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Gesunder Sex: Wann potenzfördernde Medikamente anwenden Können Viagra oder andere Potenzmittel aus der Apotheke Ihr Liebesleben wirklich wiederherstellen?

Die erektile Dysfunktion (ED, Erektionsstörung) ist der Zustand der Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen, die ausreichend hart für den Geschlechtsverkehr ist. Oft liegen gesundheitliche Probleme einer ED zugrunde.

Von dieser Erkrankung sind viele Männer betroffen:

  • 6-9 Mio. Männer in Deutschland,
  • 300000 Männer in Österreich,
  • schätzungsweise 300000 Männer in der Schweiz,
  • 30 Mio. Männer in den USA,
  • 2,3 Mio. Männer im Vereinigten Königreich.

Vielen Männern kann eine medikamentöse Behandlung bei einer erektilen Dysfunktion helfen. Sind Sie auf der Suche nach Optionen zur ED-Behandlung, sehen Sie sich ganz aufmerksam unser Angebot in der Kategorie Potenzmittel für den Mann. Vorzugsweise sollten solche Informationen wie Anwendung, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen etc. mit einem Facharzt besprochen werden. Jegliche Selbstmedikation ist mit Risiken verbunden.

Eine schwache Gesundheit kann das Liebesleben ruinieren. Das Gegenteil stimmt aber auch: Guter Sex kann gesund machen.

Ein befriedigendes Sexualleben kann die emotionale Gesundheit fördern, die ihrerseits für die Gesundheit des Körpers unentbehrlich ist. Darüber hinaus besitzt der Sex an sich direkte gesundheitliche Vorteile. Zum Beispiel der Orgasmus oder eine liebevolle Berührung tragen dazu bei, dass bestimmte Substanzen im Körper freigesetzt werden, die Schmerzen lindern, das Immunsystem stärken oder die Stimmung verbessern, auch wenn der Höhepunkt lange vorbei ist.

Tatsächlich haben Personen in einer festen, vertrauensvollen Partnerschaft weniger chronische Erkrankungen und leben länger laut einigen Studien. Es gibt somit gute Gründe, um einen signifikanten Verlust des sexuellen Appetits oder der Aktivität in jedem Alter zu beseitigen.

Die Einführung von Sildenafil (Viagra®) vor beinahe 20 Jahren hat gezeigt, dass einige Sexualstörungen behoben werden können. Daraus entstand aber ein Missverständnis, dass jedes Sexualproblem oder jede Schwierigkeit mit einer Wunderpille behandelt werden kann oder soll. Immer mehr Ärzte mit kaum zuverlässigen Gründen verschreiben Sildenafil und ähnliche Mittel nicht nur den Männern, sondern auch den Frauen. Das Hormon Testosteron wird oft als Versuch die Libido zu boosten eingesetzt.

Allerdings sind nicht körperliche, sondern psychische Aspekte die häufigste Ursache für 2 häufige Sexualstörungen: Keine Lust bei Frauen und vorzeitige Ejakulation bei Männern. Sogar bei solchen großen körperlichen Problemen wie Trockenheit der Scheide oder Erektionsstörungen könnten manche nicht-medikamentöse Maßnahmen helfen. Zudem halten nicht alle eine Libidominderung oder eine Herabsetzung der Erektionsfähigkeit für ein Problem, das unbedingt behandelt werden soll.

Erektile Dysfunktion

Auch wenn Angst eine Erektionsstörung auslösen kann, wird diese Störung meistens durch körperliche Probleme verursacht, eines davon sind Herzkreislauf-Erkrankungen.

Sildenafil (Viagra®), Tadalafil (Cialis®) und Vardenafil (Levitra®) können die Potenz des Mannes durch die Erweiterung der Blutgefäße im Penis verbessern. Dank der Gefäßerweiterung kann mehr Blut in den Penis fließen, das für eine Erektion ausschlaggebend ist.

Allerdings sollen solche Medikamente vorsichtig eingesetzt werden, denn sie können potentiell gefährliche Nebenwirkungen auslösen. Diese Risiken umfassen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall vor allem bei Männern, die bereits Herzkreislauf-Erkrankungen haben. Bei manchen Männern können diese Potenzmittel aus der Apotheke eine vorübergehende Sehstörung oder einen vorübergehenden Hörverlust auslösen. Zudem können sie mit vielen Medikamenten wechselwirken, in erster Linie mit Nitraten und bestimmten Kräutern, z.B. Johanniskraut.

Was tun? Koronare Risikofaktoren sollen reduziert werden: den Blutdruck senken, Cholesterin-Werte mindern, abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport machen, der Zuckerkrankheit vorbeugen. All diese Maßnahmen würden die Verbesserung der Erektionsfähigkeit fördern. Eine Therapie oder Beratung könnten ebenfalls helfen. Das Beckenbodentraining, die sog. Kegel-Übungen, stärken die Beckenbodenmuskulatur, die das Harnlassen und die Bewegungen des Darms regulieren. Es lohnt sich, mit den Kegel-Übungen anzufangen.

Falls die Reduzierung der Risikofaktoren und Kegelübungen nicht helfen, sollten Männer eine potenzfördernde Behandlung in Betracht ziehen. Tadalafil, das 36 Stunden lang wirkt, gilt im Vergleich mit anderen Potenzmitteln als eine gute Alternative für Männer, die auf die Spontaneität großen Wert legen. Nebenwirkungen können jedoch auch lange andauern. Männer, die vorhaben, ein gutes Potenzmittel aus der Apotheke einzunehmen, sollen in erster Linie zum Arzt gehen, um kardiovaskuläre Risikofaktoren einzuschätzen und andere mögliche Risiken wie Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten prüfen.

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Es gibt viele Typen der Medikamente, die zur ED-Behandlung dienen. Jedes Medikament wirkt anders, aber sie alle verbessern die sexuelle Aktivität durch die Förderung des Blutflusses in den Penis.

Haben Sie bestimmte gesundheitliche Probleme, kann es nicht sicher sein, Potenzmittel für Männer anzuwenden. Zum Beispiel, wenn Sie eine Herzerkrankung haben, kann der Sex für Ihr Herz eine zu große Belastung darstellen. Vergewissern Sie sich bitte, dass Sie dem Arzt über alle Gesundheitsbeschwerden erzählt haben sowie darüber, welche Medikamente Sie anwenden. Diese Informationen können dem Arzt bei der Entscheidung helfen, ein geeignetes Potenzmittel für Herzkranke zu verordnen.

Erektionsstörungen: Potenzmittel immer stärker nachgefragt

Das beste Potenzmittel aus der Apotheke: Sildenafil

Sildenafil (Viagra®, Kamagra®) dient zur Behandlung einer Erektionsstörung. Heute ist Sildenafil nicht nur als Filmtabletten erhältlich, sondern auch als Soft Tabs (die so genannten Kautabletten) mit Minze-Aroma oder einem fruchtigen Geschmack oder als ein fruchtiges Gelee. Sie sollen es nicht häufiger als einmal täglich einnehmen, etwa eine Stunden vor dem Geschlechtsverkehr.

Die häufigesten Nebenwirkungen dieses Potenzmittels umfassen:

  • Kopfschmerzen,
  • Hautrötungen (vor allem Gesicht und Hals),
  • Magenverstimmung,
  • vorübergehende Änderungen der Sehkraft:
    • verschwommenes Sehen,
    • veränderte Farbwahrnehmung.

Potenzmittel für den Mann rezeptfrei: Tadalafil

Tadalafil (Cialis®, Tadalis®, Tadacip®) ist ein orales Medikament, das die Durchblutung im ganzen Körper verbessert. Sie sollen dieses Medikament etwa eine halbe Stunde vor dem Sex einnehmen. Tadalafil kann von 36 bis zu 48 Stunden wirken.

Dieses Potenzmittel rezeptfrei für Männer kann auch Nebenwirkungen haben:

  • Kopfschmerzen,
  • Schwindel,
  • Hautrötungen,
  • Magenverstimmung,
  • Muskelschmerzen.

Das beste Potenzmittel für ältere Männer und Diabetiker: Vardenafil

Vardenafil (Levitra®, Staxyn®) ist ebenfalls ein orales Medikament zur Impotenz-Behandlung. Es wird nach Bedarf etwa eine Stunde vor dem Sex eingenommen. Auch dieses Potenzmittel soll nicht häufiger als einmal täglich eingenommen werden, und zwar nach der ärztlichen Verschreibung.

Obwohl Vardenafil als ein nebenwirkungsarmes Potenzmittel für Männer rezeptfrei ist, kann es auch Nebenwirkungen auslösen, aber selten:

  • Kopfschmerzen,
  • Schwindel,
  • Übelkeit,
  • Sodbrennen.

Was vor der Einnahme der Potenzmittel rezeptfrei beachten

Nicht jeder Mann mit einer ED braucht Potenzmittel. Wenn Sie glauben, dass Sie eine Erektionsstörung haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Beim Arzt können Sie einen Gesundheits-Check machen. Ihre ED kann durch den unbehandelten Diabetes, den Bluthochdruck oder andere Erkrankungen ausgelöst sein. Die Behandlung dieser Erkrankungen würde eine positive Wirkung auf die Erektion ausüben.

Darüber hinaus können andere Medikamente, die Sie einnehmen, Erektionsstörungen begünstigen. Dazu gehören Medikamente gegen:

  • Bluthochdruck,
  • Herzerkrankungen,
  • Depressionen,
  • Krämpfe,
  • Krebs.

Ihr Arzt muss alle Medikamente prüfen, die Sie momentan anwenden.

Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt!

Haben Sie Anzeichen einer ED, merken Sie sich, dass dieses Problem oft mit einer anderen Erkrankung oder der Einnahme anderer Medikamente im Zusammenhang steht. Eine entsprechende Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankungen kann die Symptome einer Erektionsstörung verbessern.

Wenn Sie wirksame Potenzmittel rezeptfrei brauchen, gibt es viele Optionen. Sie und Ihr Arzt können zusammen eine Lösung der erektilen Dysfunktion finden.

Arzneimittel und Erkrankungen können Ihr Sexualleben beeinträchtigen

Bevor Sie zu Potenzmitteln oder Hormonen zur Behandlung der Sexualstörungen greifen, sollen Sie mit dem Arzt zusammen in Betracht ziehen, welche Ursachen der Impotenz zugrunde liegen könnten. In einigen Fällen kann Ihr Arzt die Beschwerden lindern durch die Veränderung der Medikation oder die Behandlung dieser Beschwerde.

Nun nehmen Sie sich Zeit, das Sortiment der Apotheke gesundheitsapo.com kennen zu lernen. Hier können Sie sich Potenzmittel rezeptfrei kaufen.


Einzelnachweise

  1. The worldwide prevalence and epidemiology of erectile dysfunction. International Journal of Impotence Research (2000) 12, Suppl 4, S6±S11. URL: www.nature.com
  2. Wie Potenzmittel wirken. Apotheken Umschau. URL: www.apotheken-umschau.de
  3. Potenzmittel: Übersicht und Vergleich. Stiftung Warentest. URL: www.test.de
  4. J. D. Corbin: Mechanisms of action of PDE5 inhibition in erectile dysfunction. In: International Journal of Impotence Research. Band 16, S1, 2004, S. S4–S7
  5. Chelsea N. McMahon, Christopher J. Smith, Ridwan Shabsigh: Treating erectile dysfunction when PDE5 inhibitors fail. In: BMJ. Band 332, Nr. 7541, März 2006, S. 589–592
  6. Weiss, B; Hait, W N (1977). "Selective Cyclic Nucleotide Phosphodiesterase Inhibitors as Potential Therapeutic Agents". Annual Review of Pharmacology and Toxicology. 17: 441–77
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