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Prednison Prednisolon 20 mg
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Prednison

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Prednison
  • Wirkstoff: Prednison (Metacortandracin)
  • Wirkstoffklasse: Glucocorticoide
  • Indikation: Autoimmunerkrankungen, Entzündungsreaktionen
  • erhältliche Dosierung: 20mg, 40mg

Prednison Prednisolon 20 mg

PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Prednison
  • Wirkstoff: Prednison (Metacortandracin)
  • Wirkstoffklasse: Glucocorticoide
  • Indikation: Autoimmunerkrankungen, Entzündungsreaktionen
  • erhältliche Dosierung: 20mg, 40mg

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Was ist Prednison?

Prednison stellt die Wirksubstanz von Prednison dar, das ist ein Hormon, das von der Nebennierenrinde gebildet wird (Corticosteroid). Das ist ein hochwirksames immunmodulierendes, immunsupprimierendes Präparat. Bei gesundheitsapo.com sind Prednison Tabletten in den Dosierungen 20mg, 40mg erhältlich.

Prednison zählt zur Gruppe von künstlichen Glucocorticoiden, das beseitigt die Stresssituationen. In den frühen 1950er Jahren wurde Prednison entdeckt, von FDA wurde es 1955 genehmigt.

Prednison hemmt allergische, entzündliche Prozesse im Organismus, bewirkt wichtige Vorgänge wie den Mineralstoffwechsel, das Anpassen des Körpers an Belastungssituationen, den Flüssigkeitshaushalt.

Prednison darf nicht plötzlich abgesetzt werden, seine Dosierung muss langsam abgebaut werden. Bei dem Gebrauch von Prednison länger als 7 Tage kommt es zur Abhängigkeit und Einschränkung der Produktion von Glukokortikoiden. Schlagartiger Entzug kann lebensbedrohliche Situationen verursachen.

Prednison wird bei Krankheiten verwendet, wenn Entzündungsreaktionen nicht erwünscht sind (Asthma), das Immunsystem beteiligt ist, zum Verhindern von Abstoßungsreaktionen nach der Organtransplantation. Im Rahmen von Chemotherapie von verschiedenen Krebstypen wird Prednison angewandt.

Jeder Betroffene kann bei der sicheren Online Apotheke gesundheitsapo.com einfach Prednison kaufen.

Prednison Anwendungsgebiete

Bei allen Krankheiten, die die Glucocorticoidbehandlung erfordern, wird Prednison je nach dem Anwendungsgebiet eingesetzt:

  • schwere allergische Reaktionen (Asthma bronchiale, Heuschnupfen).
  • entzündliche Darmkrankheiten wie ulzerative Illeitis/Colitis.
  • Erkrankungen von Atemwegen: die chronische Bronchitis (mit dem Einsatz von bakterientötenden Präparaten).
  • Erkrankungen vom rheumatischen Formenkreis miteinbegriffen Störungen des Immunsystems (Kollagenosen).
  • Zusammen mit der Chemotherapie bei Tumorkrankheiten.
  • Sarkoidose, Lungenfibrosen.
  • akute Hauterkrankungen, wie Erythrodermie, Pemphigus vulgaris.
  • Nierenkrankheten, wie nephrotisches Syndrom, Glomerulonephritis.
  • Blutkrankheten, wie chronische Lymphadenose, thrombopenische Purpura mit Autoimmunphänomenen.

Prednison wird auch bei Krankheiten benutzt, wenn die Ersatztherapie mit Prednison verordnet wird:

  • beim androgenitalen Syndrom zum Hemmen von Hormonausschüttung aus der Nebenniere (wenn das zu starke Ausschütten von gewissen Hormonen auch aus bestimmten Teilen von Nebenniere besteht, was das Vermännlichen vom weiblichen Körper auslöst).
  • bei der Unterfunktion der Hypophyse, der Nebenniere. Bei der Therapie der Unterfunktion von Nebenniere ist Prednison nicht das Mittel erster Wahl.

Wie wirken Prednison Tabletten?

Prednison kann in die Muttermilch übertreten. Die Halbwertszeit beträgt 12–36 Stunden. Schnell, komplett wird Prednison nach der oralen Einnahme resorbiert, ins aktive Prednisolon in der Leber überführt. Die Plasmaclearance und das Verteilungsvolumen steigern sich bei der hohen Dosis. Renal werden 98% von Prednisolon ausgeschieden.

Wirkungen von Glukokortikoiden fördern die körperliche Adaptation vom Organismus an Stresssituationen. Dazu gehören die hämatologische, antiphlogistische, mineralokortikoide, katabole, diabetogene, antiproliferative, immunsuppressive Wirkungen.

Prednison regt die Synthese von gewissen Proteinen in der Zelle an. Mehrere Stunden hält der Effekt nach dem Absinken der Plasmakonzentration unter dem wirksamen Spiegel an.

Nur bei pharmakologischen Dosierungen werden bestimmte Effekte erzielt, dazu zählen insbesondere die antiallergische und die antiphlogistische Wirkung.

Im Tierexperiment bei Kaninchen und Mäusen entsteht unter Prednison das Gaumenspalten. Noch nicht observiert wurden intrauterine Wachstumsstörungen.

Keine Anhaltspunkte für den teratogenen Effekt haben Erfahrungen mit Glucocorticoiden bei Menschen im ersten Trimester von Schwangerschaft ergeben. Es gibt keine Hinweise auf das große Fehlbildungsrisiko bei Menschen aus 200 publizierten Fällen.

Wie wird Prednison verwendet?

Die Basistherapie kann normalerweise von der Kortikosteroidtherapie ergänzt, aber nicht ersetzt werden.

Bei der Initialbehandlung von schweren lebensbedrohenden Zuständen wie akutes Hirnödem oder Status asthmaticus wird die intravenöse Verabreichung des löslichen Kortikosteroids benötigt.

Man muss die Äquivalenzdosen anwenden, wenn Prednison die Heilbehandlung mit anderen Glukokortikoiden ersetzen soll.

Im Falle der Spontanremission von chronischer Krankheit wird die Therapie abgebrochen.

Die Initialdosis hängt von dem Verlauf, der Art von Erkrankung ab. Sie liegt bei 5–60 mg/Tag. Kurzzeitig kann man viel höhere Dosen in besonders schlimmen Situationen einsetzen.

Die Dosis bei nicht lebensbedrohlichen Zuständen beträgt 15–30 mg/Tag.

Die Anfangsdosierung für die Kurzzeit-Behandlung von schlimmen akuten Zuständen wie schweres Bronchialasthma macht 100–200 mg/Tag aus, die in 4 Einzelgaben verteilt wird. Kurzfristig (nicht länger als 48–72 Std.) sind in bestimmten Fällen Dosierungen bis 1500 mg pro Tag erforderlich.

Mit der niedrigen Dosierung von 5–10 mg/Tag beginnt der Patient bei nicht lebensbedrohlichen chronischen Erkrankungen. Die Anfangsdosis bei infausten, chronischen Erkrankungen (Pemphigus, Lupus erythematodes) beträgt 15–30 mg/Tag.

Die Therapie mit Prednison mit der Dauer von mehr als 8–10 Tagen wird durch das langsame Senken von Tagesdosen beendet.

Nach einer sorgfältigen Beurteilung von Nutzen und Risiko wird die Langzeitbehandlung durchgeführt, auch die Laboruntersuchungen wie der Blutzucker, die Harnanalyse, die Blutdruckmessung sollen gemacht werden.

Gestörte Stressreaktionen beim Einsatz von Glukokortikoiden erlangen die Anpassung. Man verwendet bei mittelgroßen Eingriffen 100 mg Hydrocortison i.v. vor der Operation, dann 100 mg Hydrocortison während 24 Std. Man verwendet bei kleinen Eingriffen 100 mg Hydrocortison i.v. vor dem Beginn. Man gebraucht bei großen Eingriffen 100 mg Hydrocortison vor dem Operationsbeginn, dann während 72 Std.

Die Anpassung der Dosis bleibt an den zirkadianen Rhythmus bei höheren Dosen als 20 mg. Die Gefahr von Wachstumsstörungen bei Kindern wird durch die intermittierende Dosis verringert.

In Abwesenheit von zufriedenstellender Wirkung nach der Therapie wird eine andere Heilbehandlung eingeleitet.

Bei der Leberzirrhose oder der Hypothyreose wird die Dosis gesenkt.

Bei Kindern oder Kleinkindern kann man geringere Dosen anwenden. Die Dosis wird jedoch mehr auf die Schwere von Erkrankung als auf das Alter abgestellt.

Für die Kinder im Alter von 8-12 Jahren beträgt die Dosis 75% von Erwachsenendosis.

Für die Kinder im Alter von 2-7 Jahren beträgt die Dosis 50% von Erwachsenendosis.

Für die Kinder im Alter von 0-1 Jahren beträgt die Dosis 25% von Erwachsenendosis.

Die intermittierende Applikationsform soll man bei der Andeutung vom Wachstumsstopp verwenden, falls die Steroidtherapie nötig ist. Bei Kindern kann nach 2–3 Monaten bei der Langzeittherapie mit Steroiden der Wachstumsstillstand auftreten.

Die akute Giftigkeit der Glukokortikoide ist schwach. Selten wurden durch die Überdosierung bedingte Intoxikationen beobachtet. Die unerwünschten Nebenwirkungen erhöhen sich bei der chronischen Überdosierung. Es gibt kein spezifisches Antidot dabei.

Die hochdosierte, kurzzeitige Glukokortikoid-Gabe ist nicht gefährlich. Die Dosis von Prednison wird zur Minderung von unerwünschten Nebeneffekten auf die kleine Erhaltungsdosis reduziert. Die niedrigste erforderliche Dosis ist dabei sehr wichtig.

Hier bei gesundheitsapo.com können alle Menschen schnell und ohne Probleme 20 mg und 40mg Prednison kaufen.

Was für Nebenwirkungen können Prednison Tabletten bedingen?

Die bekannten Nebeneffekte von Glukokortikoiden können bei lang dauernder hochdosierter Heilbehandlung entstehen.

Das Risiko für Nebenwirkungen ist im Falle von kurzzeitiger Therapie niedrig. Von der Behandlungsdauer, der Dosierung ist das Erscheinen der Nebeneffekte abhängig.

Sehr seltene Nebeneffekte von Prednison Tabletten sind:

  • hyperosmolares Koma
  • Krankheit vom Myokard mit dem Risiko von verminderter Herzleistung
  • Irritationen von Sehnen, Sehnenansätzen
  • Ketoazidose
  • Porphyrie
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Krampfanfälle
  • gutartiger Anstieg vom Schädelinnendruck mit Kopfschmerzen
  • Steven-Johnson-Syndrom
  • Überfunktion von Nebenschilddrüsen
  • Hervortreten von Augen
  • Herzrhythmusstörungen
  • epidermale Nekrolyse
  • Tumorlysesyndrom (Stoffwechselveränderungen)
  • Kreislaufkollaps

Zu sehr häufigen Nebeneffekten von Prednison zählen:

  • Verschlechterung der Infektion
  • Oberschenkelhalsbrüche
  • Verschlimmerung von Erkrankungen
  • Maskierung von Infektionssymptomen
  • Muskelerkrankungen nach der hoch dosierten Therapie
  • erhöhtes Infektionsrisiko (durch die die Abwehr unterdrückende Wirkung)
  • Rückenschmerzen
  • verringerte Anzahl von weißen Blutzellen
  • akute Schmerzen
  • Unterfunktion von Nebennierenrinde bei längerer Einnahme
  • Katarakte
  • erhöhter Blutzucker bei Menschen mit Diabetes
  • eingeschränkte Mobilität
  • Wachstumsverzögerung von Kindern
  • Wirbeleinbrüche
  • Entzugserscheinungen durch die Nebennierenrindenunterfunktion (Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit, Schwäche, Benommenheit, Stimmungsschwankungen)
  • erhöhter Augeninnendruck
  • Lungenabszess bei Lungenkrebspatienten
  • Verringerung der Körpergröße
  • Pilzinfektionen von Schleimhäuten
  • Pilzerkrankung im Mund (Candida-Pilz)
  • Osteoporose

Selten kann Prednison solche unerwünschten Wirkungen auslösen:

  • ein hohes Risiko von Hornhautzerstörungen bei Augeninfektionen mit Herpesviren durch die Verdeckung von Infektion
  • Störungen der Schilddrüsenfunktion
  • Beeinträchtigung des Gedächtnisses
  • Glaukom
  • Steigerung vom Risiko für Gefäßverschlüsse durch die Verklebung von Blutplättchen
  • Verfall geistiger Leistungsfähigkeit (Demenz)
  • epidorale Lipomatose (Fettablagerungen ums Rückenmark)

Gelegentlich entstehen folgende Nebenwirkungen von Prednison:

  • Zuckerkrankheit bei einer niedrig dosierten Verwendung
  • Schlaflosigkeit
  • allergische Reaktionen
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Bildung von Harnsteinen
  • erhöhter Blutspiegel von Eiweißstoffen und Blutfetten bei niedrig dosierter Anwendung
  • Veränderung von Stimmungslage mit dem Bewegungs-, Rededrang, der Enthemmung
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Erkrankung der Atemmuskulatur
  • Zerstörungen der Knochenstruktur
  • Durchbrüche von Geschwüren
  • Stimmungsschwankungen
  • Magen-/Darmgeschwüre bei Menschen, die mit Aspirin und ähnlichen Präparaten behandelt werden

Zu häufigen Nebeneffekten von Prednison gehören:

  • Psychose
  • Verdünnung der Haut
  • Vermännlichung des Körpers (Cushing-Syndrom) bei einer längeren Verwendung von sehr hohen Dosen
  • Ausbleiben von Regelblutung
  • Verschlechterung von entzündlichen Darmerkrankungen bei dem gleichzeitigen Gebrauch von NSAR oder der Acetylsalicylsäure
  • Verschlechterung von bestehenden Hauterkrankungen
  • erhöhte Anzahl von Blutplättchen und weißen Blutzellen
  • ein zu niedriger Kaliumblutspiegel
  • hohe Blutfette
  • Akne
  • Gewichtszunahme
  • Euphorie
  • Appetitsteigerung
  • Depression
  • Verschlimmerung von bestehenden Herzkrankheiten
  • Bluthochdruck
  • hohes Tuberkuloserisiko
  • Entstehen von blauen Flecken
  • Risse im Unterhautgewebe
  • vermehrte Körperbehaarung
  • vermehrtes Schwitzen
  • beeinträchtigte Wundheilung
  • Bildung von Äderchen
  • vermehrte nächtliche Harnentleerung
  • Ausschläge

Es kann zu Beschwerden wie die Entzündung von Bindehaut, Muskel- oder Gelenkschmerzen bei einer schnellen Dosisreduktion nach der dauerhaften Therapie kommen.

Welche Gegenindikationen hat Prednison?

Keine Gegenindikationen gibt es bei Erkrankungen, wenn Glukokortikoide lebensrettend sind. Für die Substitutionstherapie bestehen auch keine Kontraindikationen, weil Nebenwirkungen nicht erscheinen.

Man kann diese Tabletten mit den Esswaren gebrauchen, um Magenprobleme zu vermeiden. Dabei muss die Ernährung eiweiß-, kalium-, vitaminreich, kochsalz-, fettarm sein.

Der Patient muss den Arzt besuchen, bevor er Prednison einsetzt:

  • bei Magen-/Darmkrankheiten wie Geschwüren,
  • bei der Überfunktion von Nebenschilddrüsen,
  • bei Lymphtumoren,
  • bei dem Gebrauch von entwässernden Heilstoffen,
  • bei frischen Darmoperationen,
  • bei der Hochdruckkrankheit, der Herzinsuffizienz, Herzerkrankungen,
  • das Risiko für Sehnenentzündungen, Sehnenerkrankungen, Sehnenrisse steigert sich,
  • bei besonderen physischen Belastungen, wie Operationen, Unfällen, man muss den Facharzt aufsuchen. Die Dosisanpassung kann erforderlich sein,
  • bei Infektionen,
  • bei der Schilddrüsenunterfunktion,
  • bei der Neigung zu Krampfanfällen,
  • bei Myasthenia gravis,
  • bei Nieren- und Lebererkrankungen,
  • bei Malaria: es kann zur Pneumonie kommen,
  • bei der Therapie mit der Acetylsalicylsäure (das Risiko für das Magen-/Darmgeschwür ist groß),
  • Glucocorticoide beschleunigen die Entwicklung vom Kaposi Sarkom.

Prednison darf in diesen Fällen nicht benutzt werden:

  • bei der systemischen Mykose,
  • bei der Lymphknotenentzündung,
  • beim schweren Knochenschwund,
  • bei Impfungen mit viralen oder bakteriellen Lebendimpfstoffen bei Anwendern, die mit Corticoiden behandelt werden,
  • wenn man allergisch auf Prednison ist,
  • rund 8 Wochen nach Schutzimpfungen,
  • beim Zwölffingerdarm- und Magengeschwür,
  • bei Muskelerkrankungen,
  • bei akuten Virusinfektionen (Fieberbläschen, Gürtelrose),
  • bei der Kinderlähmung,
  • bei der HBsAg-positiven chronischen Hepatitis,
  • bei psychiatrischen Krankheiten,
  • beim grünen Star.

Wegen des Risikos für eine Wachstumsverzögerung muss die Therapie bei Kindern im Falle von zwingenden Gründen stattfinden.

Die besondere Nutzen/Risiko-Abwägung muss vom Facharzt bei älteren Benutzern erfolgen.

Von der Dauer, der Dosis von Therapie sind Komplikationen abhängig.

Corticosteroide in hohen Dosierungen führen durch die die Abwehr hemmenden Wirkungen zum größeren Infektionsrisiko.

Prednison kann am Anfang von Heilbehandlung die Konzentrationsfähigkeit ändern, die Fahrtüchtigkeit verschlimmern.

Teratogene Wirkungen haben Reproduktionsstudien bei Tieren gezeigt. Die Gefahr von Atrophie der Nebennierenrinde für den Fötus besteht bei der Therapie am Ende von Schwangerschaft. Während der Schwangerschaft – besonders in den ersten 3 Monaten – darf das Mittel Prednison nicht benutzt werden.

Es soll während des Einsatzes von Kortikosteroiden nicht gestillt werden. Prednison tritt in die Muttermilch über und kann das Wachstum, die Funktion von NNR des Säuglings beeinträchtigen.

Während des Absetzens kann die Ersatzbehandlung bei Stresssituationen notwendig sein. Die Therapie muss nach dem längeren Einnehmen von Corticosteroiden langsam beendet werden, um Entzugserscheinungen zu vermeiden.

Wenn Sie Prednison kaufen wollen, können wir helfen.

Unterschied zwischen Prednison und Prednisolon

Prednison stellt die Vorstufe dar, die in die aktive Substanz Prednisolon in der Leber umgewandelt wird. Prednisolon (1,2-Dehydrocortisol) gehört auch zu synthetischen Glucocorticoiden. Also, Prednisolon ist die aktive Form von Prednison. Therapeutisch sind beide Substanzen gleichwertig. Prednisolon wird bei schlimmen Leberkrankheiten vorgezogen.

Gibt es Wechselwirkungen von Prednison?

Wechselwirkungen können beim gleichzeitigen Einsetzen mit Prednison folgende Heilstoffe auslösen:

  • Ketoconazol (gegen Pilzerkrankungen), Troleandomycin (Antibiotikum), Ritonavir (gegen AIDS), östrogenhaltige Kontrazeptiva, Erythromycin – sie stärken den Effekt von Prednison
  • Herzglykoside (Digitalis)
  • Blutzucker-senkende Medikamente
  • Phenytoin (gegen Krampfanfälle), Aminoglutethimid, Primidon, Rifampicin (gegen Tuberkulose), Carbamazepin (bei Epilepsie), Barbiturate (beruhigendes Mittel) – sie senken den Effekt von Prednison
  • Lakritze
  • Diuretika wie Furosemid
  • Ciclosporin (bei Transplantationen)
  • Protirelin (zur Untersuchung der Schilddrüsenfunktion)
  • Wachstumshormon (Somatropin)
  • ACE-Hemmer
  • Cyclophosphamid (gegen Krankheiten vom Abwehrsystem)
  • Amphotericin B (bei schweren Pilzerkrankungen)
  • β-Sympathomimetika
  • Bupropion (zur Raucherentwöhnung)
  • Methotrexat (gegen rheumatische Krankheiten)
  • virale oder bakterielle Lebendimpfstoffe
  • Cumarin-Abkömmlinge
  • Aspirin (Antirheumatikum)
  • Theophyllin (gegen Asthma)
  • Praziquantel (gegen Wurmbefall)
  • Atropin (zur Pupillenerweiterung)
  • Laxativa
  • Thalidomid (gegen Bluterkrankungen)
  • Heilstoffe zur Muskelerschlaffung
  • Blutdrucksenkende Präparate
  • Ephedrin (gegen Kreislaufschwäche)
  • Fluorchinolone (Risiko für Sehnenerkrankungen ist hoch)
  • Malariamittel wie Mefloquin, Hydroxychloroquin, Cholinesterasehemmer (gegen Alzheimer-Demenz)
  • Quetiapin (gegen Schizophrenie)

Die Effektivität von Salicylaten wird niedriger. Die Toxizität der Salicylate kann sich beim Herabsetzen von Kortikosteroiddosis steigern.

Jeder Patient kann bei uns ohne Rezept online Prednison kaufen.

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