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Alendronsäure

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Fosamax
  • Wirkstoff: Alendronsäure
  • Wirkstoffklasse: Bisphosphonate
  • Indikation: Behandlung der Osteoporose
  • erhältliche Dosierung: 10 mg, 35 mg, 70 mg

Fosamax einmal wöchentlich 70mg

PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Fosamax
  • Wirkstoff: Alendronsäure
  • Wirkstoffklasse: Bisphosphonate
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  • erhältliche Dosierung: 10 mg, 35 mg, 70 mg

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Was ist Alendronsäure 70 mg?

Alendronsäure 70 mg (der Handelsname ist Fosamax) ist ein Medikament, das zur Therapie von Osteoporose bei Frauen nach den Wechseljahren, bei Männern indiziert ist. Alendronsäure zählt zur Bisphosphonate-Gruppe.

Ganz oft entsteht die Osteoporose bei Frauen nach der Menopause. Die Belastbarkeit, die Dichte von Knochen verringern sich dabei. Weibliche Eierstöcke stoppen in den Wechseljahren, Östrogen zu produzieren. Diese Erkrankung verläuft zuerst ohne Beschwerden, kann unbehandelt Knochenbrüche verursachen. Diese Brüche können Probleme wie den Beweglichkeitsverlust, Schmerzen bedingen. In der Regel erscheinen sie an der Wirbelsäule, den Hüften, dem Handgelenk.

Fosamax 70 mg senkt das Risiko von Knochenbrüchen, verhindert den Verlust der Knochensubstanz. Die Wirksubstanz heißt Alendronat Natriumtrihydrat.

Der Arzt kann zusätzlich zur Therapie mit Alendronsäure bestimmte Vorschläge zur Veränderung von Lebensstil geben, die den Zustand des Patienten verbessern können. Dazu gehören:

  • Man soll sich bewegen: Knochen brauchen auch Bewegung, um gesund zu sein.
  • Man soll nicht mehr rauchen, weil das die Geschwindigkeit von Knochenverlust steigert.
  • Man soll sich ausgewogen ernähren.

Bei unserer Onlineapotheke gesundheitsapo.com können Sie Alendronsäure 70 mg kaufen. Der Preis für Alendronsäure 70 mg beträgt 33€ per 4 Stück.

Wie wirkt Alendronsäure?

Mit seiner dem Pyrophosphat ähnlichen P-C-P-Struktur bremst Alendronsäure als ein Bisphosphonat gewisse Proteine in Osteoklasten. Der Effekt besteht in dem Hemmen von Cholesterinsynthese. Der Heilstoff wirkt sowohl auf die Osteoblasten als auch auf die Osteoklasten. Die Knochenresorption, die Knochenbildung sind gekoppelt, doch die Knochenbildung nimmt ab, nur weniger stark als die Knochenresorption. Dadurch nimmt die Knochenmasse zu.

Das aktive Element wird intestinal im geringen Umfang wie bei anderen oralen Bisphosphonaten aufgenommen. Das in die Knochensubstanz eingebaute Medikament mit der Halbwertszeit von 10 Jahren wird ausgeschieden. In den Knochen wird 50 % des Wirkstoffes eingebaut, innerhalb von 6 Std. wird fast vollständig die andere Hälfte über die Niere unverändert eliminiert.

Ergebnisse von Studien zeigen die Effektivität von Alendronsäure 70 mg zur Senkung von Inzidenz der osteoporotischen Frakturen bei postmenopausalen Frauen im Bereich von Hüften, der Wirbelsäule. Bei Männern ist Osteoporose weniger häufig als bei Frauen, ein signifikanter Teil von osteoporotischen Frakturen entsteht bei Männern.

Welche Indikationen hat Fosamax 70 mg?

Zur Behandlung von postmenopausaler Osteoporose ist Alendronsäure in den Dosierungen 70 mg wöchentlich, 10 mg täglich genehmigt, um das Risiko für Hüft- und Wirbelfrakturen zu senken. Es gibt auch Zulassungen für die 10-mg-Tablette bei der Osteoporose der Männer, der corticoid-induzierten Osteoporose.

In den USA wird Fosamax auch bei Osteodystrophia deformans verschrieben. In der empfohlenen Konzentration von 40 mg pro Tag bedingt hier das Heilmittel oft unerwünschte Wirkungen.

Bei der Gabe von Alendronat 70 mg wurde in klinischen Studien ein positives Ergebnis in der Senkung vom Risiko des Knochenbruchs, der Knochendichte nachgewiesen. Die Metaanalyse (2004) bestätigt die 55 % Reduzierung der Hüftfrakturen bei der Osteoporose.

Wie soll man Alendronsäure 70 mg einnehmen?

Man soll einmal pro Woche eine Fosamax Tablette einsetzen. Wenn die Aufnahme mit den Esswaren ungenügend ist, kann man Vitamin D, Calcium einnehmen. Falls Fosamax auf leeren Magen eingesetzt wird, ist es wirksam. Man soll diese Anweisungen befolgen, um den Nutzen von Therapie sicherzustellen.

  1. Man verwendet eine Tablette als Ganzes lediglich mit einem Glas (200ml) kaltem Wasser (kein Tee, kein Fruchtsaft, kein Kaffee, kein Mineralwasser, keine Milch) nach dem Aufstehen, vor dem Verzehr von Nahrungsmitteln oder Getränken einmal pro Woche. Man soll die Tablette nicht kauen, nicht zerdrücken.
  2. Man soll den Wochentag auswählen, der am besten passt. Um Reizungen von Speiseröhre zu senken, den Transport von Tabletten in den Magen zu fördern, soll man Hinweise beachten.
  3. Vor dem Schlafengehen soll Fosamax nicht angewandt werden.
  4. Man soll nach dem Schlucken von Tablette wenigstens 30 Min. warten, bevor man andere Arzneimittel, die erste Nahrung, Calcium-, Vitaminpräparate, Getränke einnimmt.
  5. Man soll sich mindestens 30 Min. lang nach dem Gebrauch nicht hinlegen, aufrecht bleiben. Dabei kann man stehen, gehen oder sitzen.
  6. Wenn man das Sodbrennen, Schwierigkeiten beim Schlucken hat, soll man das Präparat nicht mehr einnehmen und den Arzt besuchen.

Durch die orale Überdosierung können die Hypophosphatämie, die Hypokalzämie, die Magenverstimmung, die Gastritis, die Oesophagitis, das Geschwür erscheinen. Man soll dabei Antazida oder Milch gebrauchen, die Alendronat binden. Man soll Maßnahmen vermeiden, die das Erbrechen auslösen.

Die Patienten können bei uns sicher zum günstigen Preis Alendronsäure 70 mg kaufen und den Knochenschwund vermeiden.

Wie lange soll man Alendronsäure einnehmen?

Den Einsatz von Alendronsäure muss man so lange fortsetzen, wie mit dem Facharzt vereinbart. Die bestmögliche Behandlungsdauer ist dabei nicht bestimmt worden. Die Notwendigkeit für das Fortsetzen von Heilbehandlung soll man mit dem Arzt regelmäßig besprechen, was zu entscheiden hilft, ob man Fosamax weiterhin benötigt.

Welche Nebenwirkungen von Fosamax sind zu beachten?

Alendronsäure hat folgende gelegentliche Nebenwirkungen:

  • Erbrechen
  • Nausea
  • Unwohlsein
  • Störungen der Geschmackswahrnehmung
  • Reizungen, Entzündungen des Magens, der Speiseröhre
  • verschwommenes Sehen
  • Augenschmerzen
  • schwarzer Stuhl
  • Hautausschlag
  • gerötete Augen
  • Muskelschmerzen
  • Fieber

Häufige Nebenwirkungen von Alendronsäure 70 mg sind:

  • Bauchschmerzen
  • Gelenkschwellungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Blähungen
  • Haarausfall
  • Verstopfung
  • Juckreiz
  • Schwindel
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwellungen an Händen, Beinen

Zu sehr häufigen Nebeneffekten von Fosamax zählen Muskel-, Knochen-, Gelenkschmerzen.

Sehr seltene Nebenwirkungen sind:

  • Ausfluss aus dem Ohr
  • Ohrenschmerzen
  • Ohreninfektionen

Selten können diese Nebeneffekte der Alendronsäure aufkommen:

  • Magen-, Darmgeschwüre (auch mit Blutungen)
  • Geschwüre im Mund
  • Muskelkrämpfe
  • Verengung der Speiseröhre
  • ein kribbelndes Gefühl um den Mund, in den Fingern
  • der durch Sonnenlicht verstärkte Ausschlag

Man soll umgehend ärztlichen Rat einholen, falls man folgende Nebenwirkungen bekommt, weil sie medizinischer Therapie bedürfen:

  • Sodbrennen
  • Schmerzen beim Schlucken
  • saure Aufstoßen
  • Geschwüre der Speiseröhre
  • geschwollene Mundschleimhaut
  • Schmerzen im Brustkorb, Kiefer, Mund
  • Lockerung eines Zahnes
  • Schweregefühl im Kiefer
  • allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht, Schwellungen auf den Lippen, dem Gesicht
  • schwere Hautreaktionen
  • Beschwerden an Hüften, Oberschenkeln
  • Brüche des Oberschenkelknochens (besonders bei Patienten unter Langzeitbehandlung gegen Osteoporose)

Was für Kontraindikationen hat Fosamax 70 mg?

Sie sollen dem Arzt erzählen, bevor Sie den Einsatz von Alendronsäure anfangen, wenn:

  • Sie beim Schlucken Probleme haben.
  • Sie Kortisonpräparate (Dexamethason, Prednison) gebrauchen.
  • Sie Beschwerden von Nieren haben.
  • Das Barrett-Syndrom vorliegt.
  • Sie Krebs, Verdauungsprobleme haben.
  • Der Zahn gezogen werden soll, Sie eine Zahnfleischerkrankung haben, zum Zahnarzt nicht regelmäßig gehen.
  • Sie die Strahlenbehandlung, die Chemotherapie erhalten.
  • Sie rauchen (das Risiko für Zahnkrankheiten wird erhöht).
  • Sie mit Angiogenese-Hemmern behandelt werden (Thalidomid, Bevacizumab bei Tumoren).

Fosamax darf in solchen Fällen nicht angewandt werden:

  • die manifeste Osteomalazie;
  • akute Entzündungen vom GI-Trakt;
  • Hypokalzämie. Man soll auf die Calciumzufuhr achten. Vor der Therapie mit Fosamax muss die Hypokalzämie korrigiert werden. Der Mangel an Vitamin D soll auch behandelt, das Serum Kalzium soll monitoriert werden;
  • Erkrankungen von Oesophagus, wie die Achalasie, Strikturen;
  • Schwangerschaft, Stillzeit;
  • Niereninsuffizienz;
  • Unvermögen, innerhalb von 30 Min. die aufrechte Haltung einzunehmen;
  • Überempfindlichkeit gegenüber Bestandteile des Produkts.

Nicht indiziert ist Fosamax für den Gebrauch bei Kindern unter 18 Jahren.

Alendronsäure 70 mg kann lokale Irritationen von Mukosa im oberen Magen-Darmtrakt auslösen. Mit Vorsicht muss das Heilmittel bei bestehenden Problemen im oberen Gastrointestinaltrakt wie der oesophageale Reflux, Schluckbeschwerden, der Barrett's Ösophagus, die Duodenitis, die Gastritis eingesetzt werden. Manche Nebeneffekte wie die Oesophagitis, die Erosion des Oesophagus, Ulcera, selten gefolgt von Perforationen, Strikturen erfordern die Hospitalisierung.

Besonders bei Patienten, die Glucocorticoide erhalten, können unter Alendronat geringe Senkungen von Phosphat, Serumkalzium stattfinden. Die Kalziumabsorption kann verringert sein. Bei Patienten mit prädisponierenden Faktoren kommen selten Fälle der Hypokalzämie auf (der Vitamin-D-Mangel, der Hypoparathyreoidismus, die Calcium-Malabsorption).

Kontrollen des Blutbildes, der Nierenfunktion, des Serum-Phosphat-Spiegels sind beim chronischen Nierenversagen mit der Kreatinin-Clearance von <30 ml/min angezeigt. Bei der Niereninsuffizienz kann das Mittel zur massiven Speicherung von Alendronsäure führen.

Vorgesehen ist Fosamax für Frauen nach den Wechseljahren. Wenn die Frau stillt, schwanger ist, darf sie aufgrund fehlender Angaben zur Wirkung Fosamax nicht einsetzen. Keine Risiken für die Föten haben Reproduktionsstudien bei Tieren gezeigt, doch bei stillenden Müttern wurde Fosamax nicht untersucht.

Die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen sowie die Verkehrstüchtigkeit werden von manchen Nebeneffekten beeinträchtigt. Die Reaktion auf den Heilstoff kann individuell verschieden sein.

Ist Alendronsäure schädlich?

Alendronsäure ist imstande, ziemlich schwere Nebenwirkungen zu bedingen, was man berücksichtigen muss. Viele Wissenschaftler meinen, dass die Kiefernekrose häufiger bei Krebspatienten entsteht. Wenn man die Osteoporose hat, ist das Risiko dieser Nebenwirkung geringer. Aber das ist die Therapie mit limitiertem Nutzen. Also, Alendronsäure muss vorsichtig und nicht leichtfertig verwendet werden.

Alendronsäure und Rauchen

Man soll dem Arzt berichten, bevor man Alendronsäure 70 mg kauft und einsetzt, falls man raucht, früher geraucht hat. Das Rauchen erhöht das Risiko der Zahnerkrankungen, Knochenbrüche. Selten wird es von der Osteonekrose des Kiefers in Verbindung mit der lokalen Infektion, der Zahnextraktion, der verzögerten Heilung unter Bisphosphonaten berichtet.

Für Kiefernekrose sind Risikofaktoren maligne Erkrankungen und ihre Behandlung (Radiotherapie, Chemotherapie, Kortikosteroide), Ko-Morbiditäten, die Koagulopathie, das Rauchen, die schlechte Mundhygiene, die Anämie. Bei Krebspatienten entstanden die meisten Fälle der Bisophosphonat-assoziierten Osteonekrose vom Kiefer. Solche Patienten sollen die Therapie des entsprechenden Facharztes erhalten.

Alendronsäure und Zähne

Falls der Patient eine Zahnfleischerkrankung hat, den Zahnarzt selten besucht, muss er zum Arzt gehen, der nach der Nutzen-Risikoanalyse den Behandlungsplan anpasst. Wenn man dieses Präparat verwendet, können sich vor allem nach Zahnbehandlungen schlimme Komplikationen entwickeln.

Alle Patienten sollen während der Bisphosphonat-Behandlung regelmäßige Kontrolluntersuchungen vom Zahnarzt durchführen lassen, Zähne sorgfältig pflegen, über Beschwerden im Mundbereich wie Schwellungen, Schmerzen erzählen.

Hat Alendronsäure 70 mg Wechselwirkungen?

Die Bioverfügbarkeit von oralem Alendronat wird vom intravenös verabreichten Ranitidin verdoppelt.

Man soll diese Medikamente mit Fosamax mit Vorsicht gebrauchen, weil bestimmte nicht-steroidale Antirheumatika (wie Ibuprofen, die Acetylsalicylsäure), Verdauungsbeschwerden auslösen können.

Die Co-Medikation mit Fluorid, aktiven Vitamin-D-Analoga wird nicht empfohlen, weil sie nicht untersucht wurde.

Nahrungsergänzungsmittel, Magnesium, Nahrungsmittel, Mineralpräparate, Getränke mit hohem Calciumgehalt, wie die Milch, Antazida, Vitamine mit dem Mineralzusatz bewirken die Absorption des Mittels. Nach dem Benutzen von Fosamax müssen Patienten 30 Min. warten, bevor sie andere Nahrungsmittel, Arzneimittel, Getränke einnehmen.

Die Verwendung von NSAR kann gastrointestinale Irritationen auslösen, deshalb wird Alendronat mit NSAR mit Vorsicht verwendet.

Wenn Fosamax in Kombination mit Östrogenen bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose (transdermal, intravaginal, oral) eingenommen wurde, gab es keine unerwünschten Wirkungen.

Alendronsäure 70 mg Kaufen in unserer Apotheke gesundheitsapo.com verläuft immer sehr einfach und schnell.

Um die Osteoporose zu beseitigen, können alle Betroffenen Alendronsäure 70 mg kaufen und einsetzen.

Verfasst von Robert Diederich am 15.06.2018

Zuletzt aktualisiert von Lena Achen am 07.09.2020

Geprüft von: Prof. Dr. Robert Thimme

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Prof. Dr. Robert Thimme

Prof. Dr. Robert Thimme ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und Infektiologie – im Universitätsklinikum Freiburg. Seit 2019 unterstützt Prof. Dr. Robert Thimme das Team der Apotheke Gesundheitsapo.com bei der medizinischen Textprüfung.

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