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Raucherentwöhnung

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Die Zahl der Menschen, die eine gesündere Lebensweise führen möchten, wird mit jedem Jahr größer. Dadurch lässt sich auch ein breites Sortiment an den Medikamenten gegen Rauchen erklären. Hier betrachten wir populäre Mittel für eine erfolgreiche Raucherentwöhnung.

Die Nikotinabhängigkeit ist eine Art der Sucht. Laut Statistik griff beinahe eine Milliarde Menschen zur Zigarette jeden Tag 2015. Jeder vierte Mann raucht regelmäßig. Bei Frauen sind es nur 6 Prozent. Dieses Problem ist ziemlich seriös, denn es gelingt nur wenigen Menschen, selbstständig die Nikotinsucht zu bekämpfen. Daher entwickelte die Pharmakologie von heute viele Medikamente zur Raucherentwöhnung, sodass man leicht auf den Tabakkonsum verzichten kann.

Wie entsteht eine Nikotinsucht?

Eine der Komponenten im Tabakrauch ist Nikotin. Gerade diese Substanz erzeugt eine Sucht. Nikotin erreicht das Gehirn in 10-15 Sekunden nach einem Zug. Das ist nicht nur eine schlechte Gewohnheit, sondern auch eine seriöse Abhängigkeit mit dem physiologischen und psychologischen Charakter.

Physiologische Faktoren der Entwicklung der Abhängigkeit entstehen aufgrund der Wirkung auf das Zentralnervensystem. Die Impulse zwischen den Zellen und Nervenkernen des Nervensystems werden mithilfe vom Neurotransmitter Dopamin übertragen. Beim Rauchen wird dieser Neurotransmitter in einer größeren Menge freigesetzt, dies sorgt für die Entstehung des Gefühls der Genusses. Wenn der Spiegel von Dopamin sinkt, bekommt man Entzugssymptome. Nikotin erhöht erheblich die Übertragung von Dopamin und sorgt für eine Art Euphorie. Das wird zur Ursache der Gewöhnung.

Bei der psychlogischen Abhängigkeit sucht man immer Gründe, um zu einer Zigarette zu greifen. Jede Stresssituation fördert die Tabaksucht. Für den Betroffenen ist der Prozess des Rauchens eine Methode zur Unterhaltung mit anderen Menschen, zur Selbstbestätigung, Ablenkung oder Konzentration.

Die meisten Nikotinsüchtigen verbinden den Wunsch zu rauchen mit konkreten Situationen im Alltag: Mittagspause, der Weg zur Arbeit, eine Tasse Kaffee etc. Es handelt sich eher nicht um eine Gewohnheit, sondern eher um einen Ritus, den man so leicht nicht loswerden kann. Gerade für solche Personen wurden Raucherentwöhnung Tabletten entwickelt.

Wie wirken Medikamente zur Raucherentwöhnung?

Je nach der Wirkung werden Raucherentwöhnungsmittel in 3 Gruppen eingeteilt:

  1. Nikotinersatzpräparate. Die Wirksubstanzen in solchen Präparaten sind Nikotin oder Cytisin. Der zweite Stoff übt eine ähnliche Wirkung auf den Körper wie das Rauchen einer Zigarette aus. Der Vorteil solcher Mittel besteht darin, dass man keine Schadstoffe und kein Teer aus dem Tabakrauch einatmen soll. Der Nachteil solcher Medikamente zur Raucherentwöhnung besteht darin, dass der Körper weiter Nikotin bekommt und die Abhängigkeit bleibt. Zo solchen Mitteln gehören Tabex (Cytisin) und Nicorette.
  2. Präparate mit der Wirkung auf das Gehirn. Sie reduzieren Entzugssymptome, den Rauchwunsch sowie den Stress, den der Betroffene bei der Raucherentwöhnung erlebt. Hier ist Bupropion (Zyban, Wellbutrin) in erster Linie zu nennen.
  3. Medikamente zur Reduktion des Genussgefühls beim Rauchen. Die Fähigkeit von Nikotin eine Euphorie zu erzeugen wird unterdrückt. Solche Arzneimittel verursachen ein Schwindelgefühl, Spasmen, eine beschleunigte Atmung und Herzklopfen beim Rauchen. In dieser Gruppe ist Vareniclin (Champix) in erster Linie zu erwähnen.

Hilfe bei Raucherentwöhnung

Wer das Rauchen aufgeben möchte, muss verstehen, dass Raucherentwöhnungsmittel keine Wundermittel sind. Im Nu ist die Behandlung der Nikotinsucht leider nicht möglich. Sie dienen als Unterstützung bei der Behandlung der psychologischen und physischen Nikotinabhängigkeit. Vor allem muss der Betroffene einen Wunsch haben, nicht mehr rauchen zu wollen. Von diesem Faktor hängt der Erfolg der Therapie ab.

Am häufigsten werden solche Arzneimittel wie Nicorette, Zyban und Champix Tabletten verwendet. Ein passendes Präparat wird vom Arzt verschrieben. Während der Anwendung der Mittel gegen Rauchen soll man den Anweisungen des Arztes ganz genau folgen.

Champix Tabletten zur Raucherentwöhnung rezeptfrei

Tabletten gegen Rauchen Champix enthalten den Wirkstoff Vareniclin. Das Präparat hat nur wenige Gegenanzeigen. Bei einer schweren Niereninsuffizienz, den Personen unter 18 Jahren, den schwangeren oder stillenden Frauen soll es nicht verschrieben werden. Bei der Planung der Schwangerschaft soll man auch auf Champix Tabletten verzichten.

Täglich werden 1-2 Tabletten eingenommen. Im Durchschnitt dauert die Behandlung etwa 12 Wochen.

Die Anpassung der Dosierung bei älteren Patienten und Patienten mit Leberfunktionsstörungen ist nicht erforderlich.

Laut dem Beipackzettel kann die Anwendung der Raucherentwöhnung Tabletten in der ersten Woche von Übelkeit, Kopfschmerzen, Husten und Atemnot begleitet werden. Zum größten Teil stehen diese Erscheinungen mit dem Verzicht auf Rauchen an sich im Zusammenhang.

Zyban Tabletten zur Raucherentwöhnung rezeptfrei

Der Wirkstoff in Zyban Tabletten ist das Antidepressivum Bupropion. Das ist ein atypisches Antidepressivum. Bupropion hemmt die Wiederaufnahme von Serotonin und Dopamin. Dadurch werden Entzugssymptome gelindert.

Bupropion ist ein nicht kompetitiver n-Cholinolytikum der entsprechenden Rezeptoren im Neuronensystem des Gehirns. Viele Wissenschaftler nehmen an, dass die Wirksamkeit von Zyban gegen Rauchen gerade mit dieser Eigenschaft im Zusammenhang steht.

Das Präparat wird im Laufen von 3-6 Wochen eingenommen. Die optimale Dauer der Anwendung wird selbstverständlich vom Arzt verordnet, je nach der Wirksamkeit und dem Wohlbefinden des Patienten.

Zyban beseitigt das Genussgefühl wegen Rauchen nicht, sondern beseitigt erfolgreich Entzugssymptome. Das Präparat beginnt nicht sofort zu wirken (eigentlich wie alle Antidepressiva), daher darf man in den ersten 2 Wochen der Anwendung auch rauchen. Die allmähliche Entwöhnung wird durch Zyban bestens erleichtert.

Nicorette Lutschtabletten als Hilfe bei Raucherentwöhnung

Der Wirkstoff ist Nikotin. Es handelt sich somit um eine Nikotinersatztherapie. Jede Lutschtablette enthält 2 mg Nikotin. Nach der Auflösung im Speichel wird Nikotin freigesetzt, gelangt ins Blut und beginnt auf die entsprechenden Rezeptoren im Gehirn zu wirken.

Das Präparat ist wirksam sowohl bei der Raucherentwöhnung als auch zur Reduzierung der gerauchten Zigaretten am Tag. Es eignet sich auch für Personen, die das Rauchen nicht vollkommen aufgeben wollen.

Während der Anwendung von Nicorette wird der Bedarf an Zigaretten geringer, Entzugssymptome sind schwach ausgeprägt.

Die Dosis wird individuell gewählt. Je stärker die Sucht ist, desto mehr Tabletten sollen eingenommen werden. Die geringste Dosis beträgt eine 2mg-Tablette einmal täglich, wenn man bis zu 10 Zigaretten jeden Tag raucht. Bei einer starken Nikotinsucht (mehr als 20 Zigaretten täglich) werden zwei 2mg-Tabletten eingenommen. Die Behandlung dauert mindestens 3 Monate.

Tabex Raucherentwöhnung Tabletten rezeptfrei

Das neue Mittel enthält den Wirkstoff Cytisin. Die Verträglichkeit dieses Präparates ist deutlich besser im Vergleich zu Nicorette. Seine Wirkung ist aber der von Nikotin ähnlich. Cytisin hemmt nikotinische Acetylcholinrezeptoren im Gehirn und sorgt somit für die Beseitigung der Abhängigkeit.

Die Behandlung beginnt mit 6 Tabletten täglich. Allmählich wird die Menge der einzunehmenden Tabletten auf 1-2 Stück täglich reduziert. Eine erfolgreiche Raucherentwöhnung kann in 5 Tagen beobachtet werden. Wird das therapeutische Ziel nicht erreicht, dann soll Cytisin abgesetzt werden. Die Behandlung kann in 2-3 Monaten wiederholt werden.

Cytisin Tabletten zur Raucherentwöhnung sind bei Herzerkrankungen, einer Atherosklerose, während der Schwangerschaft oder Stillzeit, bei einem Malabsorptionssyndrom nicht empfohlen.

Ganz vorsichtig soll Cytisin bei Bluthochdruck, Gehirnerkrankungen, Magengeschwüren, Zuckerkrankheit, Leber- oder Niereninsuffizienz, machen Formen der Schizophrenie, manchen Nebennierentumoren verordnet werden.

Wenn Sie energisch beschlossen haben, das Rauchen aufzugeben, gelingt es Ihnen bestimmt. Die hier aufgezählten Mittel erleichtern Ihren Versuch und erhöhen die Chance auf den Erfolg.

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Einzelnachweise

  1. Schluss mit Rauchen: So hören Sie auf. Apotheken Umschau. URL: www.apotheken-umschau.de
  2. Medikamente zur Raucherentwöhnung. URL: www.gesundheitsinformation.de
  3. Varenicline: new drug. Smoking cessation: no better than nicotine. In: Prescrire international. Band 15, Nummer 86, Dezember 2006, S. 210–212.
  4. Seeger R (January 1992). "[Cytisine as an aid for smoking cessation]". Medizinische Monatsschrift Fur Pharmazeuten. 15 (1): 20–1.
  5. Etter JF (2006). "Cytisine for smoking cessation: a literature review and a meta-analysis". Archives of Internal Medicine. 166 (15): 1553–9.
  6. K. Cahill, L. F. Stead, T. Lancaster: Nicotine receptor partial agonists for smoking cessation. In: Cochrane Database of Systematic Reviews. Nr. 1, 2007.
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