rötungen im Gesicht
  • entzündliche Läsionen des Genitalbereichs
  • Nierenschädigung
  • Oesophagitis
  • Veränderungen des Blutbildes
  • Leberfunktionsstörungen
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Störungen der Geschmacksempfindung
  • Lebertoxizität
  • Gelenkschmerzen
  • Vorwölbung der Fontanellen bei Kleinkindern
  • Muskelschmerzen
  • Ohrensausen

Es kann unter der direkten Sonnen- oder UV-Lichtbestrahlung zu phototoxischen Reaktionen (Lichtüberempfindlichkeitsreaktionen, zum ausgeprägten Sonnenbrand) von belichteten Hautarealen kommen. Während der Therapie mit Doxycyclin soll die direkte Sonnenbestrahlung, die Höhensonne vermieden werden.

Doxycyclin und Alkohol

In der Regel soll der Gebrauch des Antibiotikums (auch der Tetracycline) mit Alkohol vermieden werden.

Heilmittel werden mit Wasser eingesetzt. Eine halbe Stunde lang danach soll nichts anderes gegessen, getrunken werden, wobei Präparate vom Organismus problemlos resorbiert werden.

In Kombination mit Medikamenten führt der Alkohol dazu, dass die Leber auf Hochtouren funktioniert.

Im Prinzip ist der Einfluss des Alkohols auf den Körper negativ. Durch Alkohol werden Salze schneller abgebaut, verfügbare B-Vitamine verbraucht, die Flüssigkeit aus geschwitzt.

Wenn das Antibiotikum direkt zum Alkohol verwendet wird, kann seine Wirkung intensiviert werden.

Alkohol macht Überempfindlichkeitsreaktionen schlimmer. Es kann beim Einsatz von Alkohol mit Doxycyclin zu Reizungen von Schleimhaut des Darms, des Magens, der Bauchspeicheldrüse kommen.

Alkohol wird oft pauschal verboten, weil er die Genesung bei gewissen Krankheiten behindern kann.

Aber man kann eine geringe Menge genießen, falls es ihm besser geht. Wenn der Patient etwas trinken will, soll er so wenig wie möglich trinken, auf harten Alkohol nach Möglichkeit verzichten, etwas essen. Zwischen dem Verwenden von Heilmitteln und dem Alkoholkonsum soll wenigstens 60 Min. vergehen lassen.

Doxycyclin mit Milchprodukten

Durch den gleichzeitigen Gebrauch wird der Effekt des Antibiotikums geschwächt. Menschen, die mit Doxycyclin behandelt werden, müssen Tetracyclin mit Milch, anderen Milchprodukten (dem Joghurt) nicht gemeinsam benutzen. Man soll zwischen dem Einsatz von Doxycyclin und dem Verzehren von Nahrungsmitteln wenigstens 2-3 Std. Abstand einhalten, falls man auf Milcherzeugnisse nicht verzichten will.

Hat Doxycyclin Kontraindikationen?

Falls der Anwender gegen Doxycyclin, Tetracycline allergisch ist, darf das Präparat nicht gebraucht werden. Die Allergie äußert sich z.B. durch Schwellungen, die Effloreszenz, die Engbrüstigkeit, das Hautjucken.

Es ist bei Patienten mit der eingeschränkten Nierenfunktion nicht notwendig, die Dosierung zu senken.

Man soll das Verwenden beenden, den Arzt unverweilt informieren, wenn die Hautreaktion (wie der Juckreiz, die Quaddel) erscheint.

Falls man an der seriösen Leberschädigung leidet, soll man Doxycyclin benutzen, wenn der Arzt es verschrieben hat, man unter fachärztlicher Kontrolle steht.

Keine Besonderheiten sind bei älteren Patienten zu beachten. Falls die Therapie länger als 3 Wochen anhält, sollen Leber-, Nieren-, Blutuntersuchungen durchgeführt werden.

Die vorübergehende Myopie kann während der Therapie entstehen. Manche Begleiteffekte können die Unbedenklichkeit beim Bedienen der Maschinen, Führen von Kraftfahrzeugen verschlimmern.

Doxycyclin wird während der Schwangerschaft, Stillzeit ausschließlich nach der besonders strengen Indikationsstellung gebraucht.

Kinder unter 8 Jahren, Säuglinge, Erwachsene unter 50 kg Körpergewicht müssen die Arznei nicht einsetzen. Durch die Einlagerung des Mittels kann es zu bleibenden gelb-grau-braunen Zahnverfärbungen, reversiblen Knochenwachstumsstörungen, der mangelhaften Ausbildung vom Zahnschmelz kommen.

Welche Wechselwirkungen hat Doxycyclin?

Durch die Einnahme von Tetracyclinen kann der Nachweis von Eiweiß, Zucker, Katecholaminen, Urobilinogen im Harn gestört werden.

Die Kontrolle von Blutzucker-, Gerinnungswerten muss beim kombinierten Einsatz von Doxycyclin und manchen blutgerinnungshemmenden, blutzuckersenkenden Heilstoffen, ihre Dosisreduktion erfolgen.

Durch diese Mittel kann die Aufnahme von Doxycyclin aus dem Magen-Darm-Kanal verringert sein:

  • Magnesium, Aluminium (enthalten in Präparaten zur Bindung der Magensäure)
  • Calcium (enthalten in Milchprodukten, der Milch)
  • Eisenpräparate
  • medizinische Aktivkohle
  • Colestyramin (das Mittel zur Verminderung erhöhter Blutfettwerte).

Nahrungsmittel und Arzneien mit diesen Komponenten sollen im zeitlichen Abstand von 2-3 Std. verwendet werden.

Folgende Wirksubstanzen können den Effekt von Doxycyclin senken:

  • Rifampicin (Antibiotikum)
  • Stoffe aus der Gruppe der Barbiturate (in Schlafmitteln enthalten)
  • andere Präparate gegen Anfallsleiden (Diphenylhydantoin, Carbamazepin, Primidon).

Konsultieren Sie den Arzt, falls Sie orale Antidiabetika, orale Empfängnisverhütungsmittel, Antikoagulantien, Heilmittel zur Reduktion von Epilepsie-Anfällen anwenden.

Man soll den Arzt besuchen, falls man sich der Anästhesie unterziehen muss. Die fatale Nierenschädigung kann beim Gebrauchen von gewissen Anästhetika (Methoxyfluran) aufkommen.

Die Konzentration von Methotrexat kann durch die gleichzeitige Einnahme von Doxycyclin mit Methotrexat gesteigert werden.

Während der Antibiotika-Therapie kann die Wirksamkeit von Antibaby-Pillen gesenkt werden. Der Arzt kann auch andere Maßnahmen zur Empfängnisverhütung empfehlen.

Die toxische Wirkung von Immunsuppressiva kann beim gleichzeitigen Einnehmen von Doxycyclin erhöht werden.

In seltenen Fällen kann der Wirkstoff Isotretinoin, der zur Akne-Therapie benutzt wird, die gutartige Hirndrucksteigerung bedingen. Die gleichzeitige Verwendung von Isotretinoin mit Doxycyclin muss vermieden werden.

Der Gebrauch von Theophyllin mit Tetracyclinen kann die Häufigkeit der Nebeneffekte im Magen-Darm-Trakt steigern.

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