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Ein Schmerz im Körper kann nicht nur wegen verschiedenen Verletzungen entstehen, sondern auch wegen Funktionsstörungen der inneren Organe. Schmerzempfindungen signalisieren von Problemen im Körper.

Schmerzen entstehen, wenn Rezeptoren des Nervensystems gereizt werden. Zu den Reizen gehören eine Verschiebung der weichen Gewebe (Schnitte, Stiche) sowie chemische Substanzen, deren Menge sich im Körper bei verschiedenen Pathologien erhöht.

Je nach der Ursache der Schmerzempfindungen unterscheidet man:

  • protopathische Sensibilität (Reaktion auf Reize, die den Organismus nicht verletzen, z.B. Berührungen oder Temperatur);
  • epikritische Sensibilität (Reaktion auf gefährliche Reize).

Je nach dem Charakter unterscheidet man

  • akute Schmerzen;
  • chronische Schmerzen.

Je nach der betroffenen Stelle unterscheidet man

  • somatische Oberflächenschmerzen (Verletzungen der Haut oder der Schleimhäute);
  • somatische Tiefenschmerzen (Verletzungen der Muskeln, Gelenke);
  • viszerale Schmerzen (Verletzungen der inneren Organe).

Welche Schmerzmittel gibt es?

Die Aufgabe der schmerzlindernden Präparate (Analgetika) von heute besteht nicht in der Ausheilung der Erkrankung, die Schmerzen auslöst, sondern in der Linderung und Beseitigung dieser Schmerzen. Der schmerzlindernde Effekt wird durch die Einwirkung des Präparates auf das Gehirn, das periphere Nervensystem oder den Schmerzort. (vgl. www.pharmawiki.ch)

Laut Statistik 2017 namen 14 Prozent der weiblichen Befragten mehrmals die Woche die Schmerzmittel an.

Es gibt folgende Schmerzmittel:

  • opioide Analgetika. Sie wirken auf das Zentralnervensystem und erzeugen eine Euphorie, finden Anwendung bei Krebserkrankungen, schweren Herzkreislauferkrankungen. Bei einer dauerhaften Anwendung können sie süchtig machen;
  • nicht-opioide Analgetika. Sie üben keine starke Wirkung auf das Zentralnervensystem aus und verursachen keine Abhängigkeit;
  • Spasmolytika senken den Spannungszustand in den Muskeln und beseitigen die Verkrampfung.

Nicht-opioide Schmerzmittel lassen sich in mehrere Untergruppen einteilen:

  • Abkömmlinge der Salicylsäure (Aspirin, Natriumsalycilat);
  • Pyrazolon-Abkömmlinge (Analgin, Amidopyrin);
  • Abkömmlinge der Propionsäure (Motrin Ibuprofen, Ketoprofen);
  • Abkömmlinge der Anthranilsäure (Mefenaminsäure, Flufenaminsäure);
  • Abkömmlinge der Essigsäure (Tryptophan, Indometacin);
  • Abkömmlinge der Anilide (Paracetamol, Acetaminophen, Phenacetin). (vgl. de.wikipedia.org)

Opioide Analgetika

Das sind Präparate mit einer analgetischen Wirkung, die vegetative Begleiterscheinungen der Schmerzen verringern. Es gibt aber ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit.

Tabelle: Opiod-Analgetika im Vergleich

Eigenschaften Morphin Tramadol Tapentadol 50 mg und 100 mg Oxycodon
Wirkungseintritt 10-30 Minuten 15-30 Minuten Ca. 30 Minuten 10-15 Minute
Wirkdauer 3-5 Stunden 3-5 Stunden 4-6 Stunden 3-6 Stunden
Darreichungsformen Tabletten, Kapseln, Brausetabletten, Zäpfchen, Tropfen, Granulaten und Injektionslösungen Tropfen, Injektionslösungen, Kapsel, Retardtabletten, Zäpfchen Retardtabletten, Lösung zum Einnehmen Tabletten, Retardtabletten, Hartkapseln, Zäpfchen und Injektionslösungen
Sehr häufige Nebenwirkungen Stimmungsveränderungen Übelkeit und Schwindel Übelkeit, Schwindel, Verstopfung, Kopfschmerzen und Schläfrigkeit Juckreiz, Erbrechen, Übelkeit, Verstopfung, Kopfschmerzen, Sedierung und Schwindel
Handelsnamen Morphin kaufen kann man unter den Handelsnamen Capros, Morixon, Sevredol Tramal, Ultram Palexia, Nucynta, Yantil Oxycodon kaufen kann man unter den Namen Oxygesic, Oxyconoica und Oxycodon Generika

Als besonders effektiv gilt Tramadol. Tramadol online kaufen kann man in Form von Tabletten, Injektionslösungen oder Tropfen. Es ist auch unter anderen Handelsnamen erhältlich. In Deutschland können Sie es unter dem Namen Tramal und in den USA unter dem Handelsname Ultram kaufen. Es zeigt eine sehr hohe Wirksamkeit bei starken und mäßig starken Schmerzen. Die Abhängigkeit kann sich jedoch schnell entwickeln.

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Nicht jeder kann sich teure Schmerztabletten leisten. Die Apotheke Gesundheitsapo hat im Sortiment auch günstige Schmerztabletten, die ebenfalls effektiv Schmerzen lindern. Dazu gehören:

  • Ibuprofen (Motrin) lindert Symptome eines Entzündungsprozesses und senkt das Fieber. Besonders wirksam ist es bei Gelenkschmerzen;
  • Paracetamol (Acetaminophen) hat eine ausgeprägte fiebersenkende Wirkung. Paracetamol rezeptfrei hilft auch bei Kopf- und Zahnschmerzen;
  • Diclofenac (Voltaren 50 mg und 100mg, Voveran) verringert Anschwellungen, beseitigt Gelenkschmerzen, beseitigt schnell entzündliche Prozesse nach Verletzungen und Traumen.

Merken Sie sich, dass eine Selbstmedikation gefährlich sein kann, denn Schmerztabletten heilen die Krankheit nicht aus, sondern lindern ihre Symptome.

Bei Gelenkschmerzen

Bei einer komplexen Behandlung der Gelenkschmerzen werden Schmerztabletten eingesetzt. Schmerzempfindungen bei den Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sind oft unerträglich, deswegen kann man ohne Arzneimittel nicht auskommen.

Bei den Gelenkschmerzen sind nicht-steroidale Analgetika effektiv. Zum Beispiel Arcoxia 60 mg als Filmtabletten. Das Arzneimittel erweist sich als besonders effektiv bei einer Arthrose oder einer Arthritis. Oder auch nach einer Zahnentfernung.

Ibuprofen (Motrin) ist bei Sehnenzerrungen, Gelenkverletzungen und verschiedenen Gelenkentzündungen indiziert. Es hilft auch bei Fieber, Kreuzschmerzen, Traumen im Sport oder wegen Unfall.

Anwendung von Schmerzmitteln

Es lohnt sich nicht, bei jedem Schmerz Tabletten einzunehmen. Oft kann man ohne Arzneimittel auskommen, wenn zum Beispiel der Kopf nach einem langen Schlafen weh tut oder bei leichten Spasmen während der Regelblutung. Die Anwendung einer Schmerztablette ist sinnvoll, wenn die Ursache des Schmerzes nicht beseitigt werden kann, denn sie haben eine kurzfristige Wirkung.

Eine eigenmächtige Anwendung der Arzneimittel kann entweder zu Gesundheitsproblemen oder zur Abhängigkeit führen. Wurden die Schmerzmittel vom Arzt verschrieben, sollen sie so eingenommen werden, wie es der Arzt empfiehlt.

Wie ein Schmerzmittel wählen?

Beim Kauf eines Analgetikums sollten Sie nicht vergessen, dass die Schmerzlinderung nicht immer die Ursache der Erkrankung beseitigt, manchmal kann sie stören, eine richtige Diagnose zu stellen. Deshalb wäre es vernünftig, sich ein Schmerzmittel vom Arzt verschreiben zu lassen. Außerdem muss man aufmerksam den Beipackzettel lesen und den Anweisungen streng folgen.


Einzelnachweise

  1. Schmerzmittel: Welches hilft wann? Apotheken Umschau. URL: www.apotheken-umschau.de
  2. Warden SJ (April 2010). "Prophylactic Use of NSAIDs by Athletes: A Risk/Benefit Assessment". The Physician and Sports Medicine. 38 (1): 132–138.
  3. Parthipan A, Banerjee I, Humphreys K, Asch SM, Curtin C, Carroll I. PlosOne. 2019. Accessed 4/2/2021.Predicting inadequate postoperative pain management in depressed patients: A machine learning approach.
  4. Nonopioid Treatments for Chronic Pain
  5. Bamigbade TA, Davidson C, Langford RM, Stamford JA (September 1997). "Actions of tramadol, its enantiomers and principal metabolite, O-desmethyltramadol, on serotonin (5-HT) efflux and uptake in the rat dorsal raphe nucleus". British Journal of Anaesthesia. 79 (3): 352–6.

Verfasst von Robert Diederich am 15.06.2018

Zuletzt aktualisiert von Lena Achen am 05.10.2021

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