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Verapamil 80 mg kaufen

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PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Verapamil Generika
  • Wirkstoff: Verapamil
  • Wirkstoffklasse: Calciumantagonisten
  • Indikation: koronare Herzkrankheit, Arrhythmie, Bluthochdruck
  • erhältliche Dosierung: 40 mg, 80 mg, 120 mg, 240 mg

10003

PRODUKT-INFORMATIONEN

  • Handelsname: Verapamil Generika
  • Wirkstoff: Verapamil
  • Wirkstoffklasse: Calciumantagonisten
  • Indikation: koronare Herzkrankheit, Arrhythmie, Bluthochdruck
  • erhältliche Dosierung: 40 mg, 80 mg, 120 mg, 240 mg

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Was auf dieser Produktseite steht:

  1. Wozu Verapamil kaufen?
  2. Welche Wirkung hat Verapamil 80 mg?
  3. Wie wird Verapamil eingesetzt?
  4. Was sind Verapamil Nebenwirkungen?
  5. Wann ist Verapamil kontraindiziert?
  6. Darf man Verapamil kaufen und einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen?
  7. Mit welchen Arzneimitteln und Arzneistoffen kommt Varepamil in Wechselwirkungen?
  8. Welche Symptome hat Überdosierung mit Veparamil?

Wozu Verapamil kaufen?

Verapamil stellt ein Antiarrhythmikum dar, das zu den Calciumantagonisten gehört. Zu seinen Anwendungsgebieten zählt man:

  • koronare Herzkrankheit, einschließlich: stabiler Belastungs-Angina;
  • instabile Angina pectoris (progressive Angina pectoris, Ruhe-Angina);
  • Prinzmetal-Angina;
  • Postinfarkt-Angina;
  • Arrhythmien: paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie; Vorhofflattern oder Vorhofflimmern mit schneller atrioventrikulären Überleitungszeit (außer des Wolff-Parkinson-White(WPW-)Syndroms).
  • Bluthochdruck
  • hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie (Off-Label-Use)
  • Histaminkopfschmerz (Off-Label-Use).

Verapamil wird in Form von Dragees, Kapseln, Injektionen, Filmtabletten und Retardtabletten produziert. Bei unserer Versandapotheke gesundheitsapo.com können Sie das Generikum von Verapamil als Filmtabletten online bestellen. Erhältliche Dosierungen sind 40 mg, 80 mg, 120 mg und 240 mg.

Welche Wirkung hat Verapamil 80 mg?

Verapamil wirkt blutdrucksenkend, gefässerweiternd, antiarrhythmisch, antiischämisch, antianginös und negativ dromotrop. Es beeinträchtigt die Erregungsbildung im Herz, reduziert die Erregungsleitung und die Kontraktion des Myokards, was zur Senkung der arteriellen Gefäßerweiterung führt.

Wie wird Verapamil eingesetzt?

Verapamil wird oral während oder nach der Mahlzeit mit einem Glas Wasser eingenommen. Die Dosierung und die Behandlungsdauer werden dem Patienten individuell je nach dem Schweregrad der Erkrankung und der Wirksamkeit von der Therapie festgelegt.

Zur Präventation von Angina-pectoris-Attacken, Arrhythmien und zur Behandlung des Bluthochdrucks wird das Präparat 3-4 mal täglich in einer Anfangsdosis von 40-80 mg verschrieben. Nach Bedarf kann die Einzeldosis auf 120-160 mg pro Tag erhöht werden. Die maximale Tagesdosis von Verapamil beträgt 480 mg.

Bei einer Langzeitbehandlung sollte die tägliche Dosis 480 mg nicht überschreiten. Die Höchstdosis sollte unter ärztlicher Kontrolle und nur in einem Krankenhaus eingenommen werden.

Für die Patienten mit schwärer Leberfunktionsstörung ist die Dosisanpassung erforderlich. Die Höchstdosis liegt dabei bei 120mg.

Was sind Verapamil Nebenwirkungen?

Hier sind die Nebenwirkungen von Verapamil 80 mg aufgelistet:

  • seitens des Herz-Kreislauf-Systems: Bradykardie, starker Blutdruckabfall, Entwicklung oder Verschlechterung der Herzinsuffizienz, Tachykardie; selten Angina pectoris, bis zur Entwicklung eines Myokardinfarkts, Arrhythmie, Zusammenbruch;
  • seitens des Verdauungssystems: Übelkeit, Verstopfung (selten Durchfall), Gingivavergrößerung, Appetitsteigerung;
  • seitens des Nervensystems: Kopfschmerzen, Ohnmacht, Schwindel, Schläfrigkeit, Angstzustände, Lethargie, erhöhte Müdigkeit, Asthenie, Depression, extrapyramidales Syndrom;
  • allergische Reaktionen:Hautausschlag, Juckreiz, Gesichtsrötung;
  • sonstige Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, sehr selten Gynäkomastie, Arthritis, Agranulozytose, Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Lungenödem, peripheres Ödem, asymptomatische Thrombozytopenie.

Wann ist Verapamil kontraindiziert?

Das Medikament Verapamil darf man nicht in folgenden Fällen einnehmen:

  • bei einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff;
  • im Fall von einer ausgeprägten diastolischen Herzinsuffizienz;
  • wenn Sie arterielle Hypotonie (systolischer Blutdruck < 90 mmHg) haben;
  • wenn ein kardiogener Schock vorkommt;
  • beim AV-Block II. und III. Grades;
  • im Fall von einem Sick-Sinus-Syndrom (außer der Patienten mit Herzschrittmacher);
  • bei Vorhofflattern und -flimmern;
  • beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom oder Lown-Ganong-Levine-Syndrom (außer Patienten mit einem Herzschrittmacher);
  • wenn Sie eine Behandlung mit Colchicin durchführen;
  • während der Schwangerschaft;
  • in der Stillzeit.

Vorsicht ist geboten bei:

  • AV-Block I. Grades;
  • Bradykardie;
  • chronischer Herzinsuffizienz;
  • Leber- und / oder Nierenversagen;
  • Störungen der neuromuskulären Übertragung;
  • im hohen Alter;
  • im Alter bis zu 18 Jahren.

Darf man Verapamil kaufen und einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen?

Die Verapamil-Einnahme ist im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel abgeraten. 

Im 3. Trimester kommt dieses Präparat nur dann zum Einsatz, wenn der Arzt dies unter Berücksichtigung des Risikos für Mutter und Kind für zwingend erforderlich hält.

Da Verapamil in die Muttermilch übergeht, ist es nicht empfehlenswert, es während der Stillzeit anzuwenden. Ein Risiko für das Neugeborene/den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden.

Mit welchen Arzneimitteln und Arzneistoffen kommt Varepamil in Wechselwirkungen?

Varepamil 80 mg wechselwirkt mit vielen Arzneistoffen. Seine Anwendung mit einem der unten genannten Arzneistoffe bzw. Arzneimittel darf nicht erfolgt werden, ohne dass der Arzt ausdrücklich die Anweisung gegeben hat:

  • Arzneistoffe gegen Herzrhythmusstörungen (z. B. Disopyramid, Flecainid)
  • Betablocker (z. B. Propranolol, Metoprolol)
  • Mittel zur Inhalationsnarkose
  • HMG-CoA-Reduktase-Hemmer
  • Antiarrhythmika
  • Fungistatika
  • Ivabradin
  • Dabigatran
  • Digoxin, Digitoxin
  • Lithium
  • Chinidin
  • Carbamazepin
  • Doxorubicin
  • Ethanol
  • Colchicin
  • Phenytoin

Welche Symptome hat Überdosierung mit Veparamil?

Zu den Symptomen zählt man Bradykardie, AV-Block, starker Blutdruckabfall, Schock, SA-Block, Herzinsuffizienz und Asystolie.

Verfasst von Robert Diederich am 23.10.2020

Zuletzt aktualisiert von Lena Achen am 23.10.2020

Geprüft von: Prof. Dr. Robert Thimme

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Prof. Dr. Robert Thimme

Prof. Dr. Robert Thimme ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und Infektiologie – im Universitätsklinikum Freiburg. Seit 2019 unterstützt Prof. Dr. Robert Thimme das Team der Apotheke Gesundheitsapo.com bei der medizinischen Textprüfung.

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Also seitdem ich Verapamil nehme, habe ich oft Schwindel und Kopfschmerzen. Nicht zu empfehlen.

von Ida
23-10-2020
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