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Seroquel 100 mg kaufen
Seroquel

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Seroquel
  • Wirkstoff: Quetiapin
  • Wirkstoffklasse: atypisches Neuroleptikum
  • Indikation: Behandlung psychischer Störungen
  • erhältliche Dosierung: 100mg

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Seroquel
  • Wirkstoff: Quetiapin
  • Wirkstoffklasse: atypisches Neuroleptikum
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Was ist Seroquel?

Seroquel ist ein atypisches Neuroleptikum.

Darreichungsform und Inhaltsstoffe von Seroquel

Seroquel wird in folgenden Formen hergestellt:

  • Filmtabletten Seroquel 25 mg: bikonvex, rund, rosa, auf der einen Seite mit der Gravur SEROQUEL 25;
  • Filmtabletten Seroquel 100 mg: bikonvex, rund, gelb, auf der einen Seite mit der Gravur SEROQUEL 100;
  • Filmtabletten Seroquel 200 mg: bikonvex, rund, weiß, mit der Gravur SEROQUEL 200;
  • Filmtabletten Seroquel 300 mg: kapselförmig, weiß, mit der Gravur SEROQUEL 300.

Außerdem wird das Medikament in den Packungen mit verschiedenen Wirkstärken vertrieben: in den Blistern je 10 Stück, Verpackung aus Karton (6 rosa Tabletten, 3 gelbe Tabletten und 1 weiße Tablette).

Bei uns können Sie momentan nur in der Wirkstärke 100 mg Seroquel kaufen.

  • Jede Tablette enthält den Wirkstoff Quetiapin als Quetiapinhemifumarat 25 mg, 100 mg, 200 mg oder 300 mg.
  • Hilfsstoffe: Povidon, Calciumhydrogenphosphat, mikrokristalline Cellulose, Lactosemonohydrat, Magnesiumstearat, Carboxymethylstärke-Natrium.
  • Filmüberzug: Titandioxid, Macrogol 400, Eisenoxid, Hypromellose.

Wofür Seroquel kaufen? Anwendungsgebiete

Das Medikament Seroquel wird bei der Behandlung der akuten und chronischen Psychosen, inkl. Schizophrenie, sowie der maniakalischen und depressiven Zustände verwendet.

Seroquel Dosierung und Einnahme

Seroquel wird zweimal täglich oral eingenommen. Die Einnahme des Präparates kann sowohl mit als auch ohne Mahlzeiten erfolgen.

Empfohlene Dosierung und Behandlungsschema

  • akute und chronische Psychosen, inkl. Schizophrenie: Am ersten Tag 50 mg, am zweiten Tag Seroquel 100 mg, am dritten Tag 200 mg und am vierten Tag 300 mg. Weiter kann die Tagesdosis variieren: von 150 mg bis 750 mg je nach der Verträglichkeit und Wirksamkeit. Die Maximaldosis beträgt 750mg täglich;
  • maniakalische Zustände: Seroquel 100 mg am ersten Tag, 200 mg am zweiten Tag, 300 mg am dritten Tag und 400 mg am vierten Tag. Bis zum 6. Tag kann die Dosierung auf 800 mg pro Tag erhöht werden. Die Erhöhung der Dosierung soll allmählich erfolgen, aber nicht um 200 mg täglich. Dann kann die Dosierung von 200 mg bis zu 800 mg je nach der Verträglichkeit und Wirksamkeit variieren. In der Regel liegt die wirksame Dosierung von Seroquel zwischen 400 und 800 mg pro Tag. 800 mg Quetiapin sind die tägliche Maximaldosis;
  • depressive Zustände: 300 mg einmal täglich vor dem Schlafengehen. Am ersten Tag der Anwendung beträgt die Dosis 50 mg, am zweiten Seroquel 100 mg, am dritten Tag 200 mg und 300 mg am vierten Tag. Die maximale Tagesdosis liegt bei 600mg (eine weitere Dosiserhöhung zeigt keine klinische Verbesserung des Zustandes).

Älteren Patienten wird Seroquel in der Anfangsdosis 25 mg verschrieben. Dann soll die Dosierung allmählich (um 25-50mg täglich) erhöht werden, bis die wirsame Dosierung erreicht wird. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird diese Dosis geringer als die für junge Patienten sein.

Bei einer Leber- oder Niereninsuffizienz beginnt man die Behandlung mit 25 mg pro Tag. Dann wird die Dosis täglich um 25-50 mg erhöht, bis man die wirksame Dosierung findet.

Solche Nebenwirkungen kann Seroquel haben

  • seitens des Verdauungssystems: Dyspepsie, Mundtrockenheit, Diarrhoe oder Verstopfung, Bauchschmerzen, vorübergehende Erhöhung der Aktivität der Leberenzyme;
  • seitens der Atemwege: Rhinitis;
  • seitens des Herzkreislaufsystems: Erhöhung des arteriellen Blutdrucks, Tachykardie, orthostatische Hypotonie;
  • seitens der Blutbildung: Neutropenie oder asymptomatische Leukopenie, Eosinophilie (selten);
  • seitens des Zentralnervensystems und der Sinnesorgane: Unruhe, Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit, malignes neuroleptisches Syndrom (selten), Ohrenschmerzen;
  • seitens des Urogenitalsystems: Infektionen der Harnwege;
  • seitens des Stütz- und Bewegungsapparates: Muskelschmerzen;
  • seitens des endokrinen Systems: eine geringe Senkung des Spiegels der Schilddrüsenhormone (reversibel, von der Dosierung abhängig);
  • Stoffwechsel: eine geringe Erhöhung der Chlesterin- und Triglyceridwerte im Blut;
  • dermatologische Reaktionen: Hauttrockenheit, Hautausschlag;
  • sonstige Reaktionen: Fieber, lumbale Schmerzen, Schmerzen in der Brust, Asthenie, Gewichtszunahme.

Welche Gegenanzeigen hat das Medikament Seroquel?

Absolute Gegenanzeigen (das Präparat darf nicht verwendet werden):

  • Kinder und Jugenliche unter 18, weil es keine Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von Seroquel bei dieser Patientengruppe gibt;
  • eine Überempfindlichkeit dem Wirkstoff Quetiapin oder anderen Hilfsstoffen im Präparat gegenüber.

Relative Gegenanzeigen (Anwendung mit Vorsicht):

  • Nierenfunktionsstörungen und/ oder Leberfunktionsstörungen;
  • Herzkreislauferkrankungen;
  • zerebrovaskuläre Erkrankungen;
  • Zustände, die den Bluthochdruck begünstigen;
  • Krampfanfälle (in der Anamnese);
  • das hohe Alter;
  • gleichzeitig mit den Medikamenten, die QTc-Zeit verlängern;
  • gleichzeitig mit Clarithromycin, Erythromycin, Azol-Antimykotika, Protease-Hemmern, Nefazodon;
  • Anwendung von Seroquel mit Alkohol oder den Mitteln, die das Zentralnervensystem hemmen.

Wie Seroquel absetzen und andere Anweisungen

Vor allem nach der Anwendung von hohen Dosierungen soll man ganz langsam Seroquel absetzen. Sonst kommt es zu Absetzerscheinungen wie Schlaflosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Akathasie, Dyskinesie, Dystonie, Verschlimmerung der psychotischen Störungen.

Wenn die Anzeichen des malignen neuroleptischen Syndroms erscheinen, soll man Seroquel absetzen und eine entsprechende Behandlung unternehmen.

Während der Schwangerschaft oder Stillzeit ist die Einnahme des Medikamentes nur dann erlaubt, wenn der erwartete Nutzen für die Mutter bei Weitem potenzielle Risiken für das Kind überwiegt. Wenn der stillenden Frau Seroquel verordnet wird, soll sie das Baby nicht an der Brust stillen.

Eine der Nebenwirkungen des Wirkstoffes Quetiapin ist Schläfrigkeit, deshalb sollte man während der Behandlung mit diesem Medikament auf Tätigkeiten verzichten, die eine große Aufmerksamkeit und Konzentration erfordern.

Welche Medikamente haben Wechselwirkungen mit Seroquel?

Erythromycin und Ketoconazol können theoretisch die Konzentration von Quetiapin im Blutplasma und somit das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.

Zusammen mit Barbituraten, Phenytoin, Rifampicin und Carbamazepin verringert sich die Konzentration von Quetiapin im Blutplasma.

Die gleichzeitige Einnahme mit Thioridazin erhöht die Quetiapin-Clearance.

Aufbewahrung

Bei Raumtemperaturen, außerhalb der Reichweite von Kindern. Mindestens 3 Jahre haltbar.

Auch verfügbar unter anderen Handelsnamen

Sequase Quetialan Quetiapin

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