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Parkinson Medikamente

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Die Parkinson-Krankheit ist eine verbreitete neurodegenerative Erkrankung, die 1,7 % Menschen über 65 Jahren betrifft. Diese Erkrankung ist bis heute nicht vollständig untersucht und ist nicht heilbar. Die Antiparkinsonmittel helfen nur, das Fortschreiten dieser Erkrankung zu verringern und ihre Symptome zu lindern. Die Medikamente gegen Parkinson werden je nach dem Krankheitsstadium und den individuellen Bedürfnissen des Patienten ausgewählt.

Wie werden Parkinson Medikamente ausgewählt?

In der Regel sollte eine Behandlung der Parkinson-Krankheit dann begonnen werden, wenn die Symptome und Anzeichen dieser Pathologie die Lebensqualität des Menschen erheblich verschlechtern. Medikamente gegen Parkinson helfen dabei, die Symptome zu lindern.

Die Hauptaufgabe der Medikamente besteht darin, den Mangel an Dopamin im Gechirn auszugleichen. Dopamin ist ein Neurotransmitter, dessen Mangel die Manifestationen der Parkinson-Krankheit verursacht. Zur Behandlung werden einige Mittel eingesetzt, deren Kombination von den folgenden Faktoren abhängt:

  • Schweregrad der Symptome;
  • Alter des Patienten;
  • Reaktion auf angewandte Medikamente.

Die Auswahl der Medikamente gegen Parkinson wird entsprechend dem Stadium der Krankheit durchgeführt.

Parkinson Medikamente Liste

Im Frühstadium werden folgende Arzneimittel verordnet:

  • Levodopa in Kombination mit Carbidopa;
  • Dopaminagonisten;
  • Amantadin;
  • Catechol-O-Methyltransferase-Inhibitor (COMT-Hemmer);
  • Anticholinergika;
  • MAO-B-Hemmer.

Levodopa als Antiparkinsonmittel

Als beste Medikamente gegen Parkinson-Krankheit gelten Levodopa und Dopaminagonisten. Levodopa eignet sich sowohl für ältere Patienten, als auch für Patienten unter 60 Jahren. Es ist besonders für ältere Patienten verträglicher als Dopaminagonisten. Die Einnahme von Levodopa sollte zu einer bestimmten Uhrzeit erfolgt werden. Nach der Einnahme wandelt sich dieses Arzneistoff im Gehirn zu Dopamin um. Levodopa sollte nicht früher als eine Stunde vor oder nach eiweißreichen Mahlzeiten angewendet werden.

Beste Medikamente gegen Parkinson: Dopaminagonisten

Dopaminagonisten werden in der Regel als Erstlinientherapie eingesetzt und eignen sich besonders für die Einnahme im Frühstadium von Morbus Parkinson. Ihre lange Halbwertszeit ermöglicht, eine Wahrscheinlichkeit fürs Auftreten motorischer Komplikationen zu verringern. Die Dosierung von Dopaminagonisten soll schrittweise erhöht werden, um einerseits eine effektive Wirkung zu erzielen und andererseits mögliche Nebenwirkungen zu minimieren.

Es gibt zwei Arten von Dopaminagonisten:

  1. Ergoline Dopaminagonisten (Bromocriptin, Pergolid, Dihydroergocryptin, Cabergolin und Lisurid)
  2. Nicht-ergoline Dopaminagonisten (Pramipexol, Ropinirol, Piribedil, Rotigotin und Apomorphin).

Zu den weit angewandten Dopaminagonisten gehört der Arzneistoff Bromocriptin (Handelsname Parlodel).

Die wirkende Substanz Bromocriptin wirkt schnell und lindert die Symptome in 30-90 Minuten nach der Einnahme. Die beste Wirkung kommt in 2 Stunden. Parlodel können Sie bei unserer Apotheke kaufen.

Welche MAO-B-Hemmer als Parkinson Medikamente kaufen?

Zu dieser Gruppe gehören Selegilin und Rasagilin. Diese Arzneistoffe werden sowohl im Frühstadium als auch im Spätstadium eingesetzt. Die Anfangsdosis von Selegilin beträgt 2,5-5 mg pro Tag. Selegilin kann man unter dem Handelsname Eldepryl kaufen. Dieses Medikament sollte am Morgen und am Mittag eingenommen werden. Es kann auch in Kombination mit Tocopherol (Vitamin E) benutzt werden.

Rasagilin wird in einer Dosis von 1,0 mg einmal täglich nach dem Frühstück verordnet. MAO-B-Hemmer sollten bei Patienten mit Magengeschwür mit Vorsicht angewendet werden.

Die Kombination von MAO-B-Hemmern mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern sollte vermieden werden. Sonst können schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten.

COMT-Hemmer und ihre Wirkung

COMT-Hemmer haben eine ähnliche Wirkung wie MAO-B-Hemmer. Die Einnahme führt zur Erhöhung vom Dopaminspiegel und Hemmung vom COMT. Diese Medikamente gegen Parkinson werden in Kombination mit einem L-Dopa-Arzneimittel verordnet.

Die Vertreter der COMT-Hemmer sind die Tabletten Opicapon, Tolcapon und Entacapon. Sie haben auch Nebenwirkungen, darunter Durchfall, Kopfschmerzen, Schwitzen, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen und Veränderung der Urinfarbe. Tolcapon kann die Leber schädigen, deshalb sollte die Leberwerte in den ersten drei Monaten der Einnahme sorgfältig überwacht werden.

Partinson Medikamente Liste: Amantadin

Empfohlene Anfangsdosis beträgt 50-100 mg zweimal täglich, wobei die letzte Einnahme nicht später als 16 Uhr erfolgen sollte. Amantadin kann die Manifestationen von Hypokinesie, Starrheit und Tremor reduzieren und Dyskinesien beeinflussen. Mit Vorsicht sollte es bei Niereninsuffizienz, Epilepsie, schwerer Ulkuskrankheit und Lebererkrankung angewendet werden. Während der Stillzeit ist Amantadin kontraindiziert.

Anticholinergika

Einer der Vertreter von Anticholinergika ist Trihexyphenidyl. Es wird in Dosis von 1-2 mg dreimal täglich hauptsächlich bei jungen Patienten im Frühstadium eingesetzt. Das Medikament wird für Parkinson-Patienten mit Tremor empfohlen, da andere Antiparkinsomnittel in diesem Fall in der Regel unwirksam sind. Die Patienten sollten auch darüber informiert werden, dass eine langfristige Behandlung mit Anticholinergika zu kognitiven Störungen führen kann. Außerdem ist Trihexyphenidyl für Menschen über 60 Jahre kontraindiziert. Andere Gegenazeigen sind Engwinkelglaukom und Prostatahypertrophie.

Behandlung der 4. und 5. Stadien der Parkinson-Krankheit

Die 4. und 5. Stadien der Parkinson-Krankheit (Einteilung nach Hoehn-Yahr Skala) lassen sich schwierig behandeln. Diese Krankheit ist fortgeschritten und nach langfristiger Anwendung der Medikamente nimmt der therapeutische Effekt ab. Dabei können Nebenwirkungen oder motorische Komplikationen auftreten. Die Therapie sollte auf die Linderung von motorischen und nicht-motorischen Symptomen gerichtet werden.

Parkinson Medikamente Nebenwirkungen

Die Anwendung verschiedener Medikamente gegen Parkinson kann auch zu den zahlreichen Nebenwirkungen führen. Um ein Risiko unerwünschter Wirkungen auf den Körper zu minimieren, wird das Antiparkinsonmittel in kleinen Dosen eingenommen, die bei Bedarf erhöht werden. Die Behandlung wird normalerweise mit einem Medikament durchgeführt. So können Sie sicher wissen, ob die Änderungen des Gesundheitszustands durch eine Erhöhung von Dosis ausgelöst wurden.

Während der Einnahme der Medikamente spielen eine Rolle die Lebensmittel. Eiweißhaltige Lebensmittel reduzieren erheblich die Wirksamkeit des Arzneimittels. Daher wird es nicht empfohlen, Medikamente bei Parkinson gleichzeitig mit Fleisch, Käse und Hüttenkäse einzunehmen.

Motorische Fluktuation ist eine der möglichen Nebenwirkungen, die sich aufgrund der lanfristigen Behandlung mit Parkinson-Medikamenten entwickelt. Sie manifestiert sich in Form von einer plötzlichen Reaktion oder Dyskinesie (unwillkürliche Zuckungen).

Parkinson Medikamente können zur Schläfrigkeit führen. Das Einschlafgefühl kann jederzeit auftreten, beispielsweise beim Autofahren. Bevor Medikamente gegen Parkinson kaufen, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren.

Andere mögliche Parkinson Medikamente Nebenwirkungen sind impulsives und zwanghaftes Verhalten, Bewegungsstörungen, unangemessene sexuelle Aktivitäten, Appetitlosigkeit, Verwirrtheit, Depression, Übelkeit, Schwindel uws. In diesem Fall sollten die Verwandten des Patienten den Arzt konsultieren. Eine kompetente und rechtzeitige Behandlung hilft, die Manifestationen der Parkinson-Krankheit loszuwerden.

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Einzelnachweise

  1. Lüllmann et al.: Pharmakologie und Toxikologie. 17. Auflage. Thieme, S. 368
  2. Was ist Dopaminrezeptor?
  3. Connolly BS, Lang AE. Pharmacological treatment of parkinson disease
  4. Gesundheitsinformation.de: Medikamentöse Behandlung bei Parkinson-Krankheit
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