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Effexor Venlafaxin

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Effexor
  • Wirkstoff: Venlafaxin
  • Wirkstoffklasse: Antidepressivum, selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI)
  • Indikation: Depressionen, Angsterkrankungen
  • erhältliche Venlafaxin Dosierung: 37,5 mg, 75 mg, 150 mg

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Effexor
  • Wirkstoff: Venlafaxin
  • Wirkstoffklasse: Antidepressivum, selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI)
  • Indikation: Depressionen, Angsterkrankungen
  • erhältliche Venlafaxin Dosierung: 37,5 mg, 75 mg, 150 mg

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Was auf dieser Produktseite steht:

  1. Was ist Venlafaxin
  2. Wozu Venlafaxin kaufen?
  3. Venlafaxin Einnahme
  4. Venlafaxin Dosierung
  5. Wie Venlafaxin absetzen
  6. Venlafaxin Nebenwirkungen
  7. Gegenanzeigen von Venlafaxin
  8. Venlafaxin in der Schwangerschaft
  9. Überdosis mit Venlafaxin
  10. Warnhinweise zur Venlafaxin Einnahme
  11. Venlafaxin und Alkohol
  12. Venlafaxin Wechselwirkungen
  13. Ihre Vorteile
  14. Versand

Lesen Sie bitte die Patienteninformation zu Venlafaxin 37,5 mg, 75 mg, 150 mg oder Fachinformation zu Venlafaxin 37,5 mg, 75 mg, 150 mg sorgfältig durch! Hier gibt es eine vollständige Liste aller Venlafaxin Nebenwirkungen. Wir von der Apotheke gesundheitsapo.com raten von jeglicher Selbstmedikation ab, auch wenn man bei uns ohne Arztbesuch Venlafaxin kaufen kann.

Venlafaxin (Handelsname Effexor) ist ein Antidepressivum.

Venlafaxin Wirkstoff

Das sind Tabletten. Der Wirkstoff in Effexor heißt Venlafaxin als Hydrochlorid. Jede Tablette enthält:

  • 42,43 mg Venlafaxin Hydrochlorid, die den 37,5 mg Venlafaxin entsprechen,
  • 84,86 mg Venlafaxin Hydrochlorid, die Venlafaxin 75 mg entsprechen,
  • oder 169,72 Venlafaxin Hydrochlorid, die Venlafaxin 150 mg entsprechen.

Hilfsstoffe: kolloidales Siliciumdioxid, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Natrium-Carboxymethylstärke, Magnesiumstearat, Eisen(III)-oxid, Talkum.

Die wichtigsten Informationen zum Effexor Venlafaxin 75 mg, 150 mg und 37,5 mg:

  1. weißes bis fast weißes, polymorphes Pulver
  2. Molmasse: 277,402 g/mol
  3. CAS-Nummer: 93413-69-5
  4. Summenformel: C17H27NO2
  5. ATC-Code: N06 AX16
  6. PubChem-CID: 5656

Was ist Venlafaxin aus pharmakologischer Sicht?

Venlafaxin ist eines der Antidepressiva, dessen chemische Struktur sich von anderen Gruppen der Antidepressiva (tetrazyklisch, trizyklisch etc.) unterscheidet. Es stellt ein Substanzgesmisch aus zwei aktiven Enantiomeren.

Die antidepressive Wirkung von Venlafaxin lässt sich durch die Eigenschaft erklären, die Übertragung der Nervenimpulse im Zentralnervensystem zu verstärken. Venlafaxin und sein Hauptmetabolit O-Desmethylvenlafaxin gehören zu den wirksamen Hemmern der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin durch die Neuronen und hemmen einigermaßen die Wiederaufnahme von Dopamin. Venlafaxin und O-Desmethylvenlafaxin verringern die beta-adrenerge Reaktivität des Zentralnervensystems sowohl bei der Einmalgabe als auch bei einer dauerhaften Anwendung.

Venlafaxin hat keine Ähnlichkeit mit α1-Adrenozeptoren, dem Histamin-H1-Rezeptor oder mit m-Cholinrezeptoren im Gehirn. Außerdem hemmt es die Monoaminooxidase nicht. Venlafaxin übt keine Wirkung auf die Freisetzung von Noradrenalin aus dem Gewebe des Gehirns aus.

Nach oraler Einnahme wird Effexor ganz gut im Magen-Darm-Trakt absorbiert. Nach der Einmalgabe von 25-150mg wird die maximale Konzentration des Medikamentes im Blutplasma cirka innerhalb von 2,4 Stunden erreicht und beträgt 33-172 ng/ml.

Nach der Einnahme von Effexor (Venlafaxin) zusammen mit einer Mahlzeit wird die maximale Konzentration des Arzneistoffes um 20-30 Minuten verzögert, allerdings bleiben die Werte der Absorption und der maximalen Konzentration stabil. Venlafaxin wird in der Leber intensiv verstoffwechselt. Sein Hautmetabolit O-Desmethylvenlafaxin hat die maximale Konzentration im Blutplasma in 4,3 Stunden nach der Einnahme. Die Konzentration beträgt 61-325 ng/ml. Die therapeutische Breite der Wirkstärken 75-450mg bedingt den linearen Charakter pharmakokinetischer Werte von Venlafaxin und O-Desmethylvenlafaxin.

Venlafaxin und O-Desmethylvenlafaxin binden sich mit den Einweißen des Blutplasmas zu 27% und 30% dementsprechend. Bei einer mehrfachen Einnahme wird die Ausgleichskonzentration dieser Substanzen innerhalb von 72 Stunden erreicht.

Die Halbwertszeit von Effexor Venlafaxin und O-Desmethylvenlafaxin liegen bei 5 und 11 Stunden dementsprechend. O-Desmethylvenlafaxin und weitere Metaboliten sowie Venlafaxin werden unverändert mit Urin ausgeschieden.

Bei Patienten mit einer Leberzirrhose werden höhere Venlafaxin - und O-Desmethylvenlafaxin-Werte im Blutplasma beobachtet, und die Geschwindigkeit ihrer Ausscheidung ist reduziert.

Bei Patienten mit einer mittleren oder schweren Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance unter 30 ml/Min.) verringert sich die Clearance von Venlafaxin und O-Desmethylvenlafaxin, und die Halbwertszeit wird größer. Sowohl das Alter als auch das Geschlecht des Patienten haben keine Wirkung auf die Pharmakokinetik von Effexor.

Wozu Venlafaxin kaufen?

Laut dem Beipackzettel wird Effexor (Venlafaxin) zur Behandlung von Depressionen verschiedener Herkunft sowie Angsterkrankungen indiziert.

Venlafaxin Einnahme

Das Medikament Venlafaxin wird oral, während einer Mahlzeit, unzerkaut, mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

Das Präparat soll immer zur selben Zeit eingenommen werden.

Venlafaxin Dosierung

Eine passende Venlafaxin Dosierung wird vom Arzt anhand klinischer Daten mit der Berücksichtigung des Zustandes des Patienten verordnet.

Die anfängliche Dosierung beträgt Venlafaxin 37,5 mg zweimal täglich. Wenn die therapeutische Wirkung innerhalb von ein paar Wochen ausbleibt, kann die Dosierung auf Venlafaxin 75 mg zweimal täglich erhöht werden.

Bei Patienten mit schweren Depressionen im stationären Aufenthalt kann die anfängliche Dosierung bei Venlafaxin 75 mg zweimal innerhalb von 24 Stunden liegen. Die Venlafaxin Dosierung soll allmählich, einmal alle 2-3 Tage, erhöht werden, damit der erwünschte therapeutische Effekt erzielt wird. Die Tagesdosis des Medikamentes soll 375 mg nicht übertreffen.

Nach der Stabilisierung des Zustandes des Patienten wird es empfohlen, die Tagesdosis allmählich auf die niedrigste wirksame Dosis zu verringern. Zur Vorbeugung des Rückfalls und zur Erhaltungstherapie dauert die Einnahme von Venlafaxin 6 Monate und länger.

Bei einer leichten Niereninsuffizienz (die glomeruläre Filtrationsrate, kurz GFR, > 30ml/Min.) soll Venlafaxin Dosierung nicht angepasst werden.

Bei einer mäßigen Niereninsuffizienz (GFR 10-30ml/Min.) soll die Venlafaxin Dosierung um ein Drittel oder um die Hälfte der Standarddosis reduziert werden und einmal angewendet.

Den Hämodialysenpatienten wird die Hälfte der gewöhnlichen Tagesdosis nach der Hämodialyse verordnet.

Bei einer leichten Leberinsuffizienz (Prothrombinzeit < 14 Sek.) ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Bei einer mäßigen Leberinsuffizienz (Prothrombinzeit von 14 bis 18 Sek.) wird dem Patienten die Hälfte der gewöhlichen Dosis verschrieben.

Ältere Patienten benötigen keine Dosisanpassung, aber bei der Verordnung sollen mögliche Nierenfunktionsstörungen berücksichtigt werden, deshalb soll die niegridste wirksame Venlafaxin Dosierung eingesetzt werden. Die Behandlung soll vom Arzt streng überwacht werden.

Venlafaxin absetzen

Beim Absetzen des Medikamentes Venlafaxin soll die Tagesdosis allmählich verringert werden. Zum Beispiel bei der Einnahme von Venlafaxin 75 mg oder mehr innerhalb von 7 Tagen oder länger nimmt das Venlafaxin Absetzen mindestens eine Woche in Anspruch. Dauert die Behandlung länger als 6 Wochen, wird die Venlafaxin Dosierung innerhalb von mindestens 2 Wochen verringert.

Wenn es zur Depression beim Venlafaxin Absetzen wiederum kommt, dann wird die Anfangsdosis dem Patienten verschrieben und sie wird länger allmählich reduziert.

Hat Venlafaxin Nebenwirkungen?

  • Nervensystem: oft — Schwäche, Schwindel, Asthenie, Gähnsucht, Schläfrigkeit, Parästhesie, erhöhte Erregbarkeit, Schlaflosigkeit, Erstarrung, Tremor, Muskelnhypertonus, sedative Wirkung, Alpträume; nicht oft - Apathie, Myoklonus, Ohnmacht, Halluzinationen; selten — Krämpfe, Sprachstörungen, Störungen der Bewegungskoordination, Hypomanie, epileptische Anfälle, Symptome wie beim malignen neuroleptischen Syndrom, Serotoninsyndrom; selten — psychomotorische Unruhe, Akathisie, Wahn, extrapyramidales Syndrom, Dystonie, Dyskinesie.
  • Venlafaxin Nebenwirkungen seites des Verdauungssystems: oft — Mundtrockenheit, Verringerung des Appetites, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Dyspepsie; nicht oft - nächtliches Zähneknirschen, erhöhte Aktivität der Leberenzyme; selten — Hepatitis; gelegentlich — Pankreatitis;
  • Selbstmordgedanken, suizidales Verhalten während und nach der Behandlung, Depression;
  • Stoffwechsel: oft — Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme, Erhöhung der Cholesterinwerte im Blutplasma (meistens bei einer dauerhaften Therapie oder wegen der Anwendung hoher Wirkstärken); nicht oft - Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion, Hyponatriämie; gelegentlich — erhöhte Prolaktinwerte im Blutplasma;
  • Blutbildung und lymphatisches System: nicht oft — Thrombozytopenie, Blutergüsse in den Schleimhäuten und der Haut, hämorrhagisches Syndrom, Verlängerung der Blutungszeit; gelegentlich — aplastische Anämie, Agranulozytose, Panzytopenie, Neutropenie;
  • Herzkreislauf-System: oft — Hautrötungen, Erhöhung des arteriellen Blutdrucks; nicht oft - orthostatische Hypotonie, Senkung des Blutdrucks, Ohnmacht, Tachykardie, Arrhythmie; sehr selten — Verlängerung des QT-Intervalls, Herzkammerflimmern;
  • Atemwege: nicht oft — Atemnot; gelegentlich — eosinophile Lungenerkrankung;
  • Harnwege: oft — Störungen beim Wasserlassen; nicht oft — Harnverhalt.
  • enlafaxin Nebenwirkungen seitens der Sinnesorgane: oft — Mydriasis, Akkomodationsstörungen, Ohrensausen, Sehstörungen; nicht oft — Geschmacksstörungen;
  • dermatologische Reaktionen: oft — starkes Schwitzen (auch nachts); nicht oft — Haarausfall;
  • endokrines System: selten — Galaktorrhoe; gelegentlich — Erhöhung der Prolaktionwerte;
  • Venlafaxin Nebenwirkungen seitens des Stütz- und Bewegungsapparates: oft — Myalgie, Arthralgie; nicht oft — Muskelspasmen; gelegentlich — Rhabdomyolyse;
  • allergische Reaktionen: nicht oft — Juckreiz, Hautausschlag, makulopapulöser Ausschlag, Nesselsucht, angioneurotisches Ödem, Lichtempfindlichkeit; selten — Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme; gelegentlich — anaphylaktische Reaktionen;
  • Sonstige Venlafaxin Nebenwirkungen: bei einem plötzlichen Absetzen oder einer plötzlichen Reduzierung der Dosierung sind Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Müdigkeit, Asthenie, Übelkeit, Diarrhoe, Mundtrockenheit, Anorexie, Schwindel, Schlaflosigkeit, Probleme beim Einschlafen, ungewöhnliche Träume, Unruhe, Gereiztheit, Verwirrhtheit, Parästhesien, Orientierungslosigkeit, Krämpfe, Tremor, Schweißausbrüche, Hypomanie, Tachykardie, Ohrensausen.

Die Venlafaxin Dosierung soll allmählich reduziert werden, insbesondere nach der Anwendung einer hohen Dosierung, um Absetzerscheinungen vorzubeugen. Viele der aufgezählten Nebenwirkungen hängen von der Dosierung ab. Im Rahmen einer langen Therapie verringern sich die Häufigekit und der Schweregrad der Venlafaxin Nebenwirkungen.

Potenzprobleme durch Venlafaxin

Bei den Männern kann es zur Unfähigkeit, einen Orgasmus zu erreichen, kommen. Außerdem beschweren sich einzelne Patienten über eine Senkung der Libido. Ejakulations- und Erektionsstörungen sind eher eine Seltenheit. Bei Frauen werden Orgasmusstörungen ebenfalls beobachtet. Zudem beschweren sich manche Frauen über Regelstörungen.

Gegenanzeigen: Wer soll nicht Venlafaxin kaufen?

  • Ausgeprägte Leberfunktionsstörungen;
  • schwere Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance unter 10 ml/Min.);
  • Alter unter 18;
  • eine gleichzeitige Anwendung mit MAO-Hemmern;
  • Schwangerschaft und Stillzeit;
  • Überempfindlichkeit einem der Inhaltsstoffe im Medikament gegenüber.

Mit Vorsicht wird das Medikament Venlafaxin den Patienten mit dem Krampfsyndrom in der Anamnese, der arteriellen Hypertonie, einer instabilen Stenokardie, Tachykardie, einem vor kurzem erlittenen Herzinfarkt, mit einer Veranlagung zu Blutungen (seitens der Schleimhäute und der Haut), einem erhöhten Augeninnendruck, dem Engewinkelglaukom, einer Veranlagung zum Suizid, in Kombination mit Diuretika, bei untergewichtigen Patienten verordnet.

Anwendung des Medikamentes Venlafaxin in der Schwangerschaft und Stillzeit

Nur im Bedarfsfall kann Venlafaxin in der Schwangerschaft zum Einsatz kommen. Es gibt keine Studien über eine sichere Anwendung des Antidepressivums Venlafaxin in der Schwangerschaft. Die FDA teilt Effexor Venlafaxin in die Kategorie C wegen der Nebenwirkungen auf den Fötus.

Teratogene Einflüsse von Venlafaxin

Venlafaxin verursacht keine Fehlbildungen beim Nachwuchs von Ratten und Kaninchen in den Wirkstärken, die die empfohlene maximale Dosierung für Menschen um 11mal (Ratten) oder 12mal (Kaninchen) überschritten. Bei Ratten wurde eine Gewichtsabnahme des Nachwuchses infolge der Gabe von Venlafaxin in der Schwangerschaft und bis zum Ende des Stillens beobachtet. Zudem war die Zahl der Totgeburten höher. Die Sterberate der Rattenbabys in den ersten 5 Tagen der Stillzeit war hoch. Es gab jedoch keine Einflüsse auf die Sterblichkeit der Rattenbabys wegen Wirkstärken, die die empfohlene maximale Dosierung für Menschen um 1,4mal überschreitet.

Nicht teratogene Einflüsse des Antidepressivums Venlafaxin

Bei der Verschreibung des Medikamentes Venlafaxin im 3. Schwangerschaftstrimester soll der behandelnde Arzt ganz genau den Nutzen und das Risiko abwägen. In der klinischen Praxis wurde eine Reihe von negativen Einflüssen (Atemnotsyndrom, Blauverfärbung, Krämpfe, Atemstillstand, Tremor, Weinen, Brechreiz, Fieber) auf die Neugeborenen beobachtet, deren Mütter Venlafaxin in der Schwangerschaft oder andere Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer einnahmen. Diese negativen Wirkungen stehen im Zusammenhang mit der direkten toxischen Wirkung oder den Absetzerscheinungen.

Es gibt keine Berichte über die Wirkung von Venlafaxin auf die Geburt oder die Entbindung bei Menschen.

Effexor Venlafaxin und seine Metaboliten gehen in die Muttermilch über. Wegen möglichen Risiken sollen Frauen Venlafaxin in der Stillzeit nicht einnehmen.

Überdosis mit Venlafaxin

Symptome einer Überdosis erscheinen meistens wegen der Kombination von Venlafaxin mit Alkohol. Das sind Schwindel, Kammer-Bradykardie, Sinusbradykardie, Tachykardie, Senkung des Blutdrucks, EKG-Veränderungen, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen. Der Tod wegen Überdosis ist nicht ausgeschlossen.

Im Fall einer Überdosis mit Venlafaxin wird eine symptomatische Behandlung unternommen. Dabei werden die Funktionen der lebenswichtigen Organe sowie das EKG ständig überwacht. Es lohnt sich nicht, einen Brechreiz auszulösen. Eine Hämodialyse hilft nicht. Es gibt keine spezifischen Antidote.

Besondere Anweisungen bezüglich der Venlafaxin Einnahme

Wegen Depressionen hat der Patient häufig suizidale Gedanken und unternimmt Versuche, den Selbstmord zu begehen, bis sich der Zustand des Patienten verbessert. Da die Verbesserung erst in ein paar Wochen oder später erscheint, soll der Patient ständig überwacht werden. Besonders hoch ist das Risiko der suizidalen Versuche am Anfang der Therapie mit Venlafaxin sowie in den frühen Stufen der Genesung, vor allem bei Patienten mit suizidalem Verhalten in der Anamnese oder jungen Patienten (bis 25 Jahre alt) mit einer Neigung zu Selbstmordgedanken vor dem Beginn der Therapie.

Personen, die Patienten betreuen, sollen über eine ständige Überwachung informiert sein. Bei den entsprechenden Symptomen soll man eine medizinische Versorgung vornehmen.

Bei affektiven Störungen während der Einnahme von Venlafaxin können hypomanische oder manische Zustände bei dem Patienten entstehen. Deswegen soll Effexor/ Venlafaxin ganz vorsichtig bei Patienten mit einer Manie in der Anamnese eingesetzt werden. Solche Patienten sollen stationär versorgt werden.

Das Medikament Venlafaxin soll bei einer schlecht kontrollierten Epilepsie nicht verordnet werden. Patienten mit einer kontrollierten Epilepsie benötigen eine Überwachung. Im Fall der epileptischen Anfälle soll Venlafaxin abgesetzt werden.

Während der Einnahme von Venlafaxin kann sich eine psychomotorische Unruhe entwickeln, deren Symptome der Akathasie ähnlich sind. Meistens wird dieser Zustand in den ersten Wochen der Therapie beobachtet, die Erhöhung der Dosierung kann negative Folgen haben, deshalb soll der Arzt erwägen, ob es sinnvoll ist, das Medikament Venlafaxin weiter anzuwenden.

Bei einem Hautausschlag, der Nesselsucht oder anderen allergischen Reaktionen soll man den Arzt zu Rate ziehen.

Die Anwendung von Venlafaxin soll von der regelmäßigen Überwachung des arteriellen Blutdrucks begleitet werden, insbesondere am Anfang der Therapie sowie bei der nächsten Erhöhung der Wirkstärke.

Wegen des möglichen Anstiegs der Frequenz der Herzkontraktion sollen Patienten mit einer Veranlagung zur Tachykardie das Medikament mit Vorsicht anwenden.

Vor allem ältere Patienten sollen über den möglichen Gleichgewichtsverlust und den Schwindel informiert werden.

Die Dosierung von Venlafaxin soll während der Behandlung streng überwacht werden, damit der Arzt einen Missbrauch dieses Medikamentes ausschließen kann.

Bei einer dauerhaften Behandlung soll der Cholesterinspiegel im Blutplasma kontrolliert werden.

Es gibt keine Erfahrungen der Elektrokonvulsionstherapie zusammen mit der Einnahme von Venlafaxin.

Während der Anwendung des Medikamentes Venlafaxin ist es verboten, Alkohol zu trinken.

Wegen der möglichen Nebenwirkungen seitens des Nervensystems soll man beim Autofahren oder Maschinenbedienen ganz vorsichtig sein.

Venlafaxin und Alkohol

Das Antidepressivum Effexor Venlafaxin soll so gut wie nie mit Alkohol gemischt werden. Denn Alkohol im Blut erhöht die Wahrscheinlichkeit der Entstehung der Venlafaxin Nebenwirkungen: Seriöse Komplikationen seitens vieler Systeme im Körper sind möglich, in erster Linie seitens des Zentralnervensystems. Daher ist es streng verboten, Venlafaxin und Alkohol zusammen einzunehmen. Serotonin ist ein Neurotransmitter (Botenstoff). Die Zellen im Gehirn tauschen Serotonin-Moleküle aus, um die Information zu übertragen. Bei einer Depression wird ein gewisser Mangel an Serotonin beobachtet. Stellen Sie sich vor, dass die Gehirnzellen die Moleküle austauschen, als ob sie Ball spielten.

Die Stelle, wo sich Zellenausläufer miteinander in Verbindung setzen, heißt Synapse. Wenn die Zelle ein Serotonin-Molekül bekommt, dann heißt es, dass das Signal empfangen wurde. Danach braucht die Zelle kein Serotonin mehr, und sie wird es los. Die Entfernung von Serotonin aus der Synapse heißt die Wiederaufnahme. Wird dieser Prozess gehemmt, dann erhöht sich die Menge von Serotonin in der Synapse. Dies verstärkt und verlängert das Signal. Auf diese Weise werden Symptome einer Depression erleichtert, die Stimmung verbessert sich. Venlafaxin wirkt auf diese Weise ebenfalls. Mit dem selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer Venlafaxin Effexor darf Alkohol nicht kombiniert werden, weil Alkohol die Wirkung von Serotonin im Gehirn einigermaßen verlängert. Zum einen treten Venlafaxin und Alkohol in Wettbewerb um dieselbe Substanz im Körper, diese Kombination verstärkt nicht nur die therapeutische Wirkung, sondern auch die Nebenwirkungen. Daher kann der Mix aus Venlafaxin und Alkohol Halluzinationen, Potenzprobleme oder eine Pychose auslösen.

Wechselwirkungen von Venlafaxin mit anderen Präparaten

Die Möglichkeit der gleichzeitigen Anwendung der anderen Präparate während der Einnahme von Venlafaxin kann nur der behandelnde Arzt einschätzen, mit der Berücksichtigung des Zustandes des Patienten sowie der Begleiterkrankungen.

Aufbewahrung von Venlafaxin

Das Medikament Venlafaxin soll bei Raumtemperaturen, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Mindestens 3 Jahre haltbar. Rezeptpflichtig.

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Wie liefern wir Antidepressivum Venlafaxin 75 mg, 37,5 mg, 150 mg?

Das von Ihnen bestellte Antidepressivum wird an die angegebene Adresse in einem weißen neutralen Paket geliefert. Sie müssen keine Zeit verlieren, um in eine stationäre Apotheke oder zum Arzt zu gehen. Unsere Nachhauselieferung ist eine bequeme und zuverlässige Dienstleistung. Die Lieferzeiten betragen im Moment 12-16 Werktage. Berücksichtigen Sie bitte diese Info, falls Sie hier Effexor Venlafaxin kaufen. Mit ein paar Mausklicks oder per Telefon zu Geschäftszeiten (Mo.-Fr. 9-18 Uhr) können Sie eine Bestellung aufgeben. Wir berechnen Versandkosten (Deutschland, Ausland) pauschal mit 18 Euro pro Bestellung.

Warum wirken Antidepressiva wie Effexor Venlafaxin nicht bei jedem: Ein Video

Einzelnachweise

  1. ÄrzteZeitung: Venlafaxin beugt Rezidiven einer Depression vor
  2. Eintrag zu Venlafaxin in Wikipedia
  3. Deutsche ApothekerZeitung: Indikationserweiterung: Venlafaxin zur Behandlung der Panikstörung
  4. gesundheit.de: Vorsicht beim Venlafaxin Absetzen

Auch verfügbar unter anderen Handelsnamen

Trevilor retard Efectin Efexor

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das Absetzen ist unerträglich

Venlafaxin ist toll, bis du entscheidest, es abzusetzen, dann erscheinen so starke Absetzerscheinungen, ich dachte, ich würde das nicht ertragen. Das Absetzen dauerte lange, es nahm ein paar Monate in Anspruch. Jeder Tag war ein Kampf, denn die Absetzerscheinungen waren stark ausgeprägt. Ich war schokiert, denn ich nahm dieses Zeug innerhalb von 8 Monaten. Das Absetzen ist eine richtige Qual!!!

von Anna Durr
28-09-2018
Zuerst Venlafaxin Dosierung 75mg, dann 150mg...

In der ersten Woche wurde mir Effexor 75mg verordnet und danach 150mg. Was meine Depression anbetrifft, so hatte ich keine Verbesserung, alles wurde nur schlimmer. Ich fühlte mich schlechter als vor der Behandlung mit Venlafaxin. Ich konnte kaum arbeiten. Ich schlief fast 20 Stunden am Tag, mir war es oft schwindlig und ich fühlte mich insgesamt wie ein Zombie. Ich musste nach weniger als zwei Wochen Venlafaxin absetzen, die Nebenwirkungen waren so stark.

von Diana
29-08-2018
zufrieden

Einen Monat lang hatte ich einen unheimlich starken Brechreiz wegen Venlafaxin. Ich dachte schon, dass ich aufgebe... Aber nach einem Monat hatte ich keine Nebenwirkungen.

von AngieSchatzi
19-07-2018
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